{"id":7689,"date":"2020-04-28T08:36:36","date_gmt":"2020-04-28T06:36:36","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=7689"},"modified":"2020-04-28T08:36:38","modified_gmt":"2020-04-28T06:36:38","slug":"lenin-in-den-augen-von-zeitgenossen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=7689","title":{"rendered":"Lenin in den Augen von Zeitgenossen"},"content":{"rendered":"<p><em>Hjalmar Jorge Joffre-Eichhorn.<\/em><strong> Lenin hat heutzutage meistens schlechte Presse. Zu seinem 150. Geburtstag lohnt es sich, nachzulesen, was manche Zeitgenossen \u00fcber ihn dachten. <\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Vor 150 Jahren kam Wladimir Iljitsch Uljanow zur Welt, genannt Lenin. Seine Figur ist schon lange und bis heute umstritten. Im eigenen Lager begann die sowjetische F\u00fchrung um Stalin unmittelbar nach Lenins Tod 1924, ihn zum unfehlbaren Anf\u00fchrer einer unfehlbaren Partei zu verkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite verdammen b\u00fcrgerliche Kr\u00e4fte Lenin als Personifizierung der Oktoberrevolution; nicht zu Unrecht, denn sie steht f\u00fcr das m\u00f6gliche Ende ihrer Herrschaft. Im Wust dieser Lenin-Mythen Texte zu finden, die sich der realen Person n\u00e4hern, ist daher kein leichtes Unterfangen, hin und wieder aber es lohnt sich.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"441\" src=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Lenin-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7690\" srcset=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Lenin-1.png 640w, https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Lenin-1-300x207.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption><strong>Lenin bei einer Rede 1919<\/strong> <\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Trotzki \u00fcber Lenin<\/strong><\/p>\n<p>Ein wichtiges Buch mit Bezug auf die fr\u00fche Sozialisierung des sp\u00e4teren Lenins ist das 1936 erschienene Buch \u00bbDer junge Lenin\u00ab von Leo Trotzki. Sofort fallen die st\u00e4ndigen bissigen Spitzen auf, ja die zum Teil offene Verspottung der offiziellen sowjetischen Geschichtsschreiber und ihre l\u00e4cherlichen, aber geschichtlich folgenreichen Versuche, Uljanows Leben als eine einzige Heiligengeschichte darzustellen.<\/p>\n<p>Ob es Not tat, auch gegen die weiblichen Geschwister Lenins sowie seine Frau und Mitstreiterin Krupskaya immer wieder zu sticheln, sei dahingestellt. Es erkl\u00e4rt sich m\u00f6glicherweise aus Trotzkis zunehmender Erfahrung von Isolierung und offener Anfeindung, die leider auch von Lenins Familie mit vorangetrieben wurde.<\/p>\n<p><strong>Die Rolle der Familie<\/strong><\/p>\n<p>Letztere spielt eine entscheidende Rolle in diesem Buch, welches mit dem Umzug des 23-j\u00e4hrigen Advokaten und beginnenden Sozialdemokraten Lenin von Samara nach St. Petersburg 1893 endet. Vor allem die Beziehungen des von allen nur \u00bbWolodya\u00ab genannten Wladimir zu seinem Vater Ilja und zu seinem \u00e4lteren Bruder Alexander (\u00bbSascha\u00ab) werden vom Autor dahingehend untersucht, inwiefern diese sowohl zu Lebzeiten als auch durch ihre verfr\u00fchten, kurz aufeinanderfolgenden Tode (Trotzki nennt sie \u00bbSchicksalsschl\u00e4ge\u00ab) auf Uljanows sp\u00e4teren Werdegang Einfluss genommen haben.