{"id":4980,"date":"2019-02-25T09:11:10","date_gmt":"2019-02-25T07:11:10","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=4980"},"modified":"2019-02-25T09:11:10","modified_gmt":"2019-02-25T07:11:10","slug":"netflix-verbreitet-luegen-ueber-leo-trotzki","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=4980","title":{"rendered":"Netflix verbreitet L\u00fcgen \u00fcber Leo Trotzki"},"content":{"rendered":"<p><strong>Linke Politiker, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Aktivistinnen und Aktivisten aus allen Teilen der Welt habe eine Stellungnahme zur Netflix Serie \u201eTrotzki\u201c ver\u00f6ffentlicht und diese darin<!--more--> scharf kritisiert. Wir dokumentieren diese hier.<\/strong><\/p>\n<p>Das US-Unterhaltungsunternehmen Netflix hat k\u00fcrzlich die Mini-Serie\u00a0<em>Trotzki<\/em>\u00a0ausgestrahlt, f\u00fcr die Alexander Kott und Konstantin Statsky Regie gef\u00fchrt haben. Die Sendung, die im November 2017 auf dem beliebten und unter staatlicher Kontrolle stehenden Ersten Kanal in der Russischen F\u00f6deration Premiere feierte, behauptet ein Portr\u00e4t des russischen Revolution\u00e4rs Leo Trotzki zu sein, doch sie ist kaum mehr als ein als historisches Drama getarnter politischer Angriff. W\u00e4hrend die historische Ungenauigkeit der Serie selbst dem amateurhaftesten Historiker offenkundig ist, wirft bereits seine Existenz eine wichtige Frage auf. Warum hat Wladimir Putins staatlich gef\u00fchrter Sender einhundert Jahre nach der Russischen Revolution gerade\u00a0<a href=\"https:\/\/diefreiheitsliebe.de\/politik\/trotzki-und-die-dialektik-der-geschichte\/\">Leo Trotzki\u00a0<\/a>als Subjekt f\u00fcr diese TV-Produktion mit gro\u00dfem Budget ausgew\u00e4hlt?<\/p>\n<p>Angesichts Putins eigener stalinistischer Vergangenheit als Offizier des KGB und seiner unverbl\u00fcmten Nostalgie f\u00fcr das zaristische Gro\u00dfrussland kann man vom russischen Staatsfernsehen kaum erwarten, eine Serie in Auftrag zu geben, die ehrlich und objektiv das Leben und Wirken eines Mannes portr\u00e4tiert, der gemeinsam mit Lenin der wichtigste Anf\u00fchrer der Oktoberrevolution war. Mit welchem Ziel haucht Putin in dieser Serie den Unwahrheiten \u00fcber Trotzki neues Leben ein? Warum Revolution\u00e4re der Vergangenheit mit Schm\u00e4hungen \u00fcberziehen, wo Russland doch den Kapitalismus bereits wiederhergestellt hat und nicht die neue russische Bourgeoisie oder Putin, der das Land seit 18 Jahren f\u00fchrt, ernsthaft in Frage zu stellen scheint? Und warum sollte Netflix, ein Medium, das Millionen Menschen auf der ganzen Welt erreicht, sich daf\u00fcr entscheiden, eine solche Serie auszustrahlen?<\/p>\n<p>Hier sind einige der wichtigsten historischen F\u00e4lschungen, die in der Show pr\u00e4sentiert werden:<\/p>\n<ol>\n<li>Auch wenn die Serie keine Dokumentation im engeren Sinne ist, behaupten ihre Sch\u00f6pfer, dass sie auf Fakten beruht. Dennoch erh\u00e4lt die Sendung eben jene L\u00fcgen aufrecht, die von Imperialisten, Zaristen und Stalinisten im 20. Jahrhundert eingesetzt wurden, um Trotzki und seine Anh\u00e4ngerinnen und Anh\u00e4nger zu untergraben, w\u00e4hrend die B\u00fcrokratisierung der UdSSR voranschritt. Diese Unwahrheiten wurden schon 1937 von der Dewey-Kommission widerlegt, einer in Mexiko durchgef\u00fchrten Sonderermittlung, die Trotzki von den Anklagen freisprach, die w\u00e4hrend der Moskauer Prozesse gegen ihn erhoben wurden.<\/li>\n<li>Entgegen aller historischen Beweise und im Widerspruch zu den Ansichten seiner Zeitgenossinnen wird Trotzkis Pers\u00f6nlichkeit als egozentrisch, messianisch, autorit\u00e4r, unmenschlich und kompetitiv dargestellt, was die Serie implizit mit seinen j\u00fcdischen Wurzeln verbindet. Im hohen Alter leidet er unter Halluzinationen, gequ\u00e4lt von der Reue ob seiner \u201eVerbrechen\u201c w\u00e4hrend der Revolution.<\/li>\n<li>Frank Jacson (das Pseudonym des stalinistischen Agenten Ram\u00f3n Mercader) wird in der Serie als ehrlicher, kritischer und sensibler stalinistischer Journalist dargestellt, der eine tiefe Beziehung mit Trotzki aufbaut, um seine Biographie zu schreiben. Tats\u00e4chlich waren Trotzki Mercaders stalinistische \u00dcberzeugungen nicht bekannt und ihre Beziehung beschr\u00e4nkte sich auf kurze Begegnungen; diese Treffen wurden stets von Mercader initiiert, der als Mitglied des NKWD den Auftrag erhalten hatte, ein Attentat auf Trotzki zu ver\u00fcben. Er ermordete Trotzki schlie\u00dflich im August 1940.