{"id":7565,"date":"2020-04-11T08:54:52","date_gmt":"2020-04-11T06:54:52","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=7565"},"modified":"2020-04-11T08:54:53","modified_gmt":"2020-04-11T06:54:53","slug":"frauenbewegungen-international-und-corona-pandemie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=7565","title":{"rendered":"Frauenbewegungen international und Corona-Pandemie"},"content":{"rendered":"<p><em>Aventina Holzer. <\/em>Obwohl wir uns gerade mitten in einer \u00e4u\u00dferst ungew\u00f6hnlichen Phase befinden, die sicher den gr\u00f6\u00dften Teil unserer Aufmerksamkeit verlangt und politischen Aktivismus eind\u00e4mmt, d\u00fcrfen wir trotzdem nicht den Blick auf<!--more--> das gro\u00dfe Ganze verlieren. Vor allem jetzt wird offensichtlich, wie stark Frauen unter der kapitalistischen geschlechtlichen Arbeitsteilung leiden. Nicht nur, dass weibliche Berufsgruppen zu den unverzichtbarsten, gleichzeitig am schlechtesten bezahlten, der Gesellschaft z\u00e4hlen \u2013 in der Pflege und im Einzelfachhandel zum Beispiel \u2013 Frauen sind auch in sozialer Isolation noch wahrscheinlicher von h\u00e4uslicher Gewalt betroffen als \u201enormal\u201c.<\/p>\n<p>Diese \u201eRandprobleme\u201c des Coronavirus zeigen wieder auf, wie weit wir noch gehen m\u00fcssen, um reale Gleichberechtigung, geschweige denn Emanzipation, zu erk\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Anfang M\u00e4rz war Frauenkampftag und wir wollen in diesem Artikel kurz die relevantesten Frauenbewegungen beleuchten, die in den letzten Jahren an Wichtigkeit gewonnen haben, und auch die Themen, die zuk\u00fcnftig pr\u00e4sent sein werden und mit denen sich die Linke perspektivisch auseinandersetzen muss.<\/p>\n<p><strong>Femizide<\/strong><\/p>\n<p>Frauenunterdr\u00fcckung kennt viele Auspr\u00e4gungen. Von verbaler Bel\u00e4stigung \u00fcber Genitalverst\u00fcmmelung bis hin zu Vergewaltigungen ist alles in den patriarchalen Strukturen eingebettet, die sich im Kapitalismus bis jetzt herausgebildet haben. Der H\u00f6hepunkt dieser Unterdr\u00fcckung \u00e4u\u00dfert sich in sogenannten \u201eFemiziden\u201c \u2013 also Morden, die aufgrund des (weiblichen) Geschlechts des Opfers geschehen.<\/p>\n<p>Dieses spezielle Mord-\u201eMotiv\u201c ist ein globales Problem. Allerdings gibt es bestimmte Regionen, wo sich diese schrecklichen Ereignisse h\u00e4ufen. Von den 25 L\u00e4ndern mit der h\u00f6chsten Femizidrate, liegen 14, also mehr als die H\u00e4lfte, in Lateinamerika. Im Durchschnitt werden dort pro Tag 12 Frauen ermordet, obwohl die Dunkelziffer sicher um einiges h\u00f6her ist (Brasilien ist wegen der schlechten Daten-Lage zum Beispiel nicht in diese Zahl inkludiert \u2013 obwohl dort Gewalt an Frauen sehr pr\u00e4sent ist). 2018 wurden 3.287 Frauen in S\u00fcdamerika ermordet.<\/p>\n<p>Auch das Problem von (h\u00e4uslicher) Gewalt ist sehr relevant. In Bolivien geht man zum Beispiel davon aus, dass mehr als jede zweite Frau (!) in ihrem Leben von physischer und sexualisierter Gewalt betroffen ist.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich sind andere Formen von Frauenunterdr\u00fcckung nicht weniger pr\u00e4gend f\u00fcr die m\u00e4nnlich dominierte Gesellschaft. Viele L\u00e4nder Lateinamerikas haben \u00e4u\u00dferst restriktive Abtreibungsgesetze, die sie in einigen F\u00e4llen unter keinen Umst\u00e4nden zulassen. Aber auch in L\u00e4ndern, die inzwischen Abtreibungen aufgrund von Vergewaltigung und lebensbedrohlichen Situationen erlauben (Chile hat diese Kriterien erst 2017 erg\u00e4nzt), werden Abtreibungen durch b\u00fcrokratische Ma\u00dfnahmen verlangsamt und verhindert. Ein bekannter Fall ist der der 11-j\u00e4hrigen \u201eLucia\u201c in Argentinien, die vom Lebensgef\u00e4hrten ihrer Gro\u00dfmutter vergewaltigt und geschw\u00e4ngert wurde. Sie wurde wegen einer Verz\u00f6gerung der Beh\u00f6rden, bis kein legaler Abbruch mehr m\u00f6glich war, gezwungen, das Kind auszutragen \u2013 das kurz nach der Geburt durch Kaiserschnitt starb.