<\/p>\n<p>So entsagt sich Wolodya erst nach dem krankheitsbedingten Ableben des Vater der bis dato von ihm nicht hinterfragten Religiosit\u00e4t im Hause Uljanow, w\u00e4hrend die wegen versuchten Zarenmords erfolgte Hinrichtung Alexanders, mit dem es zeitlebens keine innige br\u00fcderliche Verbindung gab, dem jungen Iljitsch endg\u00fcltig den Weg hin zum Revolutionsf\u00fchrer bahnen sollte.<\/p>\n<p><strong>Lenin und die Bauern<\/strong><\/p>\n<p>Ansonsten besticht das Buch durch seine detaillierte politische Schilderung der russischen Provinz (z.B. Simbirsk, Kasan, Samara) kurz vor und w\u00e4hrend der gro\u00dfen sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Umw\u00e4lzungen im zaristischen Russland der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts.<\/p>\n<p>Immer wieder kommt Trotzki auf die Bauernschaft zu sprechen, seien es die Bestrebungen Alexanders III, die im Jahre 1861 erfolgte Aufhebung der Leibeigenschaft in Russland so gut wie m\u00f6glich zu unterminieren, seien es die unterschiedlichen, auch vor individuellem Terror nicht zur\u00fcckschreckenden, stets aufs Neue scheiternden Versuche der sozialrevolution\u00e4ren st\u00e4dtischen Intelligenz (Semlja i wolja, Narodnaja Wolja), das Zarentum vom Land aus zu st\u00fcrzen oder zumindest zu Zugest\u00e4ndnissen zu zwingen.<\/p>\n<p><strong>Die Vorgeschichte der Revolution<\/strong><\/p>\n<p>Im Gegensatz zu anderen ist Trotzki durchaus bereit, die Wichtigkeit dieser turbulenten Phase der russischen Geschichte sowohl f\u00fcr die Radikalisierung Lenins anzuerkennen als auch sie in die Vorgeschichte der bolschewistischen\u00a0<a href=\"https:\/\/www.marx21.de\/oktoberrevolution-was-wirklich-geschah\/\">Revolution<\/a>\u00a0mit aufzunehmen. Auch an dem von der offiziellen, d.h.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.marx21.de\/1917-stalin-stalinismus-aufstieg-macht\/\">stalinistischen<\/a>\u00a0Geschichtsschreibung immer wieder geleugneten, ideologisch aber durchaus entscheidenden Einfluss der ersten russischen Sozialdemokraten um Plechanow auf den schon zu jungen Erwachsenenzeiten extrem disziplinierten, aber auch irritierend selbstsicheren Lenin, l\u00e4sst der Autor keinen Zweifel.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich werden der Leserschaft noch eine Reihe von \u00bbanderen Lenins\u00ab (Tamara Deutscher) pr\u00e4sentiert, wobei neben Lenin, dem begeisterten, aber allzu j\u00e4hzornigen J\u00e4ger (\u00bbdieser junge Mann entspannte sich ebenso intensiv und leidenschaftlich wie er lernte\u00ab); Lenin, dem am Reck durchtrainierten Sportsmann; Lenin, dem erfolglosen Advokaten; und Lenin, dem sich von niemandem ablenken lassenden, das weibliche Geschlecht betreffend \u00bbkeuschen\u00ab Turgenjew-Vernarrten, insbesondere Lenin, der nicht nur in der Schule wissbegierige und gut zuh\u00f6ren wollende Sch\u00fcler (\u00bbLenin, im Larvenstadium\u00ab) und zu guter Letzt Lenin, der listige, unbarmherzige Schachspieler, speziell zu erw\u00e4hnen sind.