{"id":6534,"date":"2019-12-02T19:19:42","date_gmt":"2019-12-02T17:19:42","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=6534"},"modified":"2019-12-02T19:19:44","modified_gmt":"2019-12-02T17:19:44","slug":"das-ende-der-imperien-und-die-geburt-des-neoliberalismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=6534","title":{"rendered":"Das Ende der Imperien und die Geburt des Neoliberalismus"},"content":{"rendered":"<p><em>Tobias Rupprecht. <\/em><strong>F\u00e4llt der Begriff \u201eNeoliberalismus\u201c, geht vielen das Messer in der Tasche auf. Die meisten Liberalen \u00e4rgern sich \u00fcber den \u201edeformierten Streitbegriff\u201c (Christian Lindner). Rezension von Slobodian, Quinn: Globalists.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p><strong> The End of Empire and the Birth of Neoliberalism. <\/strong>Harvard 2018,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.hsozkult.de\/searching\/page?fq=facetPublisherRelated%3A%22Harvard%20University%20Press%22\">Harvard University Press<\/a><\/p>\n<p><em>Tobias Rupprecht. <\/em>Kapitalismuskritiker, die in den 1980ern \u201eNeoliberalismus\u201c als Schm\u00e4hausdruck aus Lateinamerika re-importiert hatten, benutzen ihn dagegen gern ausgiebig zur Erkl\u00e4rung vielf\u00e4ltiger zeitgen\u00f6ssischer Probleme von sozialer Ungerechtigkeit und Umweltverschmutzung zu psychischen Erkrankungen bis hin zu Donald Trump. Wie einst \u201efaschistisch\u201c ist \u201eneoliberal\u201c zu einem Etikett verkommen, das manche Linke allem anheften, was ihnen irgendwie gegen den Strich geht.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"912\" height=\"340\" src=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Sala_11_de_septiembre_del_Museo_de_la_Memoria1a.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6535\" srcset=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Sala_11_de_septiembre_del_Museo_de_la_Memoria1a.jpg 912w, https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Sala_11_de_septiembre_del_Museo_de_la_Memoria1a-300x112.jpg 300w, https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Sala_11_de_septiembre_del_Museo_de_la_Memoria1a-768x286.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 912px) 100vw, 912px\" \/><figcaption>Der Pinochet-Putsch vom 11. September 1973 gegen diedemokratisch gew\u00e4hlte Regierung von Salvador Allende zeigte klar, dass sich die Neoliberalen und mit ihnen die USA, Deutschland, die Schweiz und andere zentralen Regimes des Imperialismus \u00fcber die Demokratie hinwegsetzen, wenn ihre Interessen gef\u00e4hrdet sind. Das Bild zeigt Ausschnitte aus den Szenen von gewaltt\u00e4tigen Massenverhaftungen. Quelle: Museum zur Erinnerung an den Milit\u00e4rputsch gegen die Regierung von Salvador Allende in Santiago de Chile. \/ <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Sala_11_de_septiembre_del_Museo_de_la_Memoria1.JPG?uselang=de\" target=\"_blank\">Unknown<\/a><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/deed.de\" target=\"_blank\"> (CC BY-SA 3.0 unported &#8211; cropped)<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p>Ist dieser Begriff analytisch noch zu irgendetwas zu gebrauchen?