{"id":6693,"date":"2019-12-23T20:17:08","date_gmt":"2019-12-23T18:17:08","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=6693"},"modified":"2019-12-23T20:17:10","modified_gmt":"2019-12-23T18:17:10","slug":"reisenotizen-aus-santiago","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=6693","title":{"rendered":"Reisenotizen aus Santiago"},"content":{"rendered":"<p><em>Alix Arnold. <\/em>Am 13.12., dem 57. Tag des Aufstands, waren wieder hunderttausende auf der Plaza de la Dignidad, dem Platz der W\u00fcrde, wie die Plaza Italia \/ Baquedano inzwischen hei\u00dft (und unter diesem Namen auch schon auf Google zu finden ist!). <!--more--><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=yO07duW0bQA\">Hier ein sehr ergreifender Moment der Demo<\/a>\u00a0Die Schwaden, die im Hintergrund zu sehen sind, sind Rauch und Tr\u00e4nengas. Auf der Seite des Platzes k\u00e4mpft jeden Tag die \u201cPrimera L\u00ednea\u201d, die Erste Reihe, unglaublich mutige Jugendliche, die damit dem Rest der Demonstrant*innen die Carabineros vom Hals halten. Diese Auseinandersetzung ist unglaublich hart.<\/p>\n<p>Hier ein\u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=PlfgMT6g0G8\">Zusammenschnitt von Stra\u00dfenkampfszenen<\/a>\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Ein kurzes\u00a0<a href=\"https:\/\/twitter.com\/MegafonoPopular\/status\/1205647203236225031\">Video ebenfalls vom 13.12., die Primera L\u00ednea tanzt zum\u00a0<em>Vals del<\/em>\u00a0obrero<\/a>\u00a0(Arbeiterwalzer) der Band SKA-P aus Madrid.<\/p>\n<p>Und ein\u00a0<a href=\"https:\/\/amerika21.de\/blog\/2019\/12\/235454\/chile-straflosigkeit-proteste-gewalt\">Artikel auf deutsch<\/a>\u00a0\u00a0zu den Verletzungen\u00a0<\/p>\n<p>Interessanterweise gibt es hier keine \u201cGewaltdiskussion\u201d. Diese Jugendlichen werden im Gegenteil als Helden gesehen. \u201eDanke, mutige Jugend!\u201c hat ein \u00e4lterer Mann auf sein Schild geschrieben. In jeder Rede der Kundgebung wurden die Kids gelobt und mit riesigem Applaus und Sprechch\u00f6ren gefeiert. Es gibt Unterst\u00fctzungsbrigaden, die die Primera L\u00ednea mit Wasser und Essen versorgen, andere bergen und behandeln Verletzte (und werden dabei immer wieder selbst angegriffen). Das Kulturzentrum Alameda, das in der Konfliktzone \u201cZona 0\u201d liegt, wird abends zur Sanistation umfunktioniert. Die Fotograf*innen, die die Primera L\u00ednea begleiten, werden ebenfalls gezielt angegriffen und ihre Ausr\u00fcstung zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Viele der Jugendlichen der Primera L\u00ednea kommen aus den staatlichen Heimen der Institution SENAME, haben eine Horrorkindheit mit Gewalt und Mi\u00dfbrauch hinter sich und tats\u00e4chlich nichts zu verlieren. Hier beteiligen sich aber auch Student*innen (die am Ende ihres Studiums mit einem riesigen Schuldenberg dastehen, sofern sie nicht aus den ganz reichen Familien kommen), Arbeiter*innen (die zwar nicht streiken, aber nach Feierabend in der ersten Reihe dabei sind), Kids aus besser gestellten Familien (zu erkennen an Markenklamotten und besseren Schutzausr\u00fcstungen wie Gasmasken und Augenschutz) und sogar von einem Uni-Professor, der abends Steine schmei\u00dfen geht, wurde uns berichtet. \u201cLieber sterbe ich hier auf dem Platz als auf der Warteliste\u201d, hei\u00dft es auf einem Plakat. 