{"id":5666,"date":"2019-07-25T10:28:27","date_gmt":"2019-07-25T08:28:27","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=5666"},"modified":"2019-07-25T10:28:29","modified_gmt":"2019-07-25T08:28:29","slug":"trump-droht-afghanistan-von-der-erde-zu-tilgen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=5666","title":{"rendered":"Trump droht, Afghanistan \u201evon der Erde\u201c zu tilgen"},"content":{"rendered":"<p><em>Sampath Perera und Keith Jones.&nbsp;<\/em>Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem pakistanischen Ministerpr\u00e4sidenten Imran Khan drohte US-Pr\u00e4sident Donald Trump am Montag im Wei\u00dfen Haus, \u201e10 Millionen\u201c Afghanen in \u201eeiner Woche\u201c zu t\u00f6ten<!--more-->, um einen schnellen Sieg im l\u00e4ngsten Krieg Amerikas zu erzwingen.<\/p>\n<p>Der US-Oberbefehlshaber prahlte gro\u00dfm\u00e4ulig damit, er k\u00f6nne Afghanistan \u201evom Erdboden tilgen\u201c, wenn er wollte. Aber er ziehe es vor, die USA aus dem Sumpf des 18-j\u00e4hrigen Afghanistankriegs \u201ezu befreien\u201c und erwarte die Unterst\u00fctzung Pakistans, eine \u201eEinigung\u201c mit den Taliban zu finden.<\/p>\n<p>\u201eWir sind wie Polizisten\u201c, behauptete Trump. \u201eWir f\u00fchren keinen Krieg. Wenn wir in Afghanistan einen Krieg f\u00fchren und gewinnen wollten, k\u00f6nnte ich ihn in einer Woche gewinnen. Aber ich will einfach nicht 10 Millionen Menschen t\u00f6ten.\u201c<\/p>\n<p>Um zu unterstreichen, dass seine Bemerkungen als Drohung gedacht waren, f\u00fcgte Trump hinzu: \u201eIch habe einen Plan, diesen Krieg in sehr kurzer Zeit zu gewinnen.\u201c Er wiederholte die Zahl von 10 Millionen Toten. Dann wandte er sich Khan zu und erkl\u00e4rte: \u201eDas verstehen Sie besser als jeder andere.\u201c<\/p>\n<p>Der pakistanische Premierminister \u00e4u\u00dferte keinen Einwand gegen die Trumps Drohung, mit v\u00f6lkerm\u00f6rderischer Gewalt gegen den n\u00f6rdlichen Nachbarn Pakistans vorzugehen. Stattdessen feierte Khan den US-Pr\u00e4sidenten sklavisch als Chef des \u201em\u00e4chtigsten Landes der Welt\u201c. Sp\u00e4ter ver\u00f6ffentlichte er einen unterw\u00fcrfigen Tweet, in dem er Trump \u201ef\u00fcr seine herzliche und zuvorkommende Gastfreundschaft\u201c und \u201eseine wunderbare Art\u201c, dankte, wie \u201eer unsere gesamte Delegation willkommen hie\u00df\u201c.<\/p>\n<p>Das US-Marionettenregime in Kabul sah sich gezwungen, eine \u201eKl\u00e4rung\u201c der Bemerkungen Trumps zu fordern und matt zu protestieren: \u201eAusl\u00e4ndische Staatschefs k\u00f6nnen ohne die afghanische F\u00fchrung nicht \u00fcber das Schicksal Afghanistans bestimmen.\u201c Im Gegensatz dazu reagierten die Menschen in Afghanistan mit Entsetzen und Emp\u00f6rung. Diese Stimmung wird von Millionen Menschen weltweit geteilt.<\/p>\n<p>Die US-Medien spielten Trumps schockierende Aussagen herunter. Die&nbsp;<em>New York Times<\/em>&nbsp;vergrub den Hinweis darauf an das Ende eines Artikels mit dem Titel \u201eTrump versucht Spannungen mit Pakistan zu mildern und die Friedensgespr\u00e4che mit Afghanistan voranzubringen\u201c.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"318\" src=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/MOAB-Afghanistan.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-5667\" srcset=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/MOAB-Afghanistan.png 640w, https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/MOAB-Afghanistan-300x149.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption> <strong>Die \u201eMutter aller Bomben\u201c, die in Afghanistan zum Einsatz kam<\/strong> <\/figcaption><\/figure>\n<p>Trumps Bemerkungen von Montag sind nur seine j\u00fcngste Drohung, ein fremdes Land zu vernichten. Sie enth\u00fcllen, dass der US-Pr\u00e4sident aktiv dar\u00fcber nachdenkt, nukleare Gewalt zu entfesseln, um den Zusammenbruch der globalen Hegemonie der USA zu verhindern. Zu diesem Zweck hat er die eine Billion Dollar teure \u201eModernisierung\u201c des amerikanischen Atomarsenals angeordnet und ist aus dem Abr\u00fcstungsvertrag mit Russland, dem Intermediate-Range Nuclear Forces Treaty (IRN), ausgetreten.