<\/li>\n<li>Die Serie stellt die Russischen Revolutionen schmerzhaft falsch dar. Die Arbeiter, B\u00e4uerinnen, Soldaten und das russische Volk werden dargestellt, als seien sie v\u00f6llig von ambitionierten Anf\u00fchrern wie Lenin und Trotzki gen\u00f6tigt worden, als h\u00e4tten diese alle ihre Entscheidungen an ihrer statt getroffen. Die R\u00e4te von 1905 werden zu blo\u00dfen Plattformen f\u00fcr die Reden dieser Individuen herabgesetzt. Es gibt keine Darstellung des Klassenkampfes, alle Konflikte werden auf kleinliche Auseinandersetzungen zwischen Individuen und Rachegel\u00fcste reduziert. In Wahrheit war die Revolution von 1917 eine der gr\u00f6\u00dften und radikalsten Massenbewegungen der Geschichte, nicht nur gegen den Zaren, sondern auch gegen die b\u00fcrgerliche provisorische Regierung und Kornilows Konterrevolution. Sie stellte angef\u00fchrt von den Bolschewiki die R\u00e4temacht unter der aktiven Teilnahme der Ausgebeuteten und Unterdr\u00fcckten her. Die Serie hingegen portr\u00e4tiert die Revolution als kleinliches Streben nach Macht und die Revolution\u00e4re als manipulative Psychopathen.<\/li>\n<li>Sie verunglimpft Trotzkis Verh\u00e4ltnis zu Frauen. Trotzkis erste Frau Alexandra Sokolowskaja, selbst eine gro\u00dfe Bolschewikin, wird als Hausfrau dargestellt, die von Trotzki gemeinsam mit ihren beiden T\u00f6chtern zur\u00fcckgelassen wird. In Wahrheit war Alexandra die Anf\u00fchrerin eines marxistischen Zirkels, dem Trotzki beitrat, als er 16 Jahre alt war. Die beiden wurden mit ihren T\u00f6chtern nach Sibirien deportiert und Alexandra half Trotzki bei der Flucht, w\u00e4hrend sie in Russland blieb. Die Serie zeigt weiterhin Natalja Sedowa, seine zweite Frau, wie sie Trotzki mit ihrer Sch\u00f6nheit gefangen nimmt und anschlie\u00dfend die Rolle einer pers\u00f6nlichen Sekret\u00e4rin und hingebungsvollen Hausfrau annimmt. Doch Natalja geh\u00f6rte nach der Revolution auch dem sowjetischen Kommissariat f\u00fcr Bildung an und beaufsichtigte den Schutz von Museen und historischen Monumenten w\u00e4hrend der Kampfhandlungen. Noch problematischer ist allerdings die Darstellung von Trotzkis Beziehung zu seinen Kindern. Die Serie macht aus Trotzki einen pflichtvergessenen und distanzierten Vater, der von seinen politischen Ambitionen eingenommen wird. Er wird sogar gezeigt, wie er seine eigenen S\u00f6hne bei einem angeblichen Anschlagsversuch w\u00e4hrend der Revolution als menschliche Schutzschilde gebraucht. Die Serie bezieht sich wiederholt auf Trotzkis Schuld am Tod seiner S\u00f6hne, welche ihn bis zu seinem Tod heimsucht; es \u00fcberrascht nicht, dass nicht erw\u00e4hnt wird, welche Rolle der Stalinismus beim Mord an diesen Nachkommen gespielt haben. In Wahrheit unterst\u00fctzen alle vier Kinder die politische Aktivit\u00e4t ihrer Eltern, besonders Leo Sedow, Trotzkis engster Mitarbeiter und F\u00f6rderer sowie der Hauptorganisator der klandestinen russischen Linken Opposition. Dazu kommt, dass die gro\u00dfe Larissa Reissner zu einer\u00a0<em>femme fatale\u00a0<\/em>herabgew\u00fcrdigt wird, die (haupts\u00e4chlich sexuelle) Begleiterin Trotzkis im gepanzerten Zug. In Wahrheit schrieb Reissner \u00fcber den B\u00fcrgerkrieg und nahm einen wichtigen Platz in der F\u00fcnften Armee und der Revolution insgesamt ein. Sie begab sich auf die Wolga-Flottille, beteiligte sich an den Kampfhandlungen und nahm an der Deutschen Revolution teil \u2013 sie war bis zu ihrem Tod 1926 einer der prominentesten weiblichen Kader der Bolschewiki.<\/li>\n<li>Trotzkis Beziehung zu Lenin vor und w\u00e4hrend der Revolution wird als von gelegentlicher Zweckm\u00e4\u00dfigkeit einerseits und bitterem Kampf zweier Egos andererseits dargestellt. Das geht so weit, dass Lenin an einer Stelle erw\u00e4gt, Trotzki von einem Balkon zu sto\u00dfen! Die Serie zeigt nicht, dass Lenin die f\u00fchrende Rolle in der Oktoberrevolution gespielt hat. Sie l\u00e4sst ebenfalls aus, dass Lenin ab September 1917 im Zentralkomitee der Bolschewiki f\u00fcr einen sofortigen Aufstand pl\u00e4dierte, der der Beginn der Diktatur des Proletariats sein sollte, worin er und Trotzki \u00fcbereinstimmten. Nach der \u00dcbernahme der Macht und in Erwartung des R\u00e4tekongresses ruhten sich die beiden gemeinsam auf Decken auf dem Boden aus und bereiteten den Kongress vor. Des Weiteren wird Stalin lediglich als Lenins Sekret\u00e4r dargestellt, doch Lenins tats\u00e4chliche Einsch\u00e4tzung Stalins wird aus seinem Testament wie auch aus seiner Kritik an Stalins \u201egro\u00dfrussischem Chauvinismus\u201c in der Georgienfrage ersichtlich.<\/li>\n<li>W\u00e4hrend der Brest-Litowsk-Verhandlungen mit dem Deutschen Reich befiehlt Trotzki die Verbreitung subversiver Flugbl\u00e4tter, um eine Rebellion gegen den Kaiser zu provozieren, die jedoch scheitert und sp\u00e4ter als Rechtfertigung f\u00fcr die deutsche Offensive dient. Die gro\u00dfen Gegner der Vertragsunterzeichnung sind die ehemaligen zaristischen Gener\u00e4le und nicht die Sozialrevolution\u00e4re Partei, wie es tats\u00e4chlich der Fall war. Jacson wiederum wirft Trotzki vor, Russland nicht mit den Kosaken verteidigt zu haben. Hier kommt die prozaristische Sichtweise Putins wieder zum Vorschein. Die Serie l\u00e4sst die Tatsache au\u00dfer Acht, dass der R\u00e4tekongress den Friedensvertrag von Brest-Litowsk gebilligt hatte, der die Beteiligung Russlands am Ersten Weltkrieg beendete (eine der wichtigsten Forderungen der russischen Massen), und dass Russland mangels einer Antwort der Alliierten schlie\u00dflich die Verhandlungen mit Deutschland aufgenommen hatte, wo der imperialistische Krieg von der Sozialdemokratischen Partei unterst\u00fctzt wurde. Sowohl Trotzki als auch Lenin sahen in den Verhandlungen von Brest eine Plattform, um die Weltrevolution und besonders die Revolution in Deutschland voranzutreiben.