{"id":8170,"date":"2020-07-10T10:54:43","date_gmt":"2020-07-10T08:54:43","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=8170"},"modified":"2020-07-10T10:54:44","modified_gmt":"2020-07-10T08:54:44","slug":"schweiz-eine-mutige-ausstellung-zum-kalten-krieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=8170","title":{"rendered":"Schweiz: Eine mutige Ausstellung zum Kalten Krieg"},"content":{"rendered":"<p><em>Fabian Perlini.\u00a0<\/em><strong>Unter dem Titel \u00abErnstfall! Die Schweiz im Kalten Krieg\u00bb war im Museum Burg in Zug eine aussergew\u00f6hnlich aufkl\u00e4rende Ausstellung zu sehen. Unter anderem wurde erstmalig auf die Verfolgung von Kommunist*innen eingegangen. Aufgrund<!--more--> der Corona-Pandemie musste die Ausstellung vorzeitig geschlossen werden.<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Kalten Kriegs versuchte sich die b\u00fcrgerliche Elite nicht nur mit einer starken Armee, sondern auch mit einem hysterischen Antikommunismus gegen die Bedrohung zu wappnen. Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Achsenm\u00e4chte mit entscheidender Unterst\u00fctzung der Sowjetunion besiegt werden konnten, verk\u00fcndete die Schweizer Regierung den Kommunismus zum Hauptfeind.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Strahlungsguertel-der-PdA_1-300x210-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8171\" width=\"380\" height=\"266\"\/><figcaption>Bild: Strahlungsg\u00fcrteel der PdA. Archiv f\u00fcr Zeitgeschichte: NL Georg Theodor Schwarz\/17<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der St\u00e4nderat verlangte die Versch\u00e4rfung des Staatsschutzes, weil, so wird in der Ausstellung zitiert, \u00abdie st\u00e4ndigen W\u00fchlereien der Kommunisten auf eine Untergrabung der Autorit\u00e4t der Beh\u00f6rden, ja wenn die Gelegenheit g\u00fcnstig w\u00e4re, auf gewaltsamen Umsturz der verfassungsm\u00e4ssigen Ordnung hin tendieren\u00bb. Die kommunistischen Bundesbeamt*nnen wurden darauf entlassen. Eine Tafel erkl\u00e4rt dazu: \u00abDie st\u00e4ndige Furcht vor den angeblichen Versuchen Moskaus, die Weltherrschaft zu \u00fcbernehmen, pr\u00e4gt das antikommunistische Klima in der Schweiz auf Jahrzehnte. Die Partei der Arbeit (PdA) steht im Verdacht, im Dienste der Sowjetunion eine revolution\u00e4re Situation herbeif\u00fchren zu wollen. Selbst die Gewerkschaften und die SP grenzen sich von der kommunistischen PdA ab.\u00bb<\/p>\n<p>Bereits 1950 richtet die Bundespolizei eine \u00abVerd\u00e4chtigenkartei\u00bb ein, wie eine weitere Tafel erkl\u00e4rt. Das war bereits 39 Jahre vor dem Fichenskandal. \u00abDie darin erfassten Personen sind haupts\u00e4chlich Mitglieder der Partei der Arbeit (PdA). In einem Ernstfall w\u00e4ren sie interniert oder polizeilich \u00fcberwacht worden\u00bb, wird dazu erkl\u00e4rt. \u00abInterniert\u00bb bedeutet, dass sie verhaftet und in ein sogenanntes \u00abAd-Hoc-Konzentrationslager\u00bb gesteckt worden w\u00e4ren (der vorw\u00e4rts berichtete dazu in der Ausgabe vom 24.Dezember 2019: \u00abInternierungslager f\u00fcr Oppositionelle\u00bb). Von damaligen und sp\u00e4teren Fichen zu PdA-Mitgliedern und vorw\u00e4rts-Mitarbeitern sind vom Museum Kopien erstellt worden. Sie lesen sich wie ein Krimi.