<\/p>\n<p>Im August 2017 drohte Trump \u201eFeuer und Zorn, wie sie die Welt noch nie gesehen hat,\u201c gegen Nordkorea zu entfesseln \u2013 ein verarmtes Land mit 25 Millionen Einwohnern. Im Juli 2018 richtete er eine \u00e4hnliche Drohung gegen den Iran und twitterte, dass das Land \u201eUNTER DEN FOLGEN LEIDEN WIRD, WIE KAUM JEMAND IN DER GESCHICHTE GELITTEN HAT, wenn er es \u201eJEMALS WIEDER\u201c wagen sollte, Washington zu \u201eDROHEN\u201c.<\/p>\n<p>Trumps brutale Drohungen, die an die bedrohlichen Reden Adolf Hitlers im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs erinnern, werden von einem Gro\u00dfteil der Washingtoner Elite als politisch unklug angesehen. Der Milit\u00e4r- und Sicherheitsapparat und das politische Establishment der USA, sowohl Demokraten wie Republikaner, sind sich jedoch einig darin, Gewalt, Aggression und Krieg einzusetzen, um dem wirtschaftlichen Niedergang des US-Imperialismus entgegenzuwirken.<\/p>\n<p>Der Afghanistankrieg ist nur einer von einer ganzen Reihe von Kriegen, die die USA seit 1991 im Nahen Osten, in Zentralasien und auf dem Balkan gef\u00fchrt haben. Dar\u00fcber hinaus hat sich das Streben der USA nach globaler Hegemonie inzwischen in strategische Offensiven verwandelt, darunter drohende Milit\u00e4reins\u00e4tze, Handelskriege und Wirtschaftssanktionen gegen die atomar bewaffneten L\u00e4nder Russland und China.<\/p>\n<p>Zweifellos stand Afghanistan im Mittelpunkt der Gespr\u00e4che, die Khan, der pakistanische Armeechef Qamar Javed Bajwa und Generalleutnant Faiz Hameed, der Leiter des ber\u00fcchtigten Geheimdienstes des Landes (ISI), mit Trump und hochrangigen Beamten seiner Regierung f\u00fchrten. Allerdings spielten die Kriegsvorbereitungen gegen den Iran, den westlichen Nachbarn Pakistans, zweifellos auch eine Rolle bei der Entscheidung, Pakistans Premierminister zum ersten Mal seit f\u00fcnf Jahren wieder nach Washington einzuladen.<\/p>\n<p>Letzten Monat waren es nur zehn Minuten bis zur Bombardierung des Iran durch US-Kampfflugzeuge, als Trump sie zur\u00fcckrief, weil er bef\u00fcrchtete, dass die US-Streitkr\u00e4fte auf einen milit\u00e4rischen Konflikt mit dem Iran nicht ausreichend vorbereitet sind. Ein solcher Krieg k\u00f6nnte schnell den gesamten Nahen Osten erfassen und m\u00f6glicherweise andere Gro\u00dfm\u00e4chte hineinziehen.<\/p>\n<p>Pakistan hat sich den US-Sanktionen gegen den Iran, die selbst einem Krieg gleichkommen, untergeordnet und erneut Pl\u00e4ne f\u00fcr eine Pipeline zum Import von iranischem Erdgas auf Eis gelegt. Das Pentagon und die CIA werden jedoch Pakistan, das enge Verbindungen zur antiiranischen saudischen Monarchie unterh\u00e4lt, auch dazu dr\u00e4ngen, sein Territorium als Schauplatz f\u00fcr Intrigen, wenn nicht sogar f\u00fcr milit\u00e4rische Operationen gegen den Iran nutzen zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p><strong>Das Kriegsdebakel des US-Imperialismus in Afghanistan<\/strong><\/p>\n<p>Trumps Behauptung, dass die USA in Afghanistan nicht wirklich Krieg gef\u00fchrt h\u00e4tten, ist absurd. Im Laufe der letzten 18 Jahre haben die USA und ihre NATO-Verb\u00fcndeten Hunderttausende von Soldaten, Panzer und Kampfflugzeuge nach Afghanistan entsandt, schreckliche Gewalt entfesselt und unz\u00e4hlige Grausamkeiten begangen. Unter der Trump-Regierung geh\u00f6rte dazu 2017 auch der Abwurf der m\u00e4chtigsten konventionellen, nichtnuklearen Bombe der Welt auf Afghanistan.<\/p>\n<p>Der Krieg hat nach konservativen Sch\u00e4tzungen bisher 175.000 Todesopfer gefordert. Wenn man die indirekten Todesf\u00e4lle mit einbezieht, liegt die Zahl wahrscheinlich eher bei einer Million. Millionen weitere wurden aus ihren H\u00e4usern vertrieben. Zu dieser Zahl kommen noch fast 2.300 tote amerikanische Milit\u00e4rangeh\u00f6rige und 1.100 weitere ausl\u00e4ndische Soldaten.