{"id":7924,"date":"2020-05-27T10:48:38","date_gmt":"2020-05-27T08:48:38","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=7924"},"modified":"2020-05-27T10:48:39","modified_gmt":"2020-05-27T08:48:39","slug":"sahelzone-jihadistischer-terror-korrupte-regierungen-widerstand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=7924","title":{"rendered":"Sahelzone: Jihadistischer Terror, korrupte Regierungen &#038; Widerstand"},"content":{"rendered":"<p><em>Bernard Schmid. <\/em><strong>Eine Form von neuer Un\u00fcbersichtlichkeit kehrt in die Aktivit\u00e4tszonen jihadistischer Gruppen in der afrikanischen Sahelzone ein. Am Montag dieser Woche, den 18.05.20 warnte die International Crisis Group (ICG) mit Sitz in Br\u00fcssel<!--more--> in einem Bericht mit dem Schwerpunkt Nigeria, bislang voneinander getrennte Einflusszonen bewaffneter Gruppen seien im Begriff, im Nordwesten Nigerias zusammenzuwachsen.<\/strong><\/p>\n<p>Bis dahin hatte es zwei unterschiedliche\u00a0<strong><em>Trouble spots<\/em><\/strong>\u00a0f\u00fcr jihadistische Aktivit\u00e4ten im Sahelraum gegeben; der eine umfasste den Norden Malis und in j\u00fcngerer Zeit auch das Zentrum des Landes rund um die Stadt Mopti, den Norden und Osten des Nachbarlands Burkina Faso und griff von Westen her auf den angrenzenden Staat Niger \u00fcber. Zun\u00e4chst hatten sich jihadistische Kr\u00e4fte wie die \u201eBewegung f\u00fcr die Einheit des Jihad in Westafrika\u201c (der MUJAO) und Ansar ed-Din (\u201eAnh\u00e4nger der Religion\u201c) ab Anfang 2012 im Norden Malis verankert. Von dort aus strahlte ihre Einflusszone in den letzten Jahren zunehmend auf angrenzende Zonen und auf Burkina Faso aus, auch wenn die Jihadisten zugleich seit der Anfangsphase der \u2013 im Januar 2013 begonnen &#8211; franz\u00f6sischen Milit\u00e4rintervention die Kontrolle \u00fcber die zun\u00e4chst von ihnen regierten St\u00e4dte wie Gao und Tomboctou (eingedeutscht Timbuktu) verloren und in d\u00fcnner besiedelte Zonen ausweichen. Verst\u00e4rkte Luftoperationen der franz\u00f6sischen Armee sorgten in den letzten zwei Monaten allerdings f\u00fcr vermehrte R\u00fcckschl\u00e4ge ihrer Kombattanten im Drei-L\u00e4nder-Ecke zwischen Mali, Burkina Faso und Niger<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"788\" height=\"373\" src=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/mali.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-7925\" srcset=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/mali.png 788w, https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/mali-300x142.png 300w, https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/mali-768x364.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 788px) 100vw, 788px\" \/><figcaption>Franz\u00f6sischer Soldat in Mali. Quelle: &#8222;Ground Zero Mali&#8220; unter https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=qqtA0DmejEo<\/figcaption><\/figure>\n<p>Jihadisten t\u00f6teten neben malischen Soldaten und \u00f6rtlichen Zivilisten auch rund 250 Mitglieder der \u201eMission der Vereinten Nationen f\u00fcr die Stabilisierung Malis\u201c (MINUSMA), die als gef\u00e4hrlichster UN-Einsatz des Planeten gilt. Auch die \u00f6rtlichen Armeen schrecken dabei mitunter nicht vor Gewalttaten, die sich gegen die \u00f6rtliche Bev\u00f6lkerung richten k\u00f6nnen, zur\u00fcck. Vor allem dann, wenn Letztere der mangelnden Kooperationsbereitschaft verd\u00e4chtigt wird, was umgekehrt auch als Vorwurf durch die Jihadisten erhoben werden und zu t\u00f6dlicher Gewalt f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>Am 30. April d.J. ver\u00f6ffentlichte die Menschenrechtsabteilung (<em>division des droits de l\u2019homme<\/em>) der MINUSMA einen Vierteljahresbericht, in dem sie Vorw\u00fcrfe gegen die Armeen von Mali und Niger erhebt. Erstere habe im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. M\u00e4rz dieses Jahres insgesamt 101 \u201eau\u00dfergerichtliche Hinrichtungen\u201c vollzogen, ferner ist von 32 F\u00e4llen von Misshandlungen respektive Folter und 115 \u201ewillk\u00fcrlichen Festnahmen\u201c die Rede. Die Armee des Nachbarlands Niger habe im selben Zeitraum in den Kampfzonen innerhalb Malis ihrerseits circa drei\u00dfig \u201eau\u00dfergerichtliche Hinrichtungen\u201c vorgenommen.