{"id":5842,"date":"2019-08-18T15:14:58","date_gmt":"2019-08-18T13:14:58","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=5842"},"modified":"2019-08-18T15:14:59","modified_gmt":"2019-08-18T13:14:59","slug":"klimacamp-leipzig-antiimperialismus-unerwuenscht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=5842","title":{"rendered":"Klimacamp Leipzig \u2013 Antiimperialismus unerw\u00fcnscht!"},"content":{"rendered":"<p><em>Martin Suchanek. <\/em><strong>Die drohende Zerst\u00f6rung der nat\u00fcrlichen Grundlagen menschlicher Existenz hat in den letzten Jahren in vielen L\u00e4ndern zur Entstehung einer neuen Umweltbewegung gef\u00fchrt. Hunderttausende beteiligten sich an Fridays for Future, <!--more-->Zehntausende mobilisieren gegen die Braunkohleverstromung. In den vom Imperialismus beherrschten L\u00e4ndern wehren sich Lohnabh\u00e4ngige, Bauern\/B\u00e4uerInnen und Indigene gegen die fortgesetzte, ja beschleunigte Auspl\u00fcnderung und Verw\u00fcstung ganzer Regionen.<\/strong><\/p>\n<p>Tausende nehmen auch an den Klimacamps oder bei Fridays for Future teil, um \u00fcber die strategische Orientierung der Bewegung zu diskutieren. So weit so gut.<\/p>\n<p><strong>Internationalismus?<\/strong><\/p>\n<p>Die Gruppe ArbeiterInnenmacht hatte Anfang Juni einen Workshop mit dem Titel \u201eCapitalism kills \u2013 Imperialismus, Konkurrenz und die Zerst\u00f6rung von Mensch und Natur\u201c angemeldet. Dieser war von der Programmgruppe des Klimacamps in den Veranstaltungskatalog aufgenommen worden und sollte am Freitag, dem 9. August, stattfinden. Bei der Einreichung des Workshops hatten wir auch immer klargemacht, dass der Referent Chris Kramer f\u00fcr die Gruppe ArbeiterInnnenmacht spricht und dem Workshop die j\u00fcngst erschienene B<a href=\"http:\/\/arbeiterinnenmacht.de\/broschueren\/capitalism-kills\">rosch\u00fcre unserer Organisation<\/a>\u00a0zugrunde liegt.<\/p>\n<p>Umso erstaunter waren wir, als unsere GenossInnen am Morgen des 9. August \u00fcber einen Aushang am Camp erfahren mussten, dass der Workshop abgesagt sei. Eine direkte Begr\u00fcndung per Mail oder Telefon \u2013 beides hatte die Vorbereitungsgruppe des Klimacamps seit Wochen (!) \u2013 kam uns erst gar nicht zu.<\/p>\n<p>Am Camp gelang es uns wenigstens noch, vor dem geplanten Beginn der Veranstaltung verantwortliche SprecherInnen der Programmgruppe zu erreichen und von diesen eine m\u00fcndliche Begr\u00fcndung ihres Vorgehens zu erhalten.<\/p>\n<p>Als politische Gr\u00fcnde wurden uns dabei genannt:<\/p>\n<ul>\n<li>Antizionismus und Solidarit\u00e4t mit dem pal\u00e4stinensischen Befreiungskampf, f\u00fcr die ArbeiterInnenmacht einsteht. Dieser \u201eVorwurf\u201c wurde \u00fcber unsere Zusammenarbeit mit der BDS-Kampagne \u201euntermauert\u201c und mit nicht n\u00e4her definierten \u201eErfahrungen\u201c mit REVOLUTION Leipzig. Antizionismus und letztlich auch Internationalismus, so wurde einfach behauptet, seien eben \u201eantisemitisch\u201c wie auch eine \u201eeinseitige\u201c Haltung der Solidarit\u00e4t mit der pal\u00e4stinensischen Bev\u00f6lkerung im Kampf gegen seine Unterdr\u00fcckung.<\/li>\n<li>Das Klimacamp st\u00fcnde f\u00fcr einen \u201eneuen\u201c Antikapitalismus jenseits der \u201eDogmatik\u201c der \u201epersonalisierenden\u201c Kritik der \u201etraditionellen\u201c marxistischen und linken Gruppierungen.