2018 starben in Chile 26000 Menschen, w\u00e4hrend sie auf einer Warteliste f\u00fcr Operationen und medizinische Behandlungen standen. Die unglaubliche H\u00e4rte der Auseinandersetzung wirkt trotz allem nicht abschreckend, sondern ist im Gegenteil ein weiteres Motiv des Durchhaltens: So viele von uns haben mit dem Leben bezahlt, haben Augen verloren, sind verhaftet, gefoltert und vergewaltigt worden, und wir haben noch nichts erreicht \u2013 wir k\u00f6nnen gar nicht aufgeben.<\/p>\n<p>Santiago ist komplett zugespr\u00fcht, manche Gegenden sehen aus wie eine OpenAir Galerie f\u00fcr Stra\u00dfenkunst. Und es ist eine enorme Politisierung und Basisorganisierung im Gange. Auch hier haben sich, wie damals in Argentinien, sofort Versammlungen gebildet, mit sehr starker Abneigung gegen Hierarchien, Parteien und F\u00fchrungsfiguren. Hier wird \u00fcber die Forderung nach und den Weg zu einer neuen Verfassung diskutiert, aber auch \u00fcber s\u00e4mtliche anderen Bereiche wie Renten (bei der Versammlung, bei der wir waren, die gr\u00f6\u00dfte Arbeitsgruppe) Arbeit, Bildung, Gesundheit. Was fordern wir, wie wollen wir leben, welche anderen Modelle gibt es? Versammlungen finden nicht nur in den Barrios im Zentrum, sondern auch in den Poblaciones, den \u00e4rmeren Vierteln am Stadtrand statt. J\u00fcngere Aktivistinnen einer solchen Versammlung meinten, dass dieses Aufwachen Chiles ihr Leben komplett ver\u00e4ndert h\u00e4tte. Fr\u00fcher h\u00e4tten alle gedacht und so getan, als seien sie Mittelschicht. Die finanziellen Probleme die sie hatten, die Mieten, die Medikamente und am Ende des Monats das Essen zu bezahlen, h\u00e4tten alle f\u00fcr sich behalten. Nun w\u00fcrde auf der Versammlung offen dar\u00fcber geredet, und alle f\u00fchlten sich nun als Arbeiterklasse. Es ginge bei dem Aufstand aber nicht nur um eine bessere Zukunft f\u00fcr ihre Kinder, sondern vor allem um Rache f\u00fcr das, was die Diktatur ihren Eltern und Gro\u00dfeltern angetan hat. Ihre Generation h\u00e4tte eigentlich schon immer auf diesen Moment gewartet. Auf die Frage, ob dies eine Revolution sei, antworteten sie ohne zu z\u00f6gern gemeinsam mit Ja!!! Trotz der H\u00e4rte sind sie total gl\u00fccklich \u00fcber diese Entwicklungen, zwei haben ihre prek\u00e4ren Jobs geschmissen, um sich Vollzeit der Organisierung widmen zu k\u00f6nnen. Wie weit diese individuellen Arbeitsniederlegungen verbreitet sind, kann ich nicht beurteilen. Was dieser Revolution leider noch fehlt, sind breitere Streiks. Aber vielleicht gibt es mehr Arbeitsverweigerung, als in den Streikstatistiken auftaucht. Die wirtschaftlichen Sch\u00e4den durch diese Revolte sind jedenfalls schon betr\u00e4chtlich. Gesch\u00e4fte und Betriebe sind wegen Pl\u00fcnderungen und Br\u00e4nden geschlossen. In Santiago sind die Banken und edlen Gesch\u00e4fte mit Metallplatten verkleidet, aber h\u00e4ufig trotzdem noch ge\u00f6ffnet. In der Hafenstadt Valparaiso sind Banken und Superm\u00e4rkte geschlossen, die Geldautomaten funktionieren nicht mehr. Wer nicht auf nachbarschaftliche oder sonstige Tauschnetzwerke zur\u00fcckgreifen kann, muss zum Einkaufen in den benachbarten Badeort Vi\u00f1a del Mar fahren.