<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig davon k\u00e4mpft und mordet die als besonders blutr\u00fcnstig bekannte, islamistische Sekte Boko Haram seit 2009 im Nordosten von Nigeria, von wo aus sich ihre Aktivit\u00e4ten rund um den Tschadsee ausweiteten: auf den S\u00fcdosten des Staatsgebiets von Niger, Teil des Tschad und die n\u00f6rdlichsten Regionen Kameruns. Beide Operationsgebiete der durchaus heterogenen, jedoch einen gemeinsamen ideologischen Sockel teilenden jihadistischen Kr\u00e4fte waren zun\u00e4chst voneinander getrennt. Allerdings sollen rund zweihundert K\u00e4mpfer von Boko Haram an der Seite des MUJAO, dessen Mitgliedschaft einen multinationalen Sockel in mehreren westafrikanischen L\u00e4ndern aufwies und auch Nigerianer umfasste, zu Anfang des vorigen Jahrzehnts in Mali pr\u00e4sent gewesen sein.<\/p>\n<p>Im Nordosten Nigerias forderte der Konflikt mit Boko Haram bislang rund 36.000 Tote und mehrere Millionen Binnenfl\u00fcchtlinge, vor allem in den Bundesstaaten Borno des Kobe in dem regionalen Riesenstaat mit 200 Millionen Einwohnern. Nun warnt die ICG jedoch, dass auch der Nordwesten Nigerias zum Operationsgebiet verwandter bewaffneter Gruppierungen werde. Konkret findet dort allerdings nicht Boko Haram selbst Verankerung, sondern eine von ihr im Jahr 2012 abgespaltene Gruppe unter dem Namen Ansaru (Anh\u00e4nger, Partisanen). Diese schien nach massiven Attacken der nigerianischen Armee vor\u00fcbergehend weitgehend ausgel\u00f6scht, macht jedoch in j\u00fcngerer Zeit erneut auf sich aufmerksam. Allein im Februar dieses Jahres gab die Armee Nigerias an, 250 Mitglieder von Ansaru get\u00f6tet zu haben, doch die ICG merkt an, die Grenzen zum Nachbarland Niger seien \u201epor\u00f6s\u201c und b\u00f6ten der Gruppe deswegen M\u00f6glichkeiten zum Ausweichen vor milit\u00e4rischen Angriffen. Die Ansaru-Gruppierung hat international dem Netzwerk Al-Qaida einen Treueschwur geleistet. Mit ihr konkurriert die ebenfalls aus einer Abtrennung von Boko Haram hervorgegangene Gruppe \u201eIslamischer Staat in der Provinz Westafrika\u201c \u2013 englisch ISWAP abgek\u00fcrzt -, die seit 2016 dem damals in Syrien und im Iraq (Irak) verankerten \u201eIslamischen Staat\u201c (IS) Loyalit\u00e4t schwor.<\/p>\n<p>Bislang konnte der Nordwesten Nigerias zwar nicht als ruhig gelten, doch blieb der unmittelbare, ideologisch fundierte Einfluss von Jihadisten dort gering. Zu k\u00e4mpfen hatte die Bev\u00f6lkerung eher mit weitgehend ideologiefreien kriminellen Gangs, Banden von bewaffneten Nomaden und Viehdieben. Auch diese Konflikte lie\u00dfen allerdings seit 2011 rund 8.000 Tote und 200.000 Binnenfl\u00fcchtlinge zur\u00fcck. Jihadisten suchen nunmehr allerdings ein Joint-Venture vor allem mit bewaffneten und mobilen Nomadengruppen, die sich bislang auf rein kriminelle Aktivit\u00e4ten beschr\u00e4nkten. Imame, die Ansara oder ISWAP nahestehen, aber auch Lebensmittellieferungen von diesen Gruppierungen treffen in gr\u00f6\u00dfererer Zahl in den nordwestlichen Bundesstaaten wie insbesondere Sokoto, Zamfara und Kaduna ein.