<\/p>\n<p>Dennoch kontrollieren die Taliban heute gro\u00dfe Teile des Landes, mehr als je zuvor seit der Invasion der USA im Herbst 2001.<\/p>\n<p>Wenn die Taliban trotz ihrer reaktion\u00e4ren islamistischen Ideologie in der Lage waren, ihren Aufstand gegen die amerikanische Milit\u00e4rkraft aufrechtzuerhalten, dann deshalb, weil der Krieg weithin als neokoloniale Invasion gesehen wird, die darauf abzielt, Afghanistan in eine Kolonie der USA und der Nato, in einen Au\u00dfenposten in Zentralasien zu verwandeln. Die Regierung in Kabul wird als Quisling-Regime wahrgenommen, das durch und durch korrupt ist und sich aus Kriegsgewinnlern, Stammesf\u00fchrern und anderen Teilen der traditionellen afghanischen Elite zusammensetzt.<\/p>\n<p>Das afghanische Debakel \u2013 das Scheitern der USA, Afghanistan nach 18 Jahren Krieg und Ausgaben von mehr als einer Billion Dollar zu unterwerfen \u2013 hat zu tiefen Spaltungen im politischen und milit\u00e4rischen Establishment der USA gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Trump versucht, die Taliban f\u00fcr eine politische L\u00f6sung zu gewinnen, die es dem Pentagon erm\u00f6glicht, seine Ressourcen zu verlagern, um anderswo weiter in die Offensive zu gehen, sei es gegen den Iran, Venezuela oder die bedeutenderen Rivalen des amerikanischen Imperialismus.<\/p>\n<p>Ein Gro\u00dfteil der herrschenden Elite Amerikas, insbesondere im milit\u00e4risch-geheimdienstlichen Apparat, argumentiert jedoch, dass jede L\u00f6sung eine fortgesetzte milit\u00e4rische Pr\u00e4senz in Afghanistan gew\u00e4hrleisten muss. Dies liegt in erster Linie an seiner strategischen Bedeutung: Afghanistan liegt im Zentrum des energiereichen Zentralasiens, grenzt sowohl an den Iran als auch an China und liegt in der N\u00e4he von Russland.<\/p>\n<p><strong>Verschlechterung der Beziehungen zwischen den USA und Pakistan<\/strong><\/p>\n<p>Washington fordert seit langem, dass Pakistan \u201emehr tun\u201c muss, um milit\u00e4rischen und politischen Druck auf die Taliban auszu\u00fcben, damit eine Beilegung des Krieges \u2013 zu f\u00fcr Washington g\u00fcnstigen Bedingungen \u2013 m\u00f6glich wird.<\/p>\n<p>Der pakistanische Milit\u00e4r- und Geheimdienstapparat spielte in den 1980er Jahren eine Schl\u00fcsselrolle bei der Unterst\u00fctzung des Guerillaaufstands der Mudschaheddin durch die CIA in Afghanistan. Das war Teil der amerikanischen Offensive gegen die Sowjetunion. Nachfolgend unterst\u00fctzte Pakistan deshalb den Machtaufstieg des Taliban-Ablegers.<\/p>\n<p>Nachdem Washington seine eigenen Versuche, ein Abkommen mit dem Taliban-Regime zu schlie\u00dfen, aufgegeben und die Ereignisse vom 11. September 2001 dazu benutzt hatte, um in Zentralasien Fu\u00df zu fassen, leistete Pakistan Washington entscheidende logistische Unterst\u00fctzung. Sie f\u00fchrte einen brutalen Krieg zur Aufstandsbek\u00e4mpfung gegen die mit den Taliban verb\u00fcndeten Kr\u00e4fte in seinen eigenen zentral verwalteten Stammesgebieten.<\/p>\n<p>Aber das pakistanische Milit\u00e4r, das dabei auf das CIA-Drehbuch zur\u00fcckgriff, weigerte sich, alle Verbindungen zu den Taliban abzubrechen, um sicherzustellen, dass Islamabad bei jeder politischen L\u00f6sung zur Beendigung des Kriegs ein Mitspracherecht hat.<\/p>\n<p>Die Herabstufung der Beziehungen Washingtons zu Islamabad und die Aufwertung Indiens als wichtigster s\u00fcdasiatischer Verb\u00fcndeter mit dem Ziel, Indien in einen US-Frontstaat gegen China zu verwandeln, f\u00fchrten dazu, dass Islamabad noch entschlossener war, seine Interessen in Afghanistan zu sichern und seine langj\u00e4hrige Partnerschaft f\u00fcr milit\u00e4rische Sicherheit mit Peking auszubauen. Diese letztgenannte Entwicklung, die sich auch in dem 60 Milliarden Dollar schweren China-Pakistan Economic Corridor zeigt, hat die Spannungen zwischen Washington und Islamabad enorm versch\u00e4rft.