<\/p>\n<p><strong>Offizieller Lenin-Kult<\/strong><\/p>\n<p>Lenin, der Sch\u00fcler, bricht mit dem vom offiziellen Leninkult verbreiteten Unsinn des unfehlbaren Vaters der UdSSR samt seiner fast 300 Millionen, anscheinend nur f\u00fcr bedingt intelligent befundenen, \u00bbneuen Menschen\u00ab.<\/p>\n<p>Lenin, der Schachliebhaber, hingegen, funktioniert auch 2020 noch als mobilisierende Metapher f\u00fcr die Notwendigkeit, so strategisch und gut vorbereitet wie m\u00f6glich in die uns immer wieder bevorstehenden sozialen K\u00e4mpfe zu ziehen und diese dann auch \u00bbleninistisch\u00ab hartn\u00e4ckig zu bestreiten: \u00bbWladimir unterbrach nicht die anderen, aber er lie\u00df auch sich nicht von den anderen unterbrechen. So wie beim Schachspiel nahm er selbst niemals einen Zug zur\u00fcck, gestattete es aber auch den anderen nicht.\u00ab<\/p>\n<p><strong>Luk\u00e1cs huldigt Lenin<\/strong><\/p>\n<p>Apropos Strategie und Vorbereitung, das 1924 ver\u00f6ffentlichte \u00bbLenin \u2013 Studie \u00fcber den Zusammenhang seiner Gedanken\u00ab ist eine wahrhaft meisterhafte, intellektuell anspruchsvolle Huldigung Lenins, verfasst vom \u00bbPhilosophen des Leninismus\u00ab (Slavoj \u017di\u017eek), dem Budapester Georg Luk\u00e1cs (1885-1971), 1919 Volkskommissar f\u00fcr Bildung und Kultur in der viel zu kurzlebigen ungarischen R\u00e4terepublik, angef\u00fchrt von B\u00e9la Kun.<\/p>\n<p>Dabei geht es dem seit Jahren von der Regierung Orb\u00e1n systematisch diffamierten Luk\u00e1cs erst im 1967 hinzugef\u00fcgten Postskript vor\u00fcbergehend um \u00bbLenin als Menschentyp\u00ab, den der Literaturkritiker als Asket der Revolution, nicht aber als asketische Pers\u00f6nlichkeit bezeichnet: \u00bbEr ist lebhaft und humorvoll; er genie\u00dft alles, was das Leben bietet, von Jagen, Angeln und Schach spielen bis hin zum Lesen von Puschkin oder Tolstoi; vor allem aber widmet er sich Menschen aus Fleisch und Blut.\u00ab<\/p>\n<p><strong>Den Charakter definieren<\/strong><\/p>\n<p>Ansonsten sind die knapp hundert Seiten dieses mit Luk\u00e1cser Gr\u00fcndlichkeit (Michael L\u00f6wy) geschriebenen Werks ein sehr wertvoller Versuch, den Dialektiker Lenin, seine situationsbedingten multiplen Pers\u00f6nlichkeiten und seinen unnachgiebigen Kampf f\u00fcr die proletarische Revolution ebenso solidarisch-dialektisch wie auch historisch-materialistisch zu denken, basierend auf Luk\u00e1cs\u2018 fast r\u00fchrend-revolution\u00e4rem Wunsch, sein \u00bbspontanes Bed\u00fcrfnis zu befriedigen und den geistlichen Mittelpunkt des Leninschen Charakters theoretisch zu definieren\u00ab.<\/p>\n<p><strong>Allzeit bereit<\/strong><\/p>\n<p>Diesem setzt Luk\u00e1cs als die \u00bbVerk\u00f6rperung eines st\u00e4ndig Bereitseins \u00ab zur Aktion und somit eines \u00bbneuen Ausdrucks einer beispielhaften Haltung gegen\u00fcber der Realit\u00e4t\u00ab ein Denkmal. Dank Lenins \u00bbLeben der fortw\u00e4hrenden Selbstbildung\u00ab, seiner \u00bbstets vorhandenen Offenheit gegen\u00fcber den durch direkte Erfahrung gewonnenen neuen Lektionen\u00ab sowie seiner \u00bbstrengen Anspr\u00fcche gegen\u00fcber sich selbst\u00ab wird er zum Inbegriff des unaufhebbaren, revolutionstheoretisch aber unausweichlichen Widerspruchs zwischen \u00bbder Unendlichkeit des Wissens und den allgegenw\u00e4rtigen Geboten der korrekten, unmittelbaren Aktion\u00ab: \u00bb[Lenin] verstand, dass sein Lernen von der Realit\u00e4t niemals aufh\u00f6ren wird, dass aber das, war er von ihr bereits gelernt hatte, von und in ihm so organisiert und in Bewegung war, dass er jeden Moment in Aktion treten konnte.