<\/p>\n<p>Diese Form von Joint-Venture ringt den st\u00e4rker sich ideologisch legitimierenden, bewaffneten Bewegungen nicht notwendig gr\u00f6\u00dfere Verrenkungen ab. Beruht doch ihre eigene lokale Machtbasis im Kern auf einer vergleichbaren Symbiose aus einer Pl\u00fcnderungs\u00f6konomie, die auf dem R\u00fccken von Teilen der \u00f6rtlichen Bev\u00f6lkerung funktioniert \u2013 allerdings zugleich perspektivlosen jungen M\u00e4nnern eine Anstellung als Kombattanten offeriert, f\u00fcr einen Sold, der oft ein F\u00fcnf- bis Sechsfaches dessen in den staatlichen Sicherheitskr\u00e4ften betr\u00e4gt \u2013 und Bestrebungen zu ihrer ideologischen \u00dcberh\u00f6hung. Bereits das erste Einsickern jihadistischer Kr\u00e4fte in die Sahelzone um das Jahr 2003, damals in Gestalt islamistischer Kader und K\u00e4mpfer, die infolge der Niederlage ihrer B\u00fcrgerkriegspartei im 1999\/2000 beendeten B\u00fcrgerkrieg in Algerien in die W\u00fcste auswichen, basierte just darauf. Die meist aus urbanen Zonen im Norden Algeriens stammenden islamistischen Aktivisten, die ihren Krieg gegen den Staat verloren hatten, w\u00e4ren in der W\u00fcste nicht \u00fcberlebensf\u00e4hig gewesen, h\u00e4tten sie nicht ein Joint-Venture mit nomadischen Schmuggler- und Schleusergruppen in der Sahara eingehen k\u00f6nnen. Deren Angeh\u00f6rige wussten wiederum, wie man im Sahararaum \u00fcberlebt. Seitdem hat dieses Modell, das anf\u00e4nglich in den n\u00f6rdlichsten Teilen Malis begr\u00fcndet wurde, eine Ausstrahlung in Richtung S\u00fcden in weite Teile der Region entwickelt.<\/p>\n<p>In der Vergangenheit trug zu seiner \u00f6konomischen Tragkraft ferner auch bei, dass wahhabitische Kr\u00e4fte in den Golfstaaten \u00fcber vermeintlich wohlt\u00e4tige Vereinigungen sowie \u00fcber Koranschulen, die dieser Str\u00f6mung im Islam angeh\u00f6ren, ebenfalls zur Finanzierung beitrugen. Die Geldmittel aus den wohlhabenden Golfl\u00e4ndern d\u00fcrften jedoch keineswegs mehr so \u00fcppig flie\u00dfen wie vor einem knappen Jahrzehnt. Dazu trugen der Konflikt zwischen Qatar einerseits und Saudi-Arabien sowie den anderen Nachbarmonarchien seit 2017, verst\u00e4rkte Kontrollen durch die Staatsapparate am Golf wie auch im Sahel, aber in j\u00fcngerer Zeit auch der gesunkene \u00d6lpreis und die Paralyse des internationalen Transportsektors durch die Covid19-Pandemie bei.<\/p>\n<p>Aufgrund ihrer \u00f6konomischen Basis, also einer Art Beuteverteilung, erkl\u00e4rt sich auch die Existenz einer Konkurrenz zwischen unterschiedlichen jihadistischen Gruppen, die keine organisatorische Vereinheitlichung erreichen. Seit Anfang 2020 bek\u00e4mpfen sich auch die regionalen Ableger von Al-Qaida \u2013 es handelt sich um die \u201eGruppe zur Unterst\u00fctzung des Islam und der Muslime\u201c (den GISM) &#8211; respektive des IS, in Gestalt des \u201eIslamischen Staates in der Gro\u00dfen Sahara\u201c, auf dem Staatsgebiets Malis sowie Burkina Fasos. Im Falle Burkina Faso behauptet der IS, Ende April 35 Anh\u00e4nger des GISM get\u00f6tet zu haben. Im Landeszentrum Malis, wo die Staatsmacht den GISM in Verhandlungen einzubinden begonnen hat, welche der IS rundheraus ablehnt, durchk\u00e4mmten IS-K\u00e4mpfer im Januar und Februar alle einzelnen D\u00f6rfer, um ihre Propaganda gegen \u201efalsche Glaubensk\u00e4mpfer\u201c abzusetzen, und bis Ende M\u00e4rz sollen etwa sechzig Anh\u00e4nger der beiden konkurrierenden Gruppierungen get\u00f6tet worden zu sein. Konkurrenz, ja K\u00e4mpfe untereinander verhindern allerdings nicht immer die Aktionseinheit gegen gemeinsame Feinde, es sei denn, der GISM sollte im Rahmen eines Abkommens sp\u00e4ter tats\u00e4chlich die Waffen niederlegen.