<\/p>\n<p><strong>Die \u00abSateliten-Organisationen\u00bb<\/strong><\/p>\n<p>Nicht weniger leidenschaftlich gingen privat organisierte Schn\u00fcffler*innen vor. Der antikommunistische Verein namens \u00abSchweizerischer Aufkl\u00e4rungsdienst\u00bb (SAD) sei w\u00e4hrend des Kalten Kriegs eine bedeutende Organisation der Geistigen Landesverteidigung gewesen. 1961 ver\u00f6ffentlichte der Verein ein Diagramm mit dem Titel \u00abStrahlungsg\u00fcrtel der PdA\u00bb (siehe Bild). Darauf sind alle Organisationen aufgef\u00fchrt, die (den Schn\u00fcffeleien des Vereins gem\u00e4ss) mit der Partei der Arbeit verbunden sind.<\/p>\n<p>Besonders viel Raum nehmen dabei die pazifistischen Organisationen ein: der Schweizerische Friedensrat, die Schweizerische Bewegung f\u00fcr den Frieden, die Internationale Frauenliga f\u00fcr Frieden und Freiheit (IFFF) und andere mehr. Durch die Friedensbewegung mit der PdA verlinkt werden auch mehrere religi\u00f6se Gruppierungen aufgef\u00fchrt. Zahlreiche feministische Bewegungen werden als direkte \u00abSatelittenorganisationen der PdA\u00bb bezeichnet. Dazu viele Student*innen-, Jugend- und Hilfsorganisationen, sowie auch die Avivo, die sich auch heute noch f\u00fcr Rentner*innen, Witwen und Waisen einsetzt. Die hier implizierte Abh\u00e4ngigkeit ist jedoch bedenklich. Harald Lukes der PdA Z\u00fcrich erkl\u00e4rt dazu: \u00abDas von diesem Verein erstellte Diagramm zeigt deutlich eine verachtende Grundhaltung gegen\u00fcber vielen fortschrittlichen Organisationen. So spricht bereits die Vorstellung, es h\u00e4tte einen infiltrierten \u2039Strahlungsg\u00fcrtel\u203a gegeben, den Organisationen jegliche Selbstst\u00e4ndigkeit ab. Diese Darstellung als Satelliten-Organisationen ist leider auch heute noch verbreitete antikommunistische Ansicht.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Die Repression weitet sich aus<\/strong><\/p>\n<p>Hundertausende unbescholtene B\u00fcrger wurden \u00fcberwacht und fichiert. Ab 1972 wurde zus\u00e4tzlich zur \u00abVerd\u00e4chtigenkartei\u00bb eine \u00abExtremistenkartei\u00bb gef\u00fchrt. Der damalige Chef der Bundespolizei erkl\u00e4rte dazu: \u00abDer ideologische Hintergrund all dieser Organisationen liegt im Marxismus-Leninismus, im Maoismus, im Trotzkismus, im Anarchismus, im Nationalsozialismus, im Pazifismus.\u00bb Welch sonderbare Anordnung! Die Nazis kommen in dieser Auflistung der \u00abExtremsten\u00bb ganz hinten, noch knapp vor den Freunden des Friedens.<\/p>\n<p>7000 bis 8000 Personen wurden in dieser Kartei erfasst. Diese Menschen wurden ausserdem \u00fcberwacht und abgeh\u00f6rt, es kam zu Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen. In der Ausstellung ist die kleinste je gebaute Spiegelreflexkamera zu bestaunen. Wie auch die Erstausgabe des \u00abMaigl\u00f6ggli\u00bb, der Zeitung der Lehrlingsgruppe der Revolution\u00e4ren Marxistischen Liga (RML), die 1972 von der Polizei bei einer Hausdurchsuchung sichergestellt und beschlagnahmt wurde.<\/p>\n<p><strong>Die Kriegsgegner*innen erstarken<\/strong><\/p>\n<p>Den Museumsbesucher*innen fallen sofort die Originaltransparente der RML auf, dieser 1969 gegr\u00fcndeten trotzkistischen Partei. Im Umfeld der Kantonsschule Zug formierte sich bald auch eine eigene Sektion, die 1982 mit Jo Lang den Sprung ins Stadtparlament schaffte. Heute gibt es die \u00abAlternative \u2013 die Gr\u00fcnen Zug\u00bb (ALG) und hat im Kanton eine W\u00e4hler*nnenanteil von rund 20 Prozent.