<\/p>\n<p>Der \u201ePlatz der W\u00fcrde\u201c in Santiago war am Anfang der Revolte jeden Abend voll von Demoonstrantt*innen. Inzwischen konzentrieren sich die gro\u00dfen Mobilisierungen auf dem Platz auf die Freitage, und es ist nicht immer so gigantisch wie am 13.12. Es finden aber jeden Tag irgendwelche Demonstrationen, Performances, Protestcamps undsoweiter statt. Es wird vermutet, dass \u00fcber Weihnachten ein bisschen Sommerpause sein wird, dass es aber sp\u00e4testens im M\u00e4rz wieder los geht, auch wegen der Sanktionen, die viele Leute aufgrund ihrer Teilnahme an der Revolte erlitten oder zu erwarten haben, wie den Verlust von Arbeitspl\u00e4tzen und Studienstipendien. Im M\u00e4rz geht normalerweise der Betrieb an den Universit\u00e4ten wieder los. Und am 8. M\u00e4rz ist Frauentag.<\/p>\n<p><strong>Erg\u00e4nzend zu diesem Bericht folgende Links:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/amerika21.de\/2019\/12\/235480\/chile-un-menschenrechtsverletzungen\">\u201eProteste in Chile: UN sieht massive Menschenrechtsverletzungen durch Staat\u201c von David Rojas-Kienzle am 15. Dezember 2019 bei amerika21.de<\/a>zur UNO-Stellungnahme zur Repression in Chile: \u201e\u2026\u00a0<em>Das UN-Hochkommissariat f\u00fcr Menschenrechte (OHCHR) hat in einem am Freitag ver\u00f6ffentlichten Bericht festgestellt, dass in Chile Polizei und Milit\u00e4r seit Beginn des landesweiten Aufstands am 18. Oktober massiv Menschenrechtsverletzungen begangen haben. \u201cZu diesen Verst\u00f6\u00dfen geh\u00f6ren \u00fcberm\u00e4\u00dfige oder unn\u00f6tige Gewaltanwendung. Diese f\u00fchrte zu willk\u00fcrlicher Entziehung von Leben und Verletzung, Folter und Misshandlung, sexueller Gewalt und willk\u00fcrlicher Inhaftierung. Diese Verst\u00f6\u00dfe wurden im ganzen Land begangen\u201d, so der UN-Bericht. Nach bereits ver\u00f6ffentlichten Berichten von Amnesty International und Human Rights Watch ist dies bereits der dritte Bericht internationaler Nicht-Regierungs-Organisationen, der die Kritiken der chilenischen Zivilgesellschaft best\u00e4tigt. Das OHCHR hat f\u00fcr ihren Bericht im Zeitraum vom 30. Oktober bis zum 22. November 235 Interviews durchgef\u00fchrt und 133 F\u00e4lle von Folter und Misshandlungen, vor allem durch Angeh\u00f6rige der Milit\u00e4rpolizei Carabineros festgestellt<\/em>\u2026\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/twitter.com\/ln_redaktion\/status\/1206911464927354882\">\u201eAnalysen des Berufsverbands der \u00c4rzt*innen und \u201cGesundheit im Widerstand\u201d weisen \u00c4tznatron und Pfefferspray im Wasser der Wasserwerfer von Carabineros nach\u201c<\/a>am 17. Dezember 2019 im Twitter-Kanal der Lateinamerika Nachrichten verweist auf Berichte \u00fcber die Dokumentation von entsprechenden Erkenntnissen \u00fcber die Art der von der Polizei benutzten Waffen.<\/li>\n<li><em>Zur Rebellion in Chile zuletzt: \u201e<\/em><a href=\"https:\/\/www.labournet.de\/?p=159211\"><em>Massenversammlungen, Schutzkomitees, Angeh\u00f6rigen-Initiativen: Was in der Protestbewegung Chiles organisiert wird und wer versucht, Einfluss zu nehmen<\/em><\/a><em>\u201c am 13. Dezember 2019 im LabourNet Germany<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Update zur Lage in Santiago de Chile (18.12.)<\/strong><\/p>\n<p>Nach der Gro\u00dfdemonstration am Freitag, 13. 12. k\u00fcndigte der Intendent der Hauptstadt Santiago an, auf dem Patz der W\u00fcrde (fr\u00fcher Plaza Italia) keine Demonstrationen mehr zuzulassen. Am Donnerstag wurde der Platz mit Gittern abgesperrt und von berittenen Carabineros kontrolliert. F\u00fcr den Freitag, 20. 