<\/p>\n<p>Um gegen diese speziellen Umst\u00e4nde zu mobilisieren, war und ist die Frauenbewegung in Lateinamerika ein wichtiger Anhaltspunkt. Unter unterschiedlichen F\u00fchrungen ist auf frauenpolitische Themen aufmerksam gemacht worden. \u201eNi una menos\u201c, eine 2015 gegr\u00fcndete argentinische Plattform, sammelte einige der Gruppierungen hinter sich und organisierte ein paar der gr\u00f6\u00dften Proteste und Streiks bisher. Der Ausl\u00f6ser war die 14-j\u00e4hrige Chiara Paez, die am 11. Mai 2015 totgeschlagen und, einige Wochen schwanger, vergraben unter dem Haus ihres Freundes gefunden wurde. Dieser Mord steht stellvertretend f\u00fcr viele andere, die immer wieder thematisiert werden. Die Bewegung breitete sich auf andere Teile Lateinamerikas aus. In Chile, durch die Bewegung gegen die neoliberale Politik Pi\u00f1eras, bekam die Frauenbewegung eine spezielle Rolle, da sie federf\u00fchrend an den Protesten beteiligt war.<\/p>\n<p>Seit 2015 wurde einiges erreicht. Dass der Tatbestand des Femizids in vielen lateinamerikanischen L\u00e4ndern eingef\u00fchrt wurde und bessere Statistiken gef\u00fchrt werden ist z.\u00a0B. auf diese Bewegungen zur\u00fcckzuf\u00fchren. Aber auch der Anstieg von Morden an Frauen und speziell an Aktivistinnen ist zu beobachten. Doch wenngleich die Aufmerksamkeit erfolgreich auf das Thema gelenkt wurde, wurden nicht die Strukturen geschaffen, die tats\u00e4chlich n\u00f6tig w\u00e4ren, um Morde und Gewalt an Frauen zu verhindern. In Chile ist zum Beispiel die anhaltende Polizeigewalt, die sich auch in speziell sexualisierter Form gegen Frauen \u00e4u\u00dfert, ein gro\u00dfes Problem.<\/p>\n<p>Die Thematisierung von Machismo, also einer reaktion\u00e4ren M\u00e4nnlichkeitskultur, die suggeriert Frauen(k\u00f6rper) seien Eigentum von M\u00e4nnern, ist sehr zentral f\u00fcr die Analyse von patriarchalen Strukturen in Lateinamerika. Im Kapitalismus ist Frauenunterdr\u00fcckung keine Seltenheit, sondern ein systemerhaltender Bestandteil. Die staatlichen Rahmenbedingungen, Polizei- und Justizapparate tragen dazu bei, wie ausgepr\u00e4gt ein Land diese Unterdr\u00fcckung sp\u00fcrt. Deshalb sind auch die meisten Proteste gegen die Regierung und ihre unzureichenden Ma\u00dfnahmen ausgerichtet. 2020 kam es speziell in Mexiko und Chile zu gro\u00dfen Frauenstreiks, an denen ein paar Millionen Menschen beteiligt waren. Sie sollten darauf hinweisen, dass eine Gesellschaft ohne weibliche Arbeit nicht funktioniert \u2013 diese Analyse f\u00fchrt uns weiter nach Europa. Wir fordern au\u00dferdem als Ma\u00dfnahmen gegen Gewalt an Frauen:<\/p>\n<ul>\n<li>Ausbau von Frauenh\u00e4usern und \u00e4hnlichen Gewaltschutzma\u00dfnahmen<\/li>\n<li>Selbstverteidigungsangebote von Frauen f\u00fcr Frauen<\/li>\n<li>Vergesellschaftung der Hausarbeit durch die Schaffung von Kinderbetreuungseinrichtungen, Waschk\u00fcchen, Gemeinschaftsk\u00fcchen, \u00f6ffentlichen Kantinen usw.<\/li>\n<\/ul>\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"536\" src=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/frauenbefreiung-800x536-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7566\" srcset=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/frauenbefreiung-800x536-1.png 800w, https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/frauenbefreiung-800x536-1-300x201.png 300w, https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/frauenbefreiung-800x536-1-768x515.