<\/li>\n<li>Als Trotzki mit der Bildung der Roten Armee beauftragt wird, zeigt die Serie, wie er den gepanzerten Zug als eine Mischung aus Rockstar, Sexsymbol und M\u00f6rder f\u00fchrt und sogar das Massaker an Dorfbewohnerinnen w\u00e4hrend einer Beerdigung genehmigt. Sie zeigt, wie Trotzki 1918 auf eine Meuterei in Kronstadt (die tats\u00e4chlich 1921 stattfand) reagiert, indem er Anklagen fingiert und Zeugen unter Druck setzt, nur um den Anf\u00fchrer der Meuterei zum Tode zu verurteilen. Die Serie benennt nur die tschechische Offensive, nicht aber die 14 imperialistischen Armeen und die zaristischen Wei\u00dfe Armee, denen sich die Rote Armee in der Weite des sowjetischen Territoriums entgegenstellen musste. Sie erw\u00e4hnt weiterhin nicht die Jahre der imperialistischen Wirtschaftsblockade. Bez\u00fcglich der tats\u00e4chlichen Meuterei in Kronstadt 1921 muss ber\u00fccksichtigt werden, dass sich die Zusammensetzung der Garnison v\u00f6llig von derjenigen in 1917 unterschied, als sie die Avantgarde der Revolution war. Der konterrevolution\u00e4re Charakter der Meuterei wurde auch dadurch best\u00e4tigt, dass die Nachricht sowohl in der internationalen Presse als auch der russischen Exilpresse zwei Wochen vor den Ereignissen bekannt wurde. Trotzki hob auch hervor, dass die Aktienm\u00e4rkte positiv auf die Nachricht von der Meuterei in Kronstadt reagierten.<\/li>\n<li>Die Gr\u00fcndung der Dritten Internationale wird in der Serie nie erw\u00e4hnt, stattdessen erkl\u00e4rt Trotzki, er wolle die Welt erobern! Die Geschichte der Revolution endet mit dem Tod Lenins; das bedeutet, sie l\u00e4sst die von Trotzki gegr\u00fcndete Linke Opposition aus; sie streicht die konterrevolution\u00e4re \u00c4ra Stalins und die Moskauer Prozesse, wie auch die Verhaftungen, die Folter, die Gefangenschaft in Konzentrationslagern und die Ermordungen, die beinahe alle bolschewistischen\u00a0<a href=\"https:\/\/diefreiheitsliebe.de\/politik\/die-vergessene-revolution-was-oktober-1917-fuer-uns-bedeutet\/\">Anf\u00fchrer der Revolution<\/a>und jeder, der im Verdacht stand, die Macht des b\u00fcrokratischen Regimes abzulehnen, erleiden mussten. Die Serie stellt die Geschichte auf den Kopf und schreibt all diese Verbrechen Trotzki zu, darunter auch den Mord an den Romanows, eine weitere L\u00fcge, da weder er noch Lenin hierzu den Auftrag gaben<\/li>\n<li>Erst in der letzten Episode taucht der wahre Name Jacsons auf, als jemand vom NKWD verlangt, dass er seinen Auftrag, Trotzki zu ermorden, erf\u00fcllt. Ein kranker Trotzki bittet Jacson in sein Haus. Unterdessen trifft ein Telegramm aus der kanadischen Botschaft ein, das Trotzki warnt, dass Jacson in Wahrheit Mercader ist. Trotzki greift nun Mercader an. Dieser schl\u00e4gt daraufhin Trotzki mit einem Eispickel, der in Trotzkis Zimmer an der Wand hing, auf den Kopf; die Serie legt nahe, dass Trotzki Mercader provoziert hatte und dass letzterer ihn in Selbstverteidigung t\u00f6tete. Sie verschleiert damit den Fakt, dass Stalin Trotzki umbringen wollte, weil er wusste, dass die Bedingungen des Zweiten Weltkriegs die politische Revolution ausl\u00f6sen k\u00f6nnten, die Trotzki f\u00fcr die UdSSR vorausgesehen hatte. Aus diesem Grund und in der Perspektive, eine sozialistische Revolution in den imperialistischen L\u00e4ndern zu erreichen, gr\u00fcndeten Trotzki und seine Anh\u00e4nger*innen die Vierte Internationale. In einem Gespr\u00e4ch zwischen Hitler und dem franz\u00f6sischen Botschafter Robert Coulondre im August 1939 sagt Zweiterer, \u201eStalin spielte falsch\u201c und dass im Kriegsfall \u201eder wirkliche Sieger Trotzki\u201c sein w\u00fcrde. Die imperialistische Bourgeoisie gab dem Gespenst der Revolution gern einen pers\u00f6nlichen Namen: Trotzki<\/li>\n<\/ol>\n<p>Letztendlich ist die Serie eine Rechtfertigung der Ermordung dieses \u201eMonsters\u201c namens Trotzki.<\/p>\n<p>Wir, die Unterzeichnenden, weisen diese Verf\u00e4lschung zur\u00fcck, die darauf zielt, das wichtigste Ereignis im Kampf um die Emanzipation der arbeitenden Klassen von der kapitalistischen Ausbeutung und Unterdr\u00fcckung sowie das Erbe ihrer wichtigsten Anf\u00fchrer zu begraben.