<\/p>\n<p>Die Ausstellung thematisiert auch weitere Neue Soziale Bewegungen, die sich f\u00fcr Frieden, Demokratie und Frauen*rechte einsetzten und sich gegen die starren gesellschaftlichen Strukturen zur Wehr setzten. Intensiv widmet sich die Ausstellung der Gruppe f\u00fcr eine Schweiz ohne Armee (GSoA). Nachdem die NATO 1979 beschlossen hatte, auch in Europa Atomraketen aufzustellen, formierten sich \u00fcberall block\u00fcbergreifende Friedensbewegungen. Es kam zu Grossdemonstrationen und 1982 gr\u00fcndeten in Solothurn rund 100 Personen die GSoA, die sich bis heute f\u00fcr eine gewaltfreie Gesellschaft und die Selbstbestimmung aller Menschen einsetzt. 1989 lancierte sie eine Abstimmung zur Abschaffung der Schweizer Armee, die sagenhafte 35,6\u00a0Prozent Ja-Stimmen erreichte, und das bei einer Stimmbeteiligung von 72 Prozent.<\/p>\n<p>In einer speziellen Installation kommen damalige Exponenten der GSoA selbst zu Wort, und es werden zahlreiche Materialien aus der damaligen Zeit ausgestellt, zum Beispiel eine Fotomontage von Walter Erb, auf der Ronald Reagan eine Rakete umarmt oder ein Plakat der Initativgegner*innen, das verk\u00fcndet: \u00abDie Armee abschaffen heisst die Schweiz liquidieren.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Der Kanton Zug im Visier<\/strong><\/p>\n<p>Ein Anliegen der Ausstellung ist es, die Situation im Kanton Zug lebendig werden zu lassen. So erf\u00e4hrt man vieles \u00fcber die Diskriminierung von Jugendlichen, die H\u00e4rte der Zuger Beh\u00f6rden, vor allem den Machenschaften der Polizei. An einer H\u00f6rstation erz\u00e4hlt ein ehemaliger, langj\u00e4hriger Dienstchef der Zuger Kriminalpolizei von Telefon- und Brief\u00fcberwachung, von der Beschattung von Personen und Anl\u00e4ssen und der Zusammenarbeit mit privaten Spitzeln.<\/p>\n<p>Im Besonderen richtete sich die Repression gegen Lehrpersonen. Dazu wird erkl\u00e4rt: \u00abDie Kantone Z\u00fcrich und Zug unterziehen die Lehrkr\u00e4fte praktisch einer Gesinnungskontrolle. 1976 erlassen die Zuger Schulbeh\u00f6rden die \u2039Zuger Richtlinien\u203a, um gewisse Lehrpersonen bei Neu- oder Wiederwahlen aus dem Schuldienst ausschliessen zu k\u00f6nnen.\u00bb Darin heisst es unter anderem: \u00abLehrer mit einer antidemokratisch-destruktiven Grundhaltung, z.B. Dienstverweigerer aus politischen Gr\u00fcnden, sollen nicht gew\u00e4hlt resp. wiedergew\u00e4hlt werden.\u00bb Zuvorderst auf der Abschussrampe stehen Linke und Kommunist*innen, wozu Karikaturen ausgestellt sind.<\/p>\n<p><strong>Die Zuger Regierung heute<\/strong><\/p>\n<p>Zur Er\u00f6ffnung der Ausstellung war Landammann Stephan Schleiss (SVP) geladen. Als Kommandant der Schweizer Armee und leidenschaftlicher Morgarten-Patriot liess es sich der h\u00f6chste Zuger nicht nehmen, gleich in seiner Er\u00f6ffnungsrede dem Museum in den R\u00fccken zu fallen. Darin verteidigt er das Verhalten von Milit\u00e4r und Beh\u00f6rden im Kalten Krieg als \u00abganz besonders gewissenhaft\u00bb. \u00abImmerhin bereitete man sich auf einen totalen Krieg vor,\u00bb rechtfertigt er. \u00abDamals standen sich zwei Bl\u00f6cke gegen\u00fcber, aber es standen sich nicht zwei wertfreie Bl\u00f6cke gegen\u00fcber.