<\/p>\n<p>In den letzten zehn Jahren, insbesondere seit 2011, haben sich die Beziehungen zwischen den USA und Pakistan immer weiter gel\u00f6st.<\/p>\n<p>Khan hat, wie sein Vorg\u00e4nger Nawaz Sharif, seit langem auf eine Einladung nach Washington gedr\u00e4ngt, um die Beziehungen zu den USA zu erneuern. Aus wirtschaftlichen wie auch geopolitischen Gr\u00fcnden hofft Islamabad verzweifelt, dass es wie in der Vergangenheit einen Weg finden kann, einen Ausgleich zwischen China und den USA zu schaffen.<\/p>\n<p>Im vergangenen Monat hat der von den USA dominierte IWF zugesagt, Pakistan Notfallkredite zu gew\u00e4hren. Islamabad wurde auch durch die Unterst\u00fctzung, die Washington den Milit\u00e4rschl\u00e4gen Neu-Delhis im September 2016 und im Februar dieses Jahres gegeben hat, ersch\u00fcttert. Das hat die rivalisierenden nuklear bewaffneten M\u00e4chte S\u00fcdasiens an den Rand eines Krieges gebracht.<\/p>\n<p>Ob Khans US-Reise die Verschlechterung der Beziehungen zwischen den USA und Pakistan tats\u00e4chlich aufhalten kann, bleibt abzuwarten.<\/p>\n<p>Trump widersetzte sich Khans Bitten um die sofortige Wiederaufnahme von Zahlungen der Afghanischen Kriegskoalition sowie anderer Hilfen und erkl\u00e4rte arrogant, dass die Beziehungen zwischen den beiden L\u00e4ndern besser seien \u201eals damals, als wir dieses Geld zahlten\u201c. Er schlug dann vor, dass Islamabad sich Washingtons Diktaten beugen solle, die sich aber auch \u00e4ndern k\u00f6nnten, und f\u00fcgte hinzu: \u201eAber all das kann zur\u00fcckkommen, je nachdem, was wir ausarbeiten.\u201c<\/p>\n<p>Trump kam Khan mit der Bemerkung entgegen, dass er gerne als \u201eVermittler\u201c oder \u201eSchiedsrichter\u201c im indisch-pakistanischen Konflikt um Kaschmir fungieren w\u00fcrde. Seit Jahrzehnten versucht Pakistan, externe M\u00e4chte, insbesondere Washington, in die L\u00f6sung seiner Differenzen mit Neu-Delhi einzubeziehen.<\/p>\n<p>Trumps Bemerkungen, zu denen auch die Behauptung geh\u00f6rte, dass der indische Premierminister Narendra Modi die USA um Hilfe bei der Vermittlung einer L\u00f6sung des Kaschmir-Konflikts gebeten habe, l\u00f6sten sofort einen politischen Feuersturm in Indien aus. Neu-Delhi bestritt w\u00fctend, dass Modi jemals einen solchen Vorschlag gemacht habe.<\/p>\n<p>Auch die indische Regierungselite ist beunruhigt, dass sie bisher keinen Einfluss in den Verhandlungen mit den Taliban und den Diskussionen \u00fcber eine so genannte politische L\u00f6sung des Afghanistankriegs erhalten hat. Aber genau wie Khan schwieg Modi vollst\u00e4ndig zu Trumps Drohungen, zehn Millionen Afghanen zu vernichten \u2013 vermutlich durch den Einsatz von Atomwaffen.<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2019\/07\/25\/afgh-j25.html\"><em>wsws.org&#8230;<\/em><\/a><em> vom 25. Juli 2019<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sampath Perera und Keith Jones.&nbsp;Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem pakistanischen Ministerpr\u00e4sidenten Imran Khan drohte US-Pr\u00e4sident Donald Trump am Montag im Wei\u00dfen Haus, \u201e10 Millionen\u201c Afghanen in \u201eeiner Woche\u201c zu t\u00f6ten<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6,7],"tags":[59,39,18,77,46],"class_list":["post-5666","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-geschichte-und-theorie","category-international","tag-afghanistan","tag-deutschland","tag-imperialismus","tag-indien","tag-usa"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5666","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5666"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5666\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5669,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5666\/revisions\/5669"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5666"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5666"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5666"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}