<\/p>\n<p>Esteban Volkov (Enkel Trotzkis) und CEIP (Centro de Estudios, Investigaciones y Publicaciones) Leo Trotzki (Argentinien, Mexiko)<\/p>\n<p>Die Erkl\u00e4rung haben weiterhin unterzeichnet:<\/p>\n<p>Fredric Jameson, Professor der vergleichenden Literaturwissenschaft, Duke University (USA)<\/p>\n<p>Nancy Fraser, Professorin der Politikwissenschaft und Philosophie, New School for Social Research (USA)<\/p>\n<p>Slavoj \u017di\u017eek, Philosoph und Soziologe<\/p>\n<p>Robert Brenner, Historiker, Direktor des Center for Social Theory and Comparative History, UCLA (USA)<\/p>\n<p>Mike Davis, Schriftsteller (USA)<\/p>\n<p>Michael L\u00f6wy, emeritierter Forschungsdirektor am Centre national de la recherche scientifique (CNRS) (Frankreich)<\/p>\n<p>Michel Husson, \u00d6konom (Frankreich)<\/p>\n<p>Stathis Kouv\u00e9lakis, Philosoph, King\u2019s College (Gro\u00dfbritannien)<\/p>\n<p>Franck Gaudichaud, Politikwissenschaftler, Universit\u00e4t Grenoble Alpes (Frankreich)<\/p>\n<p>Ricardo Antunes, Soziologiedozent, Landesuniversit\u00e4t von Campinas (Brasilien)<\/p>\n<p>Eric Toussaint, Historiker und Doktor der Politikwissenschaft, Universit\u00e4t L\u00fcttich (Belgien)<\/p>\n<p>Alex Callinicos, Professor f\u00fcr Europ\u00e4ische Studien, King\u2019s College (Gro\u00dfbritannien)<\/p>\n<p>Suzi Weissman, Professorin f\u00fcr Politik, Saint Mary\u2019s College of California (USA)<\/p>\n<p>Sebastian Budgen, Verleger, Verso (London, New York)<\/p>\n<p>Catherine Samary, \u00d6konomin, Universit\u00e4t Paris-Dauphine (Frankreich)<\/p>\n<p>Isabelle Garo, Philosophin (Frankreich)<\/p>\n<p>Bhaskar Sunkara, Herausgeber des\u00a0<em>Jacobin<\/em>\u00a0(USA)<\/p>\n<p>Eduardo Gr\u00fcner, Soziologe und Essayist (Argentinien)<\/p>\n<p>Christian Castillo, Soziologe und Dozent, Universit\u00e4t Buenos Aires und Nationale Universit\u00e4t La Plata (Argentinien)<\/p>\n<p>Horacio Gonz\u00e1lez, Soziologe und Essayist, ehemaliger Direktor der Nationalbibliothek (Argentinien)<\/p>\n<p>Gabriel Garc\u00eda Higueras, Historiker, Universit\u00e4t Lima (Peru)<\/p>\n<p>Valerio Arcary, Professor, Bundesinstitut von S\u00e3o Paulo (Brasilien)<\/p>\n<p>Alan Woods, Internationale Marxistische Tendenz, Herausgeber von\u00a0<em>In Defence of Marxism<\/em>(Gro\u00dfbritannien)<\/p>\n<p>Jorge Alem\u00e1n, Psychoanalytiker und Schriftsteller (Argentinien\/Spanischer Staat)<\/p>\n<p>Paul Le Blanc, Professor f\u00fcr Geschichte, La Roche College Pittsburgh (USA)<\/p>\n<p>Alejandro Horowicz, Professor f\u00fcr Wandel im weltweiten politischen System und Soziologie, Universit\u00e4t Buenos Aires (Argentinien)<\/p>\n<p>Elsa Drucaroff, Essayistin, Schriftstellerin und Dozentin (Argentinien)<\/p>\n<p>Tithi Bhattacharya, Professorin f\u00fcr Geschichte, Purdue University (USA)<\/p>\n<p>Andrea D\u2019Atri, Diplompsychologin, Gr\u00fcnderin der Gruppierung\u00a0<em>Brot und Rosen\u00a0<\/em>(Argentinien)<\/p>\n<p>Cinzia Arruzza, Privatdozentin f\u00fcr Philosophie, New School for Social Research (USA)<\/p>\n<p>Warren Montag, Occidental College (USA)<\/p>\n<p>Gilbert Pago, Professor f\u00fcr Geschichte<\/p>\n<p>Claudio Katz, \u00d6konom und Dozent, Universit\u00e4t Buenos Aires, Forscher beim Nationalen Wissenschaftlichen und Technischen Forschungsrat, Mitglied von Economistas de Izquierda (Argentinien)<\/p>\n<p>Jaime Pastor, Politikwissenschaftler, Nationale Fernuniversit\u00e4t (Spanischer Staat)<\/p>\n<p>Massimo Modonesi, Historiker, Soziologe und Politikwissenschaftler, Professor an der Nationalen Autonomen Universit\u00e4t (Mexiko)<\/p>\n<p>Charles-Andr\u00e9 Udry, Herausgeber der\u00a0<em>Editions Page deux\u00a0<\/em>und\u00a0<em>A l\u2019encontre\u00a0<\/em>(Schweiz)<\/p>\n<p>Charles Post, Soziologe, City University of New York (USA)<\/p>\n<p>Jean-Jacques Marie, Historiker (Frankreich)<\/p>\n<p>Emmanuel Barot, Philosoph, Universit\u00e4t Toulouse Jean Jaur\u00e8s (Frankreich)<\/p>\n<p>Srecko Horvat, Philosoph (Kroatien)<\/p>\n<p>Mihai Varga, Soziologe, Freie Universit\u00e4t zu Berlin (Deutschland\/Rum\u00e4nien)<\/p>\n<p>Pablo Bonavena, Soziologe, Dozent an der Universit\u00e4t Buenos Aires und der Nationalen Universit\u00e4t La Plata (Argentinien)<\/p>\n<p>Jorge Gonzalorena D\u00f6ll, Soziologe und Historiker (Chile)<\/p>\n<p>Ted Stolze, Department f\u00fcr Philosohpie, Cerritos College (USA)<\/p>\n<p>Guillermo Almeyra, Historiker, Nationale Autonome Universit\u00e4t Mexiko, Universit\u00e4t Buenos Aires (Mexiko\/Argentinien)<\/p>\n<p>Alejandro Schneider, Historiker, Universit\u00e4t Buenos Aires und Nationale Universit\u00e4t La Plata (Argentinien)<\/p>\n<p>Osvaldo Coggiola, Universit\u00e4t S\u00e3o Paulo (Brasilien)<\/p>\n<p>Juan Fajardo, Leiter der spanischen Sektion des\u00a0<em>Marxist Internet Archive<\/em><\/p>\n<p>Pablo Pozzi, Historiker, Universit\u00e4t Buenos Aires (Argentinien)<\/p>\n<p>Hern\u00e1n Camarero, Historiker und Forscher, Universit\u00e4t Buenos Aires (Argentinien)<\/p>\n<p>Miguel Vedda, Fakult\u00e4t f\u00fcr Philosophie und Geisteswissenschaften, Universit\u00e4t Buenos Aires (Argentinien)<\/p>\n<p>Daniel Gaido, Historiker, Nationale Universit\u00e4t Cordoba (Argentinien)<\/p>\n<p>Alicia