\u00ab<\/p>\n<p><strong>Die \u00bbAktualit\u00e4t der Revolution\u00ab<\/strong><\/p>\n<p>Luk\u00e1cs untersucht einige Momente des sich zu jeder Zeit gegenseitig befruchtenden theoretischen und praktischen Eingreifen Lenins in die \u00bbAktualit\u00e4t der Revolution\u00ab, eingebettet in eine sich unaufh\u00f6rlich verwandelnde Totalit\u00e4t objektiver und subjektiver Bedingungen von Klassenbewusstsein bis Klassenkampf.<\/p>\n<p>Dabei gibt er sich meistens damit zufrieden, seinen Lehrer Lenin zu studieren, zu beschreiben und zu interpretieren (\u00bbDarum muss Lenin von den Kommunisten so studiert werden, wie Marx von Lenin studiert wurde\u00ab), um so denjenigen, die \u00bbdas Wesen seiner Methode verkennen\u00ab, den Spiegel vorzuhalten und eine weitere Verbreitung des bereits damals real existierenden und sp\u00e4ter zur Staatsreligion erhobenen \u00bbVulg\u00e4rleninismus\u00ab (letztlich leider erfolglos) zu unterbinden.<\/p>\n<p><strong>Was ist \u00bbLeninismus\u00ab?<\/strong><\/p>\n<p>Genau dieses Bestreben Luk\u00e1cs\u2018, das Erbe Lenins mittels der Neuartikulierung einige seiner wichtigsten Positionen zu verteidigen und den \u00bbLeninismus als eine neue Phase in der Entwicklung der materialistischen Dialektik zu etablieren\u00ab, f\u00fchrt zu einer Art Weiterdenken durch Pr\u00e4zision und zu einer konsequenten Anwendung des\u00a0<a href=\"https:\/\/www.marx21.de\/lenin-partei-organisationsfrage-bolschewiki-leninismus\/\">Leninismus<\/a>\u00a0auf Lenin selbst, so wie dieser selbst seinen Lehrer Marx durch seine \u00bbkonsequente Anwendung des Marxismus\u00ab konkretisiert hat.<\/p>\n<p>Ob bez\u00fcglich der Rolle des Proletariats, der Partei, des Staates, der Demokratie, des Imperialismus oder der Neuen \u00d6konomischen Politik: Luk\u00e1cs haucht Lenins handelndem Denken im Jahr 1 nach seinem Tod neues Leben ein und bringt es so \u00bbden Tagesk\u00e4mpfen des Proletariats noch n\u00e4her\u00ab.<\/p>\n<p><strong>Richtungsstreit in der Sozialdemokratie<\/strong><\/p>\n<p>Nebenbei wird der eine oder andere Richtungsstreit innerhalb der Sozialdemokratie gegen stur mechanistisch oder revisionistisch denkende \u00bbOpportunisten\u00ab und kompromisslose, voluntaristische \u00bbLinksradikale\u00ab weitergef\u00fchrt bzw. nachtr\u00e4glich, entschieden, z.B. im Fall der Deutungshoheit \u00fcber den von Lenin gegen seine Zweifler erzwungenen Friedensvertrag von Brest-Litowsk 1918. Die erfolgreiche Revolution, ermahnen uns Luk\u00e1cs und Lenin, wird jedoch nicht automatisch in einem Sieg der arbeitenden Massen m\u00fcnden, auch deshalb, weil das kapitalistische Geleise zwar verlassen wurde, die junge sowjetische Gesellschaft aber noch nicht auf das neue Geleise geraten war.<\/p>\n<p>Was bleibt ist der Klassenkampf ohne Illusionen in Bezug auf das Tempo der Verwirklichung des Sozialismus: \u00bbNapoleon schrieb: \u203aOn s\u2019engage et puis on voit.