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n<p><strong>Frauenstreiks<\/strong><\/p>\n<p>In Europa haben Frauenstreiks einen gro\u00dfen Einfluss gewonnen, aber dieses Jahr wurden sie durch die Streiks in Mexiko und Chile zahlenm\u00e4\u00dfig \u00fcberholt. Die bisher gr\u00f6\u00dften Streiks fanden in Spanien 2015 statt mit \u00fcber 5 Millionen Menschen (vor allem Frauen), die sich daran beteiligten. Auch in der Schweiz demonstrierte 2019 eine halbe Million Menschen. In anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern und auch in den USA gab es kleinere Streiks am 8. M\u00e4rz . F\u00fcr uns ist wichtig zu analysieren, was die politische Agenda der Streiks ist und welche Perspektive die organisierte Linke hineintragen muss. Wir haben global immer noch eine Krise der F\u00fchrung des Proletariats, die darin resultiert, dass eigentlich alle globalen Bewegungen meist kleinb\u00fcrgerliche, reformistische oder sogar keine Anleitungen haben. Das hei\u00dft nicht, dass die Bewegungen schlechte Arbeit leisten, sondern nur, dass wir uns umso mehr anstrengen m\u00fcssen, unsere Forderungen hineinzutragen.<\/p>\n<p>Eine zugrunde liegende Betrachtung, die einen wahren Kern hat, aber oft zu einer falschen Schlussfolgerung f\u00fchrt, ist die der Unterbewertung von weiblich konnotierter Arbeit. Das inkludiert Hausarbeit (die ja immer noch zum Gro\u00dfteil von Frauen erbracht wird), aber auch die schlechtere Bezahlung in Branchen, die mehrheitlich Frauen besch\u00e4ftigen, und die statistisch nicht erkl\u00e4rbaren Lohndifferenzen von M\u00e4nnern und Frauen im gleichen Beruf. Nat\u00fcrlich ist reproduktive Arbeit (also im Haushalt, Kindererziehung und \u00e4hnliches) nicht weniger wichtig f\u00fcr den Erhalt einer Gesellschaft als solche, die in der Produktionssph\u00e4re geleistet wird. Allerdings stellt sich die Frage, wo am meisten Druck aufgebaut werden kann, und das ist in der Produktionssph\u00e4re. Hier wird der Mehrwert erzeugt und der Profit abgesch\u00f6pft, was dazu f\u00fchrt, dass Streiks ihre Wirksamkeit erlangen. Das hei\u00dft aber nicht, dass Frauenstreiks keine Relevanz haben. Genau wegen der Wichtigkeit von Streiks als Teil einer gemeinsamen starken ArbeiterInnenbewegung ist es unerl\u00e4sslich, die spezielle Rolle von Reproduktions- und weiblicher Arbeit zu betonen. Wir m\u00fcssen auch hier die Frage von Arbeit zuhause und die speziellen Probleme der Unterbezahlung von Frauen thematisieren.<\/p>\n<p><strong>Corona<\/strong><\/p>\n<p>Durch die jetzige Ausnahmesituation werden in Zukunft einige Fragestellungen wichtig werden und neue Ankn\u00fcpfungspunkte f\u00fcr die bereits existierenden Frauenbewegungen entstehen. Die Auswirkungen f\u00fcr Frauen gegenw\u00e4rtig, aber auch in der Zeit, in der die Ausbreitung des Virus bereits einged\u00e4mmt ist, werden sehr heftig werden.<\/p>\n<p>Eine Weltwirtschaftskrise bahnt sich an und es ist nicht schwierig zu sehen, dass proletarische Frauen, junge Menschen und MigrantInnen am heftigsten darunter leiden werden. Deshalb ist es wichtig, die Situation und besondere Rolle von Frauen w\u00e4hrend der Corona-Krise zu betonen \u2013 aber auch danach. Streiks, bei denen auf die Doppel- bzw. Mehrfachbelastung von arbeitenden Frauen hingewiesen wird, stehen f\u00fcr alle linken Kr\u00e4fte auf der Tagesordnung. Dabei sagen wir:<\/p>\n<ul>\n<li>Wir zahlen nicht f\u00fcr eure Krise! Keine Abw\u00e4lzung der Krisenkosten auf die Werkt\u00e4tigen und Arbeitslosen! Lasst die Reichen zahlen und sichern wir durch gemeinsame Organisierung Arbeitspl\u00e4tze!