<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a><\/p>\n<p>Quinn Slobodian hat die bislang \u00fcberzeugendste ideengeschichtliche Studie des Neoliberalismus vorgelegt. Darin pr\u00e4sentiert er gewichtige Gr\u00fcnde, noch einmal ideologisch distanziert \u00fcber die Urspr\u00fcnge neoliberalen Gedankenguts nachzudenken \u2013 und den Begriff wieder in seiner urspr\u00fcnglich gedachten Form zu verwenden. Sein Hauptargument richtet sich dabei weniger gegen Forschungsmeinungen, sondern gegen ein in einer breiten \u00d6ffentlichkeit immer noch vorherrschendes Klischee: Neoliberale, so heisst es oft, sind gegen den Staat und glauben an die Selbstregulierungskraft wirtschaftlichen Laissez-faires. Slobodian, kanadischer Historiker mit Deutschlandexpertise, erinnert seine Leser aber daran, dass die urspr\u00fcnglichen Neoliberalen gerade nicht an selbstregulierende M\u00e4rkte glaubten. Sie sahen auch nicht Menschen als rationale wirtschaftliche Akteure, und schon gar nicht haben sie versucht, den Staat und Nationalgrenzen zur\u00fcckzudr\u00e4ngen. Vielmehr war der Neoliberalismus der teilweise erfolgreiche Versuch, die Spielregeln des freien Marktes durch die St\u00e4rkung des Staates und die Gr\u00fcndung starker internationaler Organisationen nach dem Ende von Imperien und Kolonialreichen auf globaler Ebene zu bewahren.<\/p>\n<p>Die sozialwissenschaftliche Literatur zur neoliberalen politischen Praxis beginnt f\u00fcr gew\u00f6hnlich mit Thatchers und Reagans Wirtschaftsreformen in den 1980er-Jahren, oder Pinochets autorit\u00e4ren Kapitalismus der 1970er, die alle von der Chicagoer und Virginia Schule gepr\u00e4gt waren. Ideengeschichtliche Ans\u00e4tze haben die Urspr\u00fcnge des Neoliberalismus auf die Gr\u00fcndung der Mont P\u00e8lerin Gesellschaft 1947 und dem folgenden globalen Einfluss dieses Netzwerkes zur\u00fcckverfolgt.<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> Slobodian geht in seiner Analyse noch einen Schritt weiter zur\u00fcck. Er sieht die Wurzeln des Neoliberalismus in Ostmitteleuropa nach dem Zerfall des Habsburgerreiches.<\/p>\n<p>Liberale \u00d6konomen, sozialisiert in einer \u00c4ra des europ\u00e4isch dominierten Freihandels, sahen in den 1920er- und 30er-Jahren ihre polit\u00f6konomischen Ordnungsvorstellungen durch Massendemokratie und Wirtschaftsnationalismus unterwandert. Ludwig von Mises, Friedrich Hayek, oder Michael Heilperin \u00fcberlegten nun, wie man eine kapitalismusfreundliche Ordnung auf globaler Ebene wiederherstellen k\u00f6nnte. Internationale Investitionsschutzabkommen, supranationale F\u00f6derationen und internationale Organisationen, in denen Mitbestimmung von Wirtschaftsleistung abh\u00e4ngt, sollten ihnen zufolge globale freie M\u00e4rkte vor dem Zugriff durch national-orientierte Demokraten sch\u00fctzen. \u00dcber die Jahre zog es viele dieser \u00d6konomen nach Genf, wo sie am Aufbau von internationalen Organisationen wie dem V\u00f6lkerbund mitwirkten und sp\u00e4ter auch Zuflucht vor den Nazis fanden. Slobodian verwendet f\u00fcr diese Gruppe den bislang kaum bekannten Begriff der \u201eGenfer Schule\u201c des Neoliberalismus und argumentiert \u00fcberzeugend, dass diese weniger eine \u00f6konomische Disziplin war, als eine \u201eSchule der Staatskunst und des Rechts\u201c (S. 11).<\/p>\n<p>In sieben Kapiteln verfolgt Slobodian die Ordnungsvorstellungen der Neoliberalen und ihren Beitrag zur Errichtung globaler Institutionen von der Internationalen Handelskammer 1919 bis zur Welthandelsorganisation 1995. Herausragend sind Passagen in denen Slobodian die ideengeschichtliche Entwicklung elegant in lokale Bez\u00fcge setzt. Eine stilistisch gl\u00e4nzende Ortsbeschreibung der Wiener Ringstrasse als Geburtsort des Neoliberalismus wird Leser freuen, die sich gew\u00f6hnlich durch eher trockene wirtschaftshistorische Texte m\u00fchen: die Architektur der historistischen Bauten repr\u00e4sentiere das \u201eTriumvirat von Herrschaft, Finanz, Konsum\u201c (S. 34) \u2013 und die grossz\u00fcgige Neuordnung der modernen Stadt das Bed\u00fcrfnis der Herrschaft, die liberale Ordnung vor marodierenden Massen zu bewahren.