Rojo, Historikerin, Universit\u00e4t Buenos Aires (Argentinien)<\/p>\n<p>Edwy Plenel, Leiter von\u00a0<em>Mediapart<\/em>\u00a0(Frankreich)<\/p>\n<p>Helmut Dahmer, Soziologe (\u00d6sterreich)<\/p>\n<p>Eric Aunoble, Historiker (Genf)<\/p>\n<p>Rob Sewell, Chefredakteur von\u00a0<em>Socialist Appeal\u00a0<\/em>(Gro\u00dfbritannien)<\/p>\n<p>Samuel Farber, Historiker, City University of New York (USA)<\/p>\n<ol>\n<li>Tam\u00e1s, Philosoph, Zentraleurop\u00e4ische Universit\u00e4t (Ungarn)<\/li>\n<\/ol>\n<p>Checchino Antonini, Journalist, Direktor von\u00a0<em>L\u2019Anticapitalista\u00a0<\/em>(Italien)<\/p>\n<p>Fernando Rosso, Journalist,\u00a0<em>La Izquierda Diario\u00a0<\/em>(Argentinien)<\/p>\n<p>Iuri Tonelo, Chefredakteur von\u00a0<em>Esquerda Di\u00e1rio\u00a0<\/em>und Doktorand der Soziologie an der Landesuniversit\u00e4t von Campinas (Brasilien)<\/p>\n<p>Paula Varela, Politikwissenschaftlerin und Dozentin, Universit\u00e4t Buenos Aires (Argentinien)<\/p>\n<p>David Walters, Administrator der\u00a0<em>Encyclopedia of Trotskyism On-Line\/Marxists Internet Archive<\/em><\/p>\n<p>Jean Batou, Professor f\u00fcr Internationale Geschichte, Universit\u00e4t Lausanne (Schweiz)<\/p>\n<p>Ugo Palheta, Soziologe, Universit\u00e4t Lille und Direktor von\u00a0<em>Contretemps web\u00a0<\/em>(Frankreich)<\/p>\n<p>Francesca Gargallo Celentani, Schriftstellerin und Feministin (Mexiko)<\/p>\n<p>Esteban Mercatante, \u00d6konom, Redaktionsmitglied bei\u00a0<em>Ideas de Izquierda\u00a0<\/em>und\u00a0<em>La Izquierda Diario<\/em>(Argentinien)<\/p>\n<p>Ariane D\u00edaz, Geisteswissenschaftlerin, Universit\u00e4t Buenos Aires (Argentinien)<\/p>\n<p>Mathieu Bonzom, Professor f\u00fcr Nordamerikanische Studien, Universit\u00e4t Paris 1, Panth\u00e9on-Sorbonne (Frankreich)<\/p>\n<p>Eduardo Lucita, Mitglied von\u00a0<em>Economistas de Izquierda\u00a0<\/em>(Argentinien)<\/p>\n<p>Carlos Rodr\u00edguez, Journalist bei\u00a0<em>P\u00e1gina 12\u00a0<\/em>(Argentinien)<\/p>\n<p>Juan del Maso, Casa Marx Neuqu\u00e9n (Argentinien)<\/p>\n<p>Leonida \u201cNoni\u201d Ceruti, Historiker (Argentinien)<\/p>\n<p>Alma Bol\u00f3n, Professorin f\u00fcr franz\u00f6sische Literatur, Universit\u00e4t der Republik (Uruguay)<\/p>\n<p>Manuel Gar\u00ed, \u00d6konomin (Spanischer Staat)<\/p>\n<p>Bernhard H. Bayerlein, Historiker und Romanist, Ruhruniversit\u00e4t Bochum (Deutschland)<\/p>\n<p>Paula Bach, \u00d6konomin, Universit\u00e4t Buenos Aires (Argentinien)<\/p>\n<p>Edison Urbano, Chefredakteur von\u00a0<em>Ideas de Esquerda\u00a0<\/em>(Brasilien)<\/p>\n<p>Gabriela Liszt, Forscherin am CEIP Leo Trotzki (Argentinien)<\/p>\n<p>Gast\u00f3n Guti\u00e9rrez, Redaktionsmitglied bei\u00a0<em>Ideas de Izquierda\u00a0<\/em>(Argentinien)<\/p>\n<p>Andrea Robles, Verlegerin der\u00a0<em>Ediciones IPS-CEIP\u00a0<\/em>(Argentinien)<\/p>\n<p>Mat\u00edas Maiello, Soziologe, Universit\u00e4t Buenos Aires (Argentinien)<\/p>\n<p>Brais Fern\u00e1ndez, Redaktionsmitglied\u00a0<em>Viento Sur\u00a0<\/em>(Spanischer Staat)<\/p>\n<p>Omar Vazquez Heredia, Doktor der Sozialwissenschaften, Univerist\u00e4t Buenos Aires (Argentinien)<\/p>\n<p>Jean Baptiste Thomas, Professor f\u00fcr Hispanische Studien, \u00c9cole polytechnique (Frankreich)<\/p>\n<p>Ariel Petruccelli, Geschichte, Nationale Universit\u00e4t Comahue (Argentinien)<\/p>\n<p>Wladek Flakin, Historiker (Deutschland)<\/p>\n<p>Jamila M. H. Mascat, Philosoph, Universit\u00e4t Utrecht (Niederlande)<\/p>\n<p>Vera Aguiar Cotrim, Postdoktorandin der Philosophie, Universit\u00e4t S\u00e3o Paulo, Dozentin f\u00fcr Philosophie and der Faculdad Paulista de Servicio Social de San Caetano del Sur (Brasilien)<\/p>\n<p>Anthony Arnove, Verleger von\u00a0<em>Haymarket Books\u00a0<\/em>(USA)<\/p>\n<p>Pablo Oprinari, Soziologe und Koordinator f\u00fcr\u00a0<em>Ideas de Izquierda\u00a0<\/em>(Mexiko)<\/p>\n<p>Nick Brauns, Historiker und Journalist (Deutschland)<\/p>\n<p>Filippo Del Lucchese, Brunel-Universit\u00e4t (Gro\u00dfbritannien)<\/p>\n<p>Antonio Moscato, Historiker, Universit\u00e4t Salento-Lecce (Italien)<\/p>\n<p>Silvia Aguilera, Verlegerin von\u00a0<em>LOM ediciones\u00a0<\/em>(Chile)<\/p>\n<p>Paulo Slachevsky, Verleger von\u00a0<em>LOM ediciones\u00a0<\/em>(Chile)<\/p>\n<p>Beatriz Abramides, Professorin an der PUCSP und Anf\u00fchrerin von APROPUCSP (Brasilien)<\/p>\n<p>Renato Lemos, Professor und Forscher, Historisches Institut der Bundesuniversit\u00e4t Rio de Janeiro (Brasilien)<\/p>\n<p>Bill V. Mullen, Professor f\u00fcr Amerikanische und Globale Studien, Purdue-Universit\u00e4t (USA)<\/p>\n<p>Susan Ferguson, Privatdozentin f\u00fcr Digitale Medien und Journalismus, Wilfrid-Laurier-Universit\u00e4t (Kanada)<\/p>\n<p>Elaine Behring, Privatdozentin, Staatliche Universit\u00e4t Rio de Janeiro (Brasilien)<\/p>\n<p>Pedro Campos, Historiker und Dozent, Rurale Bundesuniversit\u00e4t Rio de Janeiro (Brasilien)<\/p>\n<p>Antonio Liz, Historiker (Spanischer