<\/li>\n<li>Das Camp sei undogmatisch und sollte kein Tummelplatz f\u00fcr \u201eorthodoxe\u201c marxistische Gruppierungen sein, sondern vielmehr den Kapitalismus als \u201eSystem\u201c, als Sachzwang und fetischisierende Form jenseits personalisierter Subjekte wie \u201eKapitalistInnenklasse\u201c und \u201eArbeiterInnenklasse\u201c, unterdr\u00fcckter und unterdr\u00fcckender Nationen etc. begreifen. Nicht nur der \u201eeinseitige\u201c Bezug auf die ArbeiterInnenklasse, sondern auch die Unterst\u00fctzung von nationalen Befreiungsbewegungen sollten keinen Platz haben.<\/li>\n<li>Es sei ein \u201ebreiter Konsens\u201c, dass Veranstaltungen internationalistischer und \u201eorthodox\u201c-marxistischer Gruppierungen auf dem Camp und beim angeblichen \u201eneuen\u201c Antikapitalismus nichts zu suchen h\u00e4tten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ganz offenkundig machten sich die Programmgruppe oder jedenfalls deren VertreterInnen uns gegen\u00fcber eine Reihe von \u201eStandardargumenten\u201c der sog. Anti-Deutschen zu eigen.<\/p>\n<p>Auf unsere Nachfragen, wo denn der \u201ebreite Konsens\u201c bez\u00fcglich der politischen Ausrichtung des Camps transparent und nachvollziehbar pr\u00e4sentiert w\u00fcrde, mussten auch die VertreterInnen der Programmgruppe zugestehen, dass das nicht so klargemacht w\u00e4re.<\/p>\n<p>Auf unsere Nachfragen, warum unsere \u201eUnvereinbarkeit\u201c mit dem Camp \u2013 trotz \u201etransparenter\u201c Einreichung \u2013 erst am Abend vor der Veranstaltung bemerkt worden sei, konnten wir nur l\u00e4cherliche Ausreden erhalten wie, dass die Vorbereitungsgruppe sehr viel zu tun h\u00e4tte, nicht alle gleich \u201ebewusst\u201c, also gleichm\u00e4\u00dfig anti-deutsch indoktriniert, an die Sache rangingen. Au\u00dferdem w\u00e4re es ein sehr \u201eschwieriger Prozess\u201c.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"536\" src=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Klimacamp.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-5843\" srcset=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Klimacamp.png 800w, https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Klimacamp-300x201.png 300w, https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Klimacamp-768x515.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n<p>Au\u00dferdem w\u00e4re das Thema \u201ehoch komplex\u201c \u2013 wie \u00fcberhaupt alles andere, wozu die Vorbereitungsgruppe nicht rasch oder einheitlich reagierte. Das W\u00f6rtchen \u201ekomplex\u201c wurde uns \u00fcberhaupt wie ein Zauberwort um die Ohren geschlagen, wenn wir um eine konkrete Erkl\u00e4rung fragen oder z.\u00a0B. wissen wollten, ob die Politik der Regierung Netanjahu rassistisch sei. Statt eines klaren Ja oder Nein wurden wir auf die \u201eKomplexit\u00e4t der Situation\u201c verwiesen. Dabei muss man wohl kein politisches Genie sein, um den Rassismus der israelischen Regierungspolitik zu erkennen. Umso bemerkenswerter, dass die Gleichsetzung von Antizionismus mit Antisemitismus, das einfache Nachplappern der israelischen wie auch bundesdeutschen Staatsdoktrin diesen Freunden und Freundinnen der \u201eKomplexit\u00e4t\u201c keine weiteren Schwierigkeiten bereitet!<\/p>\n<p><strong>Klartext<\/strong><\/p>\n<p>Das Verbot des Workshops der Gruppe ArbeiterInnenmacht durch die Programmgruppe und OrganisatorInnen des Camps verlief intransparent, b\u00fcrokratisch und unter Missachtung jeder demokratischen Form.<\/p>\n<p>Uns wurde eine \u00f6ffentliche Stellungnahme auf dem Camp \u2013 z.