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte freilich erg\u00e4nzen, dass Kontrollverlust\u00e4ngste im Zeitalter des Endes von imperialen Ordnungen kein Spezifikum neoliberaler \u00d6konomen waren: auf eben jener Ringstrasse kam auch Karl Popper w\u00e4hrend einer gewaltt\u00e4tigen Demonstration von seiner jugendlichen Begeisterung f\u00fcr den Sozialismus ab. Und konservativ-elit\u00e4re Geistesgr\u00f6ssen wie Elias Canetti, Thomas Mann, oder Jos\u00e9 Ortega y Gasset verliehen in der Zwischenkriegszeit europaweit ihrer Furcht vor der Masse literarisch Ausdruck.<\/p>\n<p>Spezifisch f\u00fcr die neoliberalen \u00d6konomen aber war ihr rhetorisches Sperrfeuer gegen Z\u00f6lle und Gewerkschaften. Kapital, G\u00fcter und L\u00f6hne sollten vor staatlichem Zugriff gesch\u00fctzt werden \u2013 w\u00e4hrend die Kontrolle von Migration durch nationale Grenzen durchaus gutgeheissen wurde, um die politische Ordnung zu wahren. Nach anf\u00e4nglicher Begeisterung f\u00fcr mathematische Modelle und das Studium von Konjunkturzyklen wandten sich viele Neoliberale in den 1930ern gegen eine von ihnen attestierte Illusion der Kalkulierbarkeit und Prognostizierbarkeit von (i.d.R. wieder national gedachten) Volkswirtschaften. Es \u00fcberrascht hier etwas, wie wenig Slobodian die Neudefinition des Sozialismus durch die Russische Revolution als staatlich gelenkte Wirtschaft und deren Einfluss auf die globale Linke diskutiert. Sehr \u00fcberzeugend dagegen ist, wie er den Neoliberalismus als Moralphilosophie pr\u00e4sentiert, die auf einer fast metaphysischen Ordnungsvorstellung basierte: marktgenerierte Preise signalisieren den Menschen darin, wie sie sich verhalten sollen, und frei fliessendes Kapital diszipliniere Staaten zu marktkonformem Verhalten.<\/p>\n<p>Slobodian sieht zwar im Neoliberalismus einen \u201eeinheitlichen Gedankenkomplex\u201c (S. 3), r\u00e4umt aber im Verlauf des Buches verschiedenen Str\u00f6mungen und ideologischen Br\u00fcchen durchaus ihren Platz ein. Er diskutiert Meinungsverschiedenheiten zwischen der \u00d6sterreichischen Schule und den pragmatischeren deutschen Ordoliberalen in Bezug auf die Frage der sozialen Einbettung der Marktwirtschaft. Die Errichtung der Europ\u00e4ischen Wirtschaftsgemeinschaft, die zu Beginn noch weite Teile des kolonialen Afrikas beinhaltete, stiess ebenfalls auf ein geteiltes Echo: die erste Generation \u201euniversalistischer\u201c Neoliberaler kritisierte deren System imperialer Bevorzugung als Manipulation der Weltwirtschaft. Eine j\u00fcngere Generation dagegen, die mehr auf interne Verfassungsstrukturen der sich formierenden Europ\u00e4ischen Gemeinschaft sah, unterst\u00fctzte das Projekt.<\/p>\n<p>Wilhelm R\u00f6pke, einer der Gr\u00fcnderv\u00e4ter der westdeutschen Sozialen Marktwirtschaft, wurde in den 1960er-Jahren zu einem Unterst\u00fctzer des Apartheidregimes in S\u00fcdafrika. Seine rassistischen \u00c4usserungen isolierten ihn in der neoliberalen Bewegung, weisen aber auch auf die Urspr\u00fcnge einer anti-progressiven Str\u00f6mung innerhalb des Liberalismus, die bis heute in einige rechtspopulistische Parteien Europas wirkt. Auf der linken Seite des neoliberalen Spektrums dagegen eigneten sich einige Vertreter auch progressives Vokabular an, als sie in den 1970er- und 1980er-Jahren ein \u201eSelbstbestimmungsrecht f\u00fcr Konsumenten\u201c forderten, und Kapitalkontrollen als \u201eMenschenrechtsverletzungen\u201c brandmarkten.