<\/li>\n<li>Lohnerh\u00f6hungen und bessere Arbeitsbedingungen f\u00fcr die Arbeitsbereiche, die als essentielle Bestandteile des Lebens angesehen werden und weiterhin funktionieren m\u00fcssen!<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Frauen auf der Flucht<\/strong><\/p>\n<p>Ein anderer Punkt, der sich durch die Corona-Krise zuspitzt aber auch davor ein wichtiges Thema war, ist die besondere Betroffenheit von Frauen auf der Flucht. Der Appell an alle Staaten, Menschen nicht dem sicheren Tod auszuliefern, indem man ihnen Asyl verwehrt, sie unter unmenschlichen Bedingungen in Camps festh\u00e4lt oder ihnen sogar den Landgang verwehrt und ihre Boote versenkt, findet wieder mehr Halt in der Zivilgesellschaft. Die Widerspr\u00fcche des \u201efriedlichen\u201c Europas und seines \u201eKriegs\u201c gegen Gefl\u00fcchtete spitzen sich zu, und wir m\u00fcssen die M\u00f6glichkeit ergreifen, um f\u00fcr eine sofortige Verbesserung der Situation zu k\u00e4mpfen: Daher:<\/p>\n<ul>\n<li>Grenzen auf, \u00fcberall! Wir haben genug Platz f\u00fcr alle.<\/li>\n<li>F\u00fcr die Enteignung von ImmobilienspekulantInnen und die Bereitstellung der Wohnungen f\u00fcr gefl\u00fcchtete Menschen und Obdachlose!<\/li>\n<li>Gezielte Ausbildung von gefl\u00fcchteten Menschen in Mangelberufen (mit Einbeziehung und Anerkennung ihrer mitgebrachten Qualifikationen) und Aufhebung des Arbeitsverbots!<\/li>\n<li>Spezielle Mittel und Betreuung f\u00fcr gefl\u00fcchtete Frauen und Minderj\u00e4hrige! Der Kampf gegen sexuelle Gewalt, die auf der Flucht erlebt wird, muss ein Ende haben. Gesch\u00fctzte Wohnm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Frauen, LGBTQIA+-Personen und Kinder m\u00fcssen gesichert sein.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Perspektive<\/strong><\/p>\n<p>Der internationale Rechtsruck der letzten Jahre hat bleibende Spuren hinterlassen, gegen die sich Frauenbewegungen \u00fcberall auf der Welt auflehnen. Ihre Wut und ihre Entschlossenheit m\u00fcssen ein Signal sein f\u00fcr alle fortschrittlichen Kr\u00e4fte, anhaltend Widerstand zu leisten. Frauen sind in jeder sozialen Bewegung vorne mit dabei und eine genaue Analyse und Antworten auf ihre spezielle Unterdr\u00fcckung sind unerl\u00e4sslich. Die kommende Periode ist unsicher, aber Frauenk\u00e4mpfe international werden auch in Zukunft ein wichtiger Bezugspunkt f\u00fcr emanzipatorische, klassenk\u00e4mpferische Politik sein!<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"http:\/\/arbeiterinnenmacht.de\/2020\/04\/09\/frauenbewegungen-international\/\"><em>arbeiterinnenmacht.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 11. April 2020<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aventina Holzer. Obwohl wir uns gerade mitten in einer \u00e4u\u00dferst ungew\u00f6hnlichen Phase befinden, die sicher den gr\u00f6\u00dften Teil unserer Aufmerksamkeit verlangt und politischen Aktivismus eind\u00e4mmt, d\u00fcrfen wir trotzdem nicht den Blick auf<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,5],"tags":[25,121,32,49],"class_list":["post-7565","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-debatte","category-kampagnen","tag-arbeiterbewegung","tag-covid-19","tag-frauenbewegung","tag-repression"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7565","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7565"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7565\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7567,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7565\/revisions\/7567"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7565"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7565"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7565"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}