12. stellte der Intendent Felipe Guevara ab dem fr\u00fchen Nachmittag 1000 Carabineros bereit, die die Demonstrant*innen von dem Platz fernhalten sollten. Aber die Jugendlichen der Primera L\u00ednea, der Ersten Reihe, die seit \u00fcber zwei Monaten mit unglaublichem Mut das Demonstrationsrecht durchsetzen, haben es gegen diesen Riesenapparat und die Wasserwerfer geschafft, die Gitter abzur\u00e4umen und wieder auf den Platz zu kommen. Die uns\u00e4gliche Staatsgewalt forderte an diesem Tag wieder viele Opfer durch Gummigeschosse und Gasgranaten, die von den Pacos, wie die Carabineros hier absch\u00e4tzig genannt werden, immer wieder aus k\u00fcrzester Distanz und in Kopfh\u00f6he auf die Demonstrant*innen abgefeuert werden. Der Jugendliche \u00d3scar P\u00e9rez wurde von einem gepanzerten Polizeifahrzeug angefahren und gegen ein anderes Fahrzeug gequetscht. Beide Fahrzeuge fuhren ohne Nummernschilder. (<a href=\"https:\/\/twitter.com\/PiensaPrensa\/status\/1208159490056638465\">https:\/\/twitter.com\/PiensaPrensa\/status\/1208159490056638465<\/a>) \u201eDas haben sie absichtlich getan\u201c meinte \u00d3scar, nachdem er geborgen wurde. Er liegt schwerverletzt im Krankenhaus, mit mehrfachem H\u00fcftbruch und inneren Verletzungen. Obwohl der Fahrer des Polizeifahrzeugs Vorstrafen wegen K\u00f6rperverletzung hat, bleibt er auf freiem Fu\u00df (<a href=\"https:\/\/taz.de\/Polizeigewalt-bei-Protesten-in-Chile\/!5652044\/\">https:\/\/taz.de\/Polizeigewalt-bei-Protesten-in-Chile\/!5652044\/<\/a>)<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/matapacos201220.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6694\" width=\"559\" height=\"428\"\/><\/figure>\n<p>An anderer Stelle war auch\u00a0<em>Negro Matapacos<\/em>\u00a0wieder dabei, der ber\u00fchmteste Hund Chiles mit dem Namen \u201eSchwarzer Bullenkiller\u201c, der mit seinem roten Halstuch an den Studi-Protesten 2010\/2011 immer in vorderster Reihe beteiligt war. (Siehe das Foto rechts, es gibt sogar einen deutschen Wikipedia-Eintrag \u00fcber ihn:\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Negro_Matapacos\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Negro_Matapacos<\/a>\u00a0). Ihm sind unz\u00e4hlige Graffitis, Kunstwerke, Comics und zurzeit eine Ausstellung gewidmet. Seine Statue in der N\u00e4he der\u00a0<em>Plaza de la Dignidad<\/em>\u00a0wurde Ende November durch Brandstiftung zerst\u00f6rt (vermutlich von den Pacos). Nun ist er als Statue aus Metall wieder auf der Stra\u00dfe. Diese Bewegung hat keine F\u00fchrungsfiguren, aber mit Matapacos ein allseits beliebtes Maskottchen.<\/p>\n<p>Mindestens so wichtig wie die Schlachten um Pl\u00e4tze und Symbole sind die Versammlungen, die Diskussionen, die in den Asambleas und Cabildos Abiertos stattfinden (siehe den Beitrag von Sophia Boddenberg auf Spiegel Online\u00a0<a href=\"https:\/\/www.labournet.de\/?p=159688\">und hier auf LabourNet<\/a>) und die breite Organisierung f\u00fcr eine andere Gesellschaft. \u201e<em>Jeden Tag kommen mehr Leute zu dieser gesellschaftlichen Mobilisierung hinzu\u201c, schrieb ein Compa\u00f1ero aus Santiago vor ein paar Tagen. \u201eWir wissen das, auch wenn Medien und Politiker versuchen, es zu verschweigen<\/em>.\u201c<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.labournet.de\/internationales\/chile\/gewerkschaften-chile\/13-dezember-2019-reisenotizen-und-videos-als-am-freitag-wieder-hunderttausende-auf-chiles-strassen-waren\/\"><em>labournet.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 23. Dezember 2019<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alix Arnold. Am 13.12., dem 57. 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