Staat)<\/p>\n<p>Jorge Luiz Souto Maior, Professor f\u00fcr Rechtswissenschaft, Universit\u00e4t S\u00e3o Paulo (Brasilien)<\/p>\n<p>Josefina L. Mart\u00ednez, Journalistin und Historikerin (Spanischer Staat)<\/p>\n<p>Cynthia Lub, Doktorin der Geschichte, Universit\u00e4t Barcelona (Spanischer Staat)<\/p>\n<p>Sean Purdy, Dozent f\u00fcr Geschichte, Universit\u00e4t S\u00e3o Paulo (Brasilien)<\/p>\n<p>Felipe Demier, Historiker und Professor der Sozialen Arbeit, Staatliche Universit\u00e4t Rio de Janeiro (Brasilien)<\/p>\n<p>St\u00e9fanie Prezioso, Professorin f\u00fcr Internationale Geschichte, Universit\u00e4t Lausanne (Schweiz)<\/p>\n<p>Florian Wilde, Historiker (Deutschland)<\/p>\n<p>Jean-Numa Ducange, Historiker, Universit\u00e4t Rouen (Frankreich)<\/p>\n<p>Pelai Pag\u00e8s, Doktor der Geschichte und Professor, Universit\u00e4t Barcelona (Spanischer Staat)<\/p>\n<p>Gonzalo Adrian Rojas, Dozent der Politikwissenschaft, Bundesuniversit\u00e4t von Campina Grande (Brasilien)<\/p>\n<p>Mart\u00edn Cort\u00e9s, Sozialwissenschaftliche Fakult\u00e4t, Universit\u00e4t Buenos Aires (Argentinien)<\/p>\n<p>Pepe Guti\u00e9rrez-\u00c1lvarez, Vizepr\u00e4sident der Stiftung Andreu Nin (Spanischer Staat)<\/p>\n<p>Francisco Cantamutto, \u00d6konom, Gesellschaft der Kritischen \u00d6konomie (Argentinien)<\/p>\n<p>Diego Lotito, Journalist f\u00fcr\u00a0<em>IzquierdaDiario.es\u00a0<\/em>(Spanischer Staat)<\/p>\n<p>Tatiana Cozzarelli, Redaktionsmitglied bei\u00a0<em>Left Voice<\/em>, Mitglied der Feministisch-Sozialistischen Gruppe der Demokratischen Sozialisten von Amerika in New York (USA)<\/p>\n<p>Juan Duarte, Dozent, Universit\u00e4t Buenos Aires (Argentinien)<\/p>\n<p>Luc\u00eda Nistal, wissenschaftliche Assistentin, Autonome Universit\u00e4t Madrid (Spanischer Staat)<\/p>\n<p>Pablo Anino, \u00d6konom, Universit\u00e4t Buenos Aires (Argentinien)<\/p>\n<p>Mercedes D\u2019Alessandro, Doktorin der \u00d6konomie, Mitgr\u00fcnderin von\u00a0<em>Economia feminista<\/em>(Argentinien)<\/p>\n<p>Gast\u00f3n Remy, \u00d6konom und Dozent, Nationale Universit\u00e4t Jujuy (Argentinien)<\/p>\n<p>Alfredo Fonticelli, Kulturjournalist (Uruguay)<\/p>\n<p>Demian Melo, Professor f\u00fcr Geschichte, Bundesuniversit\u00e4t Fluminense (Brasilien)<\/p>\n<p>Simon Bousquet, Biograf von Joaqu\u00edn Maur\u00edn, Abgeordneter von Podemos f\u00fcr Huesca (Spanischer Staat)<\/p>\n<p>Andy Durgan, Historiker, Doktor der Geschichte, Universit\u00e4t London (Gro\u00dfbritannien)<\/p>\n<p>Javier Maestro, Historiker und Professor f\u00fcr Geschichte, Universit\u00e4t Complutense Madrid (Spanischer Staat)<\/p>\n<p>Aldo Casas, Anthropologe, Essayist und Berater der Redaktion von\u00a0<em>Herramienta\u00a0<\/em>(Argentinien)<\/p>\n<p>Nora Ciapponi, sozialistische Aktivistin (Argentinien)<\/p>\n<p>Mike Goldfield, emeritierter Professor f\u00fcr Industrielle Beziehungen und Humanressourcen, Wayne State University (USA)<\/p>\n<p>Hebert Ben\u00edtez Pezzolano, Professor und Forscher der Geschichtswissenschaften, Universit\u00e4t der Republik (Uruguay)<\/p>\n<p>Leonardo Flamia, Kulturjournalist (Uruguay)<\/p>\n<p>Rolf W\u00f6rsd\u00f6rfer, Dozent, Technische Universit\u00e4t Darmstadt (Deutschland)<\/p>\n<p>Joel Ortega Ju\u00e1rez, Aktivist von 1968, Lehrer f\u00fcr Journalismus und Professor im Ruhestand der Nationalen Autonomen Universit\u00e4t Mexiko<\/p>\n<p>David Pav\u00f3n Cu\u00e9llar, Psychologe und Philosoph, Professor an der Universit\u00e4t Michoacana de San Nicol\u00e1s de Hidalgo (Mexiko)<\/p>\n<p>Claudia Mazzei Nogueira, Dozentin, Bundesuniversit\u00e4t S\u00e3o Paulo (Brasilien)<\/p>\n<p>Livia Vargas Gonz\u00e1lez, Philosophin, Professorin und Doktorandin der Geschichte, UCV-UFOP (Venezuela\/Brasilien)<\/p>\n<p>Raquel Barbieri Vidal, Regisseurin am Teatro Col\u00f3n Buenos Aires (Argentinien)<\/p>\n<p>John Barzman, Professor f\u00fcr Geschichte, Universit\u00e4t Le Havre (Frankreich)<\/p>\n<p>Patrick Silberstein, Arzt, Verleger der\u00a0<em>\u00c9ditions Syllepse\u00a0<\/em>(Frankreich)<\/p>\n<p>Alejandro G\u00e1lvet Cancinoo, Professor an der Universidad Aut\u00f3noma Metropolitana (Mexiko)<\/p>\n<p>Sandy McBurney, Mitglied der Labour-Partei (Schottland)<\/p>\n<p>Romero Venancia, Dozent f\u00fcr Philosophie, Bundesuniversit\u00e4t Sergipe (Brasilien)<\/p>\n<p>Fabiane Tejada, Dozentin f\u00fcr Kunst, Bundesuniversit\u00e4t Pelotas (Brasilien)<\/p>\n<p>Luciano Mendon\u00e7a, Dozentin f\u00fcr Geschichte, UFGC (Brasilien)<\/p>\n<p>Gabriel Eduardo Vitullo, Dozent f\u00fcr Sozialwissenschaften, Bundesuniversit\u00e4t Rio Grande del Norte (Brasilien)<\/p>\n<p>Max Delupi, Journalist und Autor (Argentinien)<\/p>\n<p>Joseph Serrano, Doktorand der Anglistik, UC Berkely (USA)<\/p>\n<p>Diego Giacchetti, Historiker (Italien)<\/p>\n<p>Gloria Rodr\u00edguez, Leiterin des N\u00facleo de Estudios del Trabajo y la Conflictividad Social, Dozentin