\u00a0B. auf dem Plenum verwehrt, ja diese wurde erst gar nicht \u201eerwogen\u201c. Die TeilnehmerInnen des Camps sollten dar\u00fcber auch nicht diskutieren d\u00fcrfen, ob sie die Position der Programmgruppe teilen oder nicht.<\/p>\n<p>Unser Ausschluss wurde auf eine b\u00fcrokratisch-autorit\u00e4re Weise vollzogen, wie sie selbst in den Hochzeiten der stalinistischen oder sozialdemokratischen Dominanz \u00fcber linke oder soziale Bewegungen selten vorkam. Deren F\u00fchrungen waren wenigstens formal-demokratisch, wenn auch im Rahmen einer b\u00fcrokratischen Struktur, legitimiert. Die politische F\u00fchrung des Klimacamps stellt hingegen eine vollkommen abgehobene Clique dar, die \u201eBasisdemokratie\u201c spielt.<\/p>\n<p>Ein Blick in das Programm des Camps, auf die Webseite oder auf die \u00f6ffentlichen Verlautbarungen l\u00e4sst die Veranstaltung als str\u00f6mungs\u00fcbergreifendes Diskussionsforum erscheinen. Die bis zur kurzfristigen Absage unseres Workshops\u00a0 problemlose Kommunikation und Aufnahme unserer Veranstaltung erweckten auch bei uns den Eindruck, dass eine offene, transparente und auch kontroverse Diskussion unter Linken gew\u00fcnscht wurde.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen nur dar\u00fcber spekulieren, ob es bez\u00fcglich unserer \u201eZulassung\u201c unterschiedliche Positionen in der Vorbereitungsgruppe gab oder ob diejenigen, die mit uns sprachen, wirklich eine gemeinsame Auffassung vertraten. Im Endeffekt ist das auch nicht wichtig, weil die politische Position der anti-deutschen, anti-internationalistischen Kr\u00e4fte offenkundig so stark war, dass die Absage des Workshops einer marxistischen Organisation durchgezogen wurde und die anti-deutschen Doktrin\u00e4rInnen ihren Willen durchsetzen konnten. Auch wenn wir eine Ver\u00e4nderung der politischen Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse in der Vorbereitungs- und Programmgruppe begr\u00fc\u00dfen w\u00fcrden, so haben wir wenig bis keine Hoffnung darin. Und ganz sicher wird diese \u00c4nderung nicht stattfinden ohne den Aufbau eines internationalistischen, antirassistischen und klassenk\u00e4mpferischen Pols in der Umweltbewegung.<\/p>\n<p>Die Bedeutung der Absage des Workshops der Gruppe ArbeiterInnenmacht liegt nicht nur darin, dass eine Gruppe ausgegrenzt und mundtot gemacht werden soll, f\u00fcr die internationalistische Arbeit, Klassenpolitik und der Kampf f\u00fcr den Aufbau einer revolution\u00e4ren Partei und Internationale seit Jahren Schwerpunkte ihrer Politik darstellen. Was am 9. August uns betraf, betriff auch alle anderen Gruppierungen und Str\u00f6mungen, die, trotz aller auch tiefgehender politischer Differenzen, einen \u00e4hnlichen Anspruch haben.<\/p>\n<p>Die explizite Ausgrenzung von Antizionismus und Solidarit\u00e4t mit Befreiungsbewegungen konterkariert vollst\u00e4ndig die an sich zu begr\u00fc\u00dfende Ausrichtung des Camps auf den Zusammenhang zwischen Umweltzerst\u00f6rung, Rassismus und Antikolonialismus. Was n\u00fctzt das freilich, wenn der Befreiungskampf der Pal\u00e4stinenserInnen, eine der wichtigsten konkreten Formen des anti-imperialistischen und anti-kolonialen Kampfes, ignoriert oder gar bek\u00e4mpft wird. Ein solcher \u201eAntirassismus\u201c und \u201eAntikolonialismus\u201c verkommt zur L\u00fcge. Er dient allenfalls zur Verwirrung und zur Rechtfertigung der konkreten imperialistischen Politik.