<\/p>\n<p>Ein weiterer Rekrutierungsfaktor f\u00fcr die Jihadisten liegt im Legitimit\u00e4tsmangel der \u00f6rtlichen Staatsstrukturen im Sahelraum. Neben den vorkommenden \u00dcbergriffen einheimischer Streitkr\u00e4fte auf die Zivilbev\u00f6lkerung tragen dazu auch die Regierungsmethoden bei; etwa die einer vorrangig Selbstbereicherung betreibenden \u201epolitischen Klasse\u201c in L\u00e4ndern wie Mali oder in Nigeria, wobei im letzteren Falle das Ph\u00e4nomen mafioser Strukturen durch den \u00d6lreichtum des Staats \u2013 von dem die Mehrheitsbev\u00f6lkerung allenfalls einen geringf\u00fcgigen Anteil abbekommt \u2013 potenziert wird.<\/p>\n<p><strong>Proteste in Mali<\/strong><\/p>\n<p>Im westafrikanischen Mali hat dies seit Anfang Mai 20 zu vermehrten Unmutsbekundungen auch aus der so genannten Zivilgesellschaft und zu Protesten, ohne jegliche Verbindung zu islamistischen Gruppen, gef\u00fchrt. Die Staatsf\u00fchrung unter Pr\u00e4sident ibrahim Boubacar Ke\u00efta (\u201eIBK\u201c) hatte am 29. M\u00e4rz dieses Jahres mitten in der Coronavirus-Krise \u2013 w\u00e4hrend derer Ma\u00dfnahmen ergriffen wurden, die weitgehend eine schlichte Kopie der bei der Ex-Kolonialmacht Frankreich verf\u00fcgten darstellten und auch nahezu zeitgleich mit denen in Frankreich gelockert wurden \u2013 Parlamentswahlen abhalten lassen. Entsprechend gering fiel der Enthusiasmus in der Bev\u00f6lkerung, wo vielfach von der Wahl von \u201eCorona-Abgeordneten\u201c gesprochen wurde, aus. Die reale Wahlbeteiligung d\u00fcrfte die Zwanzig-Prozent-Marke nicht \u00fcberschritten haben.<\/p>\n<p>Hinzu kam im \u00dcbrigen, dass der parlamentarische Oppositionsf\u00fchrer \u2013 der 2013 und 2018 gegen \u201eIBK\u201c gescheiterte Pr\u00e4sidentschaftskandidat Souma\u00efla am 25. M\u00e4rz, also vier Tage vor dem Wahltermin, mutma\u00dflich durch Jihadisten entf\u00fchrt wurde. Die Regierung entschied sich unbeirrt dazu, die Wahlen einfach trotzdem abhalten zu lassen, obwohl der Chef der st\u00e4rksten parlamentarischen Oppositionspartei URD (Union f\u00fcr die Republik und die Demokratie) aus diesem Grunde verschwunden blieb. Bislang tauchte er nicht auf, doch die Entf\u00fchrer meldeten sich zu Wort, um anzuk\u00fcndigen, Ciss\u00e9 werde gut behandelt; man werde ihn nicht freilassen, bevor sein Bart nicht in salafistischen Vorstellungen entsprechender, gen\u00fcgender L\u00e4nge gewachsen sei.<\/p>\n<p>Wochenlang trafen keine offiziellen Wahlergebnisse ein. Doch als diese am 19. April verk\u00fcndeten wurden, wies die Pr\u00e4sidentenpartei RPM (Sammlung des malischen Volkes) pl\u00f6tzlich eine zweistellige Zahl von Sitzen zus\u00e4tzlich zu den in ersten Prognosen des Innenministeriums angek\u00fcndigten auf. Daraufhin kam es zun\u00e4chst zu Protesten, und ab dem 06. Mai in einer Reihe von St\u00e4dten zur Explosion: von Kayes im Nordwesten bis zu Sikasso im S\u00fcdosten des Landes. In Kayes wurde dabei am 11. Mai 20 ein junger Mann durch die Polizei get\u00f6tet, was den Zorn erst recht anschwellen lie\u00df. Pr\u00e4sident Ke\u00efta rief pers\u00f6nlich zur Ruhe auf und k\u00fcndigte Gespr\u00e4chsbereitschaft an. In der Hauptstadt Bamako brannte es unter anderem in den Stadtteilen Banconi, Lafiabougou, Magnambougou, Ouzimbougou und S\u00e9b\u00e9niko, wobei der Unmut \u00fcber die Wahlresultate nur ein Katalysator f\u00fcr die allgemeine Unzufriedenheit mit den Lebensbedingungen darstellte.<\/p>\n<p><em>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.trend.infopartisan.net\/trd0520\/t440520.html\">trend.net&#8230;<\/a> vom 27. Mai 2020<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bernard Schmid. Eine Form von neuer Un\u00fcbersichtlichkeit kehrt in die Aktivit\u00e4tszonen jihadistischer Gruppen in der afrikanischen Sahelzone ein. 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