<\/p>\n<p>Slobodian argumentiert, dass es gerade die Pr\u00e4ferenz eines f\u00fcr einen freien Markt n\u00f6tigen starken Staates und starker internationaler Institutionen ist, die den Neoliberalismus vom Laissez-faire-Kapitalismus des 19. Jahrhunderts unterscheidet. Man k\u00f6nnte etwas einschr\u00e4nkend einwenden, dass diese Kontrastfolie eher auf den Manchester-Kapitalismus und Richard Cobdens idealistische Vorstellungen von Freihandel und Weltfrieden zutrifft als auf andere liberale Traditionen, die auch schon lange vor den Neoliberalen autorit\u00e4re Herrschaft mit offenen M\u00e4rkten verbanden. Die Liberalen im Deutschen Reich und teilweise auch in Frankreich traten f\u00fcr starke Institutionen und gegen das allgemeine Wahlrecht ein. Wie Pareto und Schumpeter sorgten auch sie sich um die politische Ordnung durch zu viel Demokratie.<\/p>\n<p>In Lateinamerika rechtfertigten liberale politische Denker von Bol\u00edvar bis Sarmiento lange vor Hayek autorit\u00e4re Herrschaft in \u201er\u00fcckst\u00e4ndigen\u201c Gesellschaften. Der Neoliberalismus erscheint so weniger als eine Neuerfindung denn als Adaption liberaler Ideen an globale politische Gegebenheiten des 20. Jahrhundert, insbesondere der Aufl\u00f6sung der Kolonialreiche und der Durchsetzung von Demokratien. \u201eGlobalists\u201c ist eine faszinierende und hervorragend recherchierte Ideengeschichte dieses Neoliberalismus, die sich wohltuend von vielen polemischen Studien unterscheidet. Konzepte anti-liberaler Demokratie und wirtschaftsliberaler Autokratie sowie politische Ordnungen, die durch populistische Reaktionen auf Massenmigration bedroht werden sind hochrelevante zeitgen\u00f6ssische politische Themen. In Slobodians Studie der Neoliberalen erhalten sie eine aufschlussreiche historische Tiefensch\u00e4rfe.<\/p>\n<p><em>Quinn Slobodian: Globalisten &#8211; Das Ende der Imperien und die Geburt des Neoliberalismus. Suhrkamp, 2019. 522 Seiten, ca. SFr 44.00. ISBN 978-3-518-42903-7<\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.hsozkult.de\/publicationreview\/id\/reb-26524\"><em>hsozkult.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 2. Dezember 2019<\/em><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Lisa Nienhaus, Sind Sie neoliberal, Herr Lindner? Ein Gespr\u00e4ch mit dem Parteivorsitzenden der FDP \u00fcber Mutproben, Steuerpl\u00e4ne und den Traum vom eigenen Haus, in: Die Zeit, 21.6.2017, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2017\/26\/christian-lindner-fdp-interview\">https:\/\/www.zeit.de\/2017\/26\/christian-lindner-fdp-interview<\/a> (23.07.2018); George Monbiot, Neoliberalism \u2013 the ideology at the root of all our problems, in: The Guardian, 15.4.2016, <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/books\/2016\/apr\/15\/neoliberalism-ideology-problem-george-monbiot\">https:\/\/www.theguardian.com\/books\/2016\/apr\/15\/neoliberalism-ideology-problem-george-monbiot<\/a> (09.07.2018).<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Daniel Stedman Jones, Masters of the Universe. Hayek, Friedman, and the Birth of Neoliberal Politics, Princeton 2012; Philip Mirowski \/ Dieter Plehwe (Hrsg.), The Road from Mont P\u00e8lerin. The Making of the Neoliberal Thought Collective, Harvard 2009.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tobias Rupprecht. F\u00e4llt der Begriff \u201eNeoliberalismus\u201c, geht vielen das Messer in der Tasche auf. Die meisten Liberalen \u00e4rgern sich \u00fcber den \u201edeformierten Streitbegriff\u201c (Christian Lindner). 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