\u2039 [\u2026] \u00bbZuerst st\u00fcrzt man sich ins Gefecht, das weitere wird sich finden.\u00ab \u00bbS\u2019engager\u00ab bedeutet aber auch, sich etwas intensivst zu widmen und zu verpflichten, das Subjektive und Objektive stets als Einheit zu leben. Lenin, daran l\u00e4sst sein J\u00fcnger Luk\u00e1cs keinen Zweifel, hat dies zeitlebens bewusst getan. In diesem Sinne war und bleibt er ganz unbestritten ein unvollendetes Vorbild f\u00fcr diejenigen von uns, die dem revolution\u00e4ren Schneckentempo unserer Tage noch nicht Tribut gezollt haben oder vielleicht erst noch auf die mittlerweile \u00f6kologisch nachhaltig angetriebene Lokomotive der Geschichte aufspringen wollen.<\/p>\n<p><strong>Eine gute Heiligengeschichte<\/strong><\/p>\n<p>Kurzum, es gibt politische Heiligengeschichten und politische Heiligengeschichten. Die einen verdummen eher, bet\u00e4uben K\u00f6rper und Geist und erziehen zu einer sich letztlich politisch selbst entmachtenden masochistischen F\u00fchrerh\u00f6rigkeit, die anderen aber \u2013 ja, es gibt sie wirklich \u2013 verm\u00f6gen die historische Bedeutung einer bestimmten Pers\u00f6nlichkeit affektiv-p\u00e4dagogisch so zu formulieren, dass sie die Vertiefung des eigenen Klassenbewusstseins nicht nur mit Kopf, sondern auch mit Haut und Haaren bef\u00f6rdern und gleichzeitig dazu einladen, sich individuell und kollektiv politisch zu mobilisieren hin zu einer radikal gerechteren, klassenlosen Gesellschaft in der Jetztzeit.<\/p>\n<p>Luk\u00e1cs B\u00fcchlein geh\u00f6rt \u2013 einiger irritierenden sprachlichen Superlativen zum Trotz \u2013 zweifellos zur zweiten Kategorie, und deshalb ist \u00bbLenin \u2013 Studie \u00fcber den Zusammenhang seiner Gedanken\u00ab auch heute noch \u2013 besser gerade heute noch \u2013 die Lekt\u00fcre, einschlie\u00dflich kollektiver Diskussion und fortdauernder Umsetzung in die Praxis wert.<\/p>\n<p>Denn es liegt ja an uns, den Kampf weiterzuf\u00fchren und ihn beizeiten vielleicht sogar zu gewinnen. Es w\u00e4re \u00fcberf\u00e4llig.<\/p>\n<p><strong>Bibliographische Angaben<\/strong><\/p>\n<p>Leo Trotzki<\/p>\n<p>Der Junge Lenin<\/p>\n<p>Verlag Fritz Molden<\/p>\n<p>Wien 1969<\/p>\n<p>271 Seiten<\/p>\n<p>Antiquarisch erh\u00e4ltlich oder online unter:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.marxists.org\/deutsch\/archiv\/trotzki\/1936\/junglenin\/index.htm\">www.marxists.org\/deutsch\/archiv\/trotzki\/1936\/junglenin\/index.htm<\/a><\/p>\n<p>Georg Luk\u00e1cs<\/p>\n<p>Lenin \u2013 A Study on the Unity of his Thought<\/p>\n<p>NLB<\/p>\n<p>London 1972<\/p>\n<p>104 Seiten<\/p>\n<p>Antiquarisch erh\u00e4ltlich oder online unter:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.marxists.org\/deutsch\/archiv\/lukacs\/1924\/lenin\/index.htm\">www.marxists.org\/deutsch\/archiv\/lukacs\/1924\/lenin\/index.htm<\/a><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.marx21.de\/lenin-in-den-augen-von-zeitgenossen\/\"><em>marx21.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 28. April 2020<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hjalmar Jorge Joffre-Eichhorn. Lenin hat heutzutage meistens schlechte Presse. Zu seinem 150. 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