an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Geisteswissenschaften und Kunst, Nationale Universit\u00e4t Rosario (Argentinien)<\/p>\n<p>Larau Sotelo, Dozentin f\u00fcr Philosophie, Nationale Universit\u00e4t Rosario, Leiterin des Zentrums f\u00fcr Studien der Kritischen Theorie (Argentinien)<\/p>\n<p>Jean Georges Almendras, Journalist (Uruguay)<\/p>\n<p>Esteban Fern\u00e1ndez, Professor der Philosophie, Universit\u00e4t von Costa Rica, Anf\u00fchrer der Organizaci\u00f3n Socialista (Costa Rica)<\/p>\n<p>Virg\u00ednia Fontes, Historikerin, Bundesuniversit\u00e4t Fluminense (Brasilien)<\/p>\n<p>Eurelino Coelho, Historiker, Staatliche Universit\u00e4t Feira de Santana (Brasilien)<\/p>\n<p>Gustavo Seferian, Professor der Rechtswissenschaft, Bundesuniversit\u00e4t Lavras (Brasilien)<\/p>\n<p>Antonio Oliva, Dozent an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Geisteswissenschaften, Nationale Universit\u00e4t Rosario (Argentina)<\/p>\n<p>\u00c1ngel Oliva, Dozent an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Psychologie Nationale Universit\u00e4t Rosario (Argentina)<\/p>\n<p>Hugo Cavalcanti Melo Filho, Professor der Rechtswissenschaft, Bundesuniversit\u00e4t Pernambuco (Brasilien)<\/p>\n<p>Rosana N\u00fabia Sorbile, Professorin f\u00fcr Geschichte, Bundesinstitut von S\u00e3o Paulo (Brasilien)<\/p>\n<p>Maria Silvia Betti, Professorin der Geisteswissenschaft, Universit\u00e4t S\u00e3o Paulo (Brasilien)<\/p>\n<p>Miguel Candioti, Doktor der Geisteswissenschaften, Dozent und Forscher, Nationale Universit\u00e4t Jujuy (Argentinien)<\/p>\n<p>Sara Granemann, Dozent, Bundesuniversit\u00e4t Rio de Janeiro (Brasilien)<\/p>\n<p>Isabella de Faria Bretas, Doktorandin, Neue Universit\u00e4t Lissabon (Portugal)<\/p>\n<p>F\u00e1bio Resende, Schauspieler und Theaterregisseur (Brasilien)<\/p>\n<p>Maxwell Santos Raimundo, Schauspieler und Musiker (Brasilien)<\/p>\n<p>Ademir de Almeida, Schauspieler und Regisseur (Brasilien)<\/p>\n<p>Juliana Teixeira Esteves, Professorin der Rechtswissenschaft, Bundesuniversit\u00e4t Pernambuco (Brasilien)<\/p>\n<p>Reginaldo Melhado, Professor der Rechtswissenschaft, Staatliche Universit\u00e4t Londrina (Brasilien).<\/p>\n<p>Grijalbo Fernandes Coutinho, Arbeitsrichter und Doktorand der Rechtswissenschaft, Bundesuniversit\u00e4t Minas Gerais (Brasilien)<\/p>\n<p>Lu\u00eds Carlos Moro, Anwalt f\u00fcr Arbeitsrecht (Brasilien)<\/p>\n<p>Rosa Maria Marques, \u00d6konomin, Professorin an der P\u00e4pstlichen Katholischen Universit\u00e4t von S\u00e3o Paulo (Brasilien)<\/p>\n<p>Luiz Antonio Dias, P\u00e4pstliche Katholische Universit\u00e4t von S\u00e3o Paulo (Brasilien)<\/p>\n<p>Rodrigo Quesada Monge, Historiker, Dozent im Ruhestand (Costa Rica)<\/p>\n<p>Yurij Castelfranchi, Professor am Departement f\u00fcr Soziologie, de Sociolog\u00eda, Bundesuniversit\u00e4t Minas Gerais (Brasilien)<\/p>\n<p>Savana Diniz Gomes Melo, Dozentin, Bundesuniversit\u00e4t Minas Gerais (Brasilien)<\/p>\n<p>Pietro Basso \u2013 Professor f\u00fcr Soziologie, Ca\u2018 Foscari Universit\u00e4t, Venedig (Italien)<\/p>\n<p>Fabio Perocco \u2013 Professor an der Universit\u00e4t von Venedig (Italien)<\/p>\n<p>Es folgen die Unterschriften politischer Organisationen:<\/p>\n<p>Nicol\u00e1s del Ca\u00f1o, Myriam Bregman und Emilio Albamonte f\u00fcr die Partido de los Trabajadores Socialistas (Argentinien), Santiago Lupe f\u00fcr die Corriente Revolucionaria de Trabajadores y Trabajadoras (Spanischer Staat); Sulem Estrada und Miriam Hernandez f\u00fcr die Movimiento de los Trabajadores Socialistas (Mexiko); \u00c1ngel Arias f\u00fcr die Liga de Trabajadores por el Socialismo (Venezuela); Javo Ferreira, Violeta Tamayo und Elio Aduviri f\u00fcr die Liga Obrera Revolucionaria por la Cuarta Internacional (Bolivien); Juan Cruz Ferre por Left Voice (USA); Simone Ishibashi, Diana Assun\u00e7\u00e3o und Ma\u00edra Machado f\u00fcr die Movimento Revolucion\u00e1rio de Trabalhadores (Brasilien); Stefan Schneider f\u00fcr die Revolution\u00e4re Internationalistische Organisation (Deutschland); Damien Bernard, Daniela Cobet und Juan Chingo f\u00fcr R\u00e9volution Permanente (Frankreich); Sebasti\u00e1n Artigas f\u00fcr die Corriente de Trabajadores Socialistas (Uruguay); Dauno T\u00f3toro f\u00fcr die Partido de Trabajadores Revolucionarios (Chile) [Fracci\u00f3n Trotskista por la Cuarta Internacional (FT-CI) \/ Herausgeberin des internationalen Netzwerks von Nachrichtenseiten La Izquierda Diario auf Franz\u00f6sisch, Englisch, Deutsch, Portugiesisch, Spanisch und Catal\u00e1n]<\/p>\n<p>Romina del Pl\u00e1, N\u00e9stor Pitrola, Jorge Altamira, Marcelo Ramal und Gabriel Solano f\u00fcr die Partido Obrero (Argentinien)<\/p>\n<p>Rafael Fern\u00e1ndez, Natalia Leiva, Luc\u00eda Siola und Nicol\u00e1s Marrero f\u00fcr die Partido de los Trabajadores (Uruguay)<\/p>\n<p>Philippe Poutou, Olivier Besancenot, Alain Krivine und Christine Poupin f\u00fcr die Leitung der Nouveau Parti Anticapitaliste (Frankreich)<\/p>\n<p>Ga\u00ebl Quirante, Sud Poste 92 (Frankreich), Anasse Khazib, Sud Rail (Frankreich) und Vincent Duse, CGT PSA Mulhouse (Frankeich), Nouveau Parti Anticapitaliste (Frankreich).