<\/p>\n<p>Nicht besser ist es um die falsche Entgegenstellung von \u201eSystemkritik\u201c am Kapitalismus und Klassenpolitik bestellt. Wie jede ausbeutende Gesellschaftsformation ist nat\u00fcrlich auch die b\u00fcrgerliche Gesellschaft durch einen grundlegenden Klassenwiderspruch gekennzeichnet. Die Tatsache, dass sich die Logik der Kapitalakkumulation auch gegen\u00fcber einzelnen KapitalistInnen als Zwangsgesetze der Konkurrenz geltend macht, \u00e4ndert \u00fcberhaupt nichts daran, dass sich in der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft Lohnarbeit und Kapital als antagonistische Klassen gegen\u00fcberstehen. Revolution\u00e4r ist nur eine Politik, die auf die Formierung der ArbeiterInnenklasse als \u201eKlasse f\u00fcr sich\u201c zielt, ihr Bewusstsein und ihre Selbstorganisation vorantreibt und auf alle gesellschaftlichen Fragen eine sozialistische, eine proletarische Antwort zu geben vermag. Nur durch die internationale ArbeiterInnenklasse kann eine neue, sozialistische Gesellschaft \u00fcberhaupt geschaffen werden, die die Bourgeoisie st\u00fcrzt, die b\u00fcrgerlichen Staatsapparate zerschl\u00e4gt und durch eine R\u00e4tedemokratie und demokratische Planwirtschaft ersetzt. Die Formierung eines proletarischen Klassensubjekts stellt eine unerl\u00e4ssliche Voraussetzung f\u00fcr die revolution\u00e4ren \u00dcberwindung von Ausbeutung, Unterdr\u00fcckung und Zerst\u00f6rung der Umwelt dar. Wer dem Kampf f\u00fcr die Herausbildung eines kollektiven Klassensubjekts, das notwendigerweise die Macht einer feindlichen, herrschenden Personengruppe \u2013 der KapitalistInnenklasse \u2013 brechen muss, abstrakter \u201eSystemkritik\u201c entgegenstellt, muss unwillk\u00fcrlich die Formierung der ArbeiterInnenklasse\u00a0 von einer Klasse an sich zu einer Klasse f\u00fcr sich ablehnen und ideologisch und realpolitisch bek\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Das steckt auch politisch hinter dem Verbot unseres Workshops: das Verhindern der Veranstaltung einer Organisation, die f\u00fcr Internationalismus und revolution\u00e4re Klassenpolitik steht. Die gegen die Gruppe ArbeiterInnenmacht vorgebrachten Einw\u00e4nde stellen demagogische, l\u00e4ngst entkr\u00e4ftete L\u00fcgen dar, wie ein Lesen unserer Publikationen leicht zeigt.<\/p>\n<p>Wir wollen an dieser Stelle noch einmal die an unseren Positionen interessierten Klima-AktivistInnen auf unsere Brosch\u00fcre\u00a0<a href=\"http:\/\/arbeiterinnenmacht.de\/broschueren\/capitalism-kills\/\">\u201eCapitalism Kills\u201c\u00a0<\/a>verweisen. Wir ver\u00f6ffentlichen au\u00dferdem auch das\u00a0<a href=\"http:\/\/arbeiterinnenmacht.de\/2019\/08\/11\/capitalism-kills\/\">Manuskript unseres Workshop-Beitrages<\/a>, so dass unvoreingenommene GenossInnen nachlesen k\u00f6nnen, was von der Programm-Gruppe zensiert wurde.<\/p>\n<p>Am 9. August konnte sie unseren Workshop absagen und verhindern \u2013 zum Schweigen bringen wird sie uns nicht.<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"http:\/\/arbeiterinnenmacht.de\/2019\/08\/11\/klimacamp-leipzig-antiimperialismus-unerwuenscht\/\"><em>arbeiterinnenmacht.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 18. August 2019<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Martin Suchanek. Die drohende Zerst\u00f6rung der nat\u00fcrlichen Grundlagen menschlicher Existenz hat in den letzten Jahren in vielen L\u00e4ndern zur Entstehung einer neuen Umweltbewegung gef\u00fchrt. 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