\u00bb Dann setzt er den Kommunismus mit stalinistischen Verbrechen gleich und verteidigt den Antikommunismus gegen den Totalitarismus. Und diese Keule schwingt der Landammann auch gleich gegen das Museum selbst: \u00abWer den Schutz vor und die Abwehr von Totalitarismus in die N\u00e4he von Hysterie r\u00fcckt,\u00bb verk\u00fcndet er in deutlicher Anspielung auf die Ausstellung, \u00abstellt sich \u2013 bewusst oder unbewusst \u2013 in den Dienst totalit\u00e4rer Rhetorik.\u00bb Mit anderen Worten: Die Ausstellung habe das intellektuelle Niveau von Nazis und Massenm\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Schleiss ist nicht nur Landammann, sondern auch Bildungsdirektor von Zug. Entsprechend nimmt er in seiner Rede mehrmals Bezug zur Schule. Unter anderem erkl\u00e4rt er: \u00abGegen eine solche Darstellung des kalten Kriegs \u2013 sei es in den Medien, Museen oder auch Schulstuben \u2013 m\u00fcssen wir uns wehren.\u00bb Damit rechtfertigt er nicht nur die damalige Stigmatisierung kommunistischer Lehrpersonen, er scheint, ein diesbez\u00fcglich autorit\u00e4res Eingreifen noch heute f\u00fcr geboten zu halten.<\/p>\n<p>Dass das Museum mit dieser progressiven Ausstellung ein Dorn im Auge der repressiven Zuger Regierung sein wird, war absehbar. Bereits in den letzten Jahren versuchte der Kanton, die Kosten f\u00fcr das Museum abzuw\u00e4lzen. In Anbetracht dessen geb\u00fchrt dem Ausstellungsteam um Marco Sigg besonderen Respekt.<\/p>\n<p><strong>Atombomben heute<\/strong><\/p>\n<p>Der Kalte Krieg gilt heute als Teil der Geschichte. Doch ist die Welt in den letzten 30 Jahren friedlicher geworden? Die Ausstellung berichtet nicht nur davon, wie einst 20000 Atombomben bereitstanden, sie erinnert auch daran, dass der heutige Bestand immer noch 15000 Sprengk\u00f6pfe betr\u00e4gt. Dies ist immer noch 150-mal mehr als notwendig w\u00e4re, um unsere Erde in einen nuklearen Winter zu bomben. Gem\u00e4ss dem Friedensforschungsinstitut Sipri befinden sich davon nach wie vor 90 Prozent im Besitz der USA und Russlands.<\/p>\n<p>Und die Herstellung der Bomben wird auch von den Schweizer Beh\u00f6rden entschlossen unterst\u00fctzt. Gem\u00e4ss GsoA-Sekret\u00e4rin Nadia Kuhn hat die Schweizerische Nationalbank allein letztes Jahr mehr als eine Milliarde Franken in Firmen investiert, die verbotenes Kriegsmaterial herstellen. Es ist h\u00f6chste Zeit, dass wir anfangen, aus den Fehlern des Kalten Kriegs zu lernen! Das Museum Burg l\u00e4dt dazu ein.<\/p>\n<p>virtueller Ausstellungsbesuch: <a href=\"https:\/\/www.burgzug.ch\/page\/de\/ausstellungen\/vorschau\">https:\/\/www.burgzug.ch\/page\/de\/ausstellungen\/vorschau<\/a>.<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.vorwaerts.ch\/inland\/eine-mutige-ausstellung-zum-kalten-krieg\/\"><em>vorwaerts.ch&#8230;<\/em><\/a><em> vom 10. Juli 2020<\/em><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fabian Perlini.\u00a0Unter dem Titel \u00abErnstfall! Die Schweiz im Kalten Krieg\u00bb war im Museum Burg in Zug eine aussergew\u00f6hnlich aufkl\u00e4rende Ausstellung zu sehen. Unter anderem wurde erstmalig auf die Verfolgung von Kommunist*innen eingegangen. 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