<\/p>\n<p>Nathalie Arthaud, nationale Sprecherin; Arlette Laguiller, ehemalige Abgeordnete im Europ\u00e4ischen Parlament; Armonia Bordes, ehemalige Abgeordnete im Europ\u00e4ischen Parlament; Chantal Cauquil, ehemalige Abgeordnete im Europ\u00e4ischen Parlament f\u00fcr Lutte Ouvri\u00e8re (Frankreich)<\/p>\n<p>Guilherme Boulos, ehemaliger Pr\u00e4sidentschaftskandidat f\u00fcr PSOL und Koordinator der Movimento dos Trabalhadores Sem Teto (Brasilien)<\/p>\n<p>Marcelo Freixo, Bundesabgeordneter der PSOL Rio de Janeiro (Brasilien)<\/p>\n<p>Tarcisio Motta, Stadtr\u00e4tin der PSOL Rio de Janeiro (Brasilien)<\/p>\n<p>F\u00fcr die Movimento Esquerda Socialista: Juliano Medeiros, nationaler Pr\u00e4sident der PSOL; Luciana Genro, ehemalige Pr\u00e4sidentschaftskandidatin, Abgeordnete (PSOL); Roberto Robaina, nationale Leitung der PSOL; Israel Dutra, Sekret\u00e4r der PSOL; Pedro Fuentes, Herausgeber von Izquierda em Movimento, Leitung der MES (Movimento Esquerda Socialista); Fernanda Melchionna, David Mirand und S\u00e2mia Bomfim, Bundesabgeordnete der PSOL (Brasilien)<\/p>\n<p>F\u00fcr die Corrente Socialista dos Trabalhadores\/PSOL: Bab\u00e1, Stadtr\u00e4tin in R\u00edo de Janeiro (PSOL); Pedir Rosa, Anf\u00fchrer der SINTUFF und der CST\/PSOL; Rosi Messias, nationale Exekutive der PSOL und nationale Leitung der CST\/PSOL (Brasilien)<\/p>\n<p>Juan Carlos Giordano und Mercedes Petit, Anf\u00fchrer der Izquierda Socialista, (Argentinien); Orlando Chirino Partido f\u00fcr Socialismo y Libertad (Venezuela); Enrique Fern\u00e1ndez Chac\u00f3n f\u00fcr UNIOS (Peru); Enrique G\u00f3mez Delgado f\u00fcr die Movimiento al Socialismo (Mexiko). [Unidad Internacional de los Trabajadores-Cuarta Internacional (UIT-CI)]<\/p>\n<p>Alejandro Bodart, Sergio Garc\u00eda, Celeste Fierro, Vilma Ripoll, Guillermo Pacagnini und Mariano Rosa f\u00fcr die Movimiento Socialista de los Trabajadores (Argentinien) und Anticapitalistas en Red-IV Internacional<\/p>\n<p>Paula Quinteiro, Abgeordnete im galizischen Parlament; Raul Carmago, Abgeordneter im Rat von Madrid; Jes\u00fas Rodr\u00edguez, \u00d6konom; \u00c1ngela Aguilera, Abgeordnete im andalusischen Parlament; Ana Villaverde, Abgeordnete im andalusischen Parlament; Mari Garc\u00eda, Abgeordnete im andalusischen Parlament; Sonia Farr\u00e9, Abgeordnete im spanischen Parlament). [Anticapitalistas (Spanischer Staat)]<\/p>\n<p>Franco Turigliatto, ehemaliger Senator f\u00fcr die Partito della Rifondazione Comunista, nationale Leitung von Sinistra Anticapitalista (Italien)<\/p>\n<p>Thiess Gleiss, Mitglied des Parteivorstands von Die LINKE; Lucy Redler, Mitglied des Parteivorstands von Die LINKE und Sprecherin der Sozialistischen Alternative (Deutschland)<\/p>\n<p>Manuel Aguilar Mora, Historiker, Autonome Universit\u00e4t Mexiko, Anf\u00fchrer der Liga por la Unidad Socialista (Mexiko); Roman Munguia Huato und Ismael Contreras Plata f\u00fcr die Liga por la Unidad Socialista und die Movimiento de Reconstrucci\u00f3n Sindical del magisterio (Mexiko)<\/p>\n<p>Edgard Sanchez, Anf\u00fchrer der Partido Revolucionario de los Trabajadores (Mexiko)<\/p>\n<p>Jos\u00e9 Luis Hern\u00e1ndez Ayala, Pedro Gellert, Heather Dashner Monk, Marcos Fuentes, Emilio T\u00e9llez Contreras und H\u00e9ctor Valadez George, Mitglieder der Coordinadora Socialista Revolucionaria (Mexiko)<\/p>\n<p>Colectivo Comunismo e Liberdade (Rio de Janeiro, Brasilien)<\/p>\n<p>Comuna (Rio de Janeiro, Brasilien)<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/diefreiheitsliebe.de\/kultur\/netflix-verbreitet-luegen-ueber-leo-trotzki\/\"><em>diefreiheitsliebe.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 25. Februar 2019<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Linke Politiker, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Aktivistinnen und Aktivisten aus allen Teilen der Welt habe eine Stellungnahme zur Netflix Serie \u201eTrotzki\u201c ver\u00f6ffentlicht und diese darin<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,6],"tags":[12,21],"class_list":["post-4980","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-debatte","category-geschichte-und-theorie","tag-lenin","tag-trotzki"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4980","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=4980"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4980\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4981,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/4980\/revisions\/4981"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=4980"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=4980"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=4980"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}