{"id":8173,"date":"2020-07-10T14:37:42","date_gmt":"2020-07-10T12:37:42","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=8173"},"modified":"2020-07-10T14:37:43","modified_gmt":"2020-07-10T12:37:43","slug":"schweiz-die-ueblen-maschen-der-putz-company","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=8173","title":{"rendered":"Schweiz: Die \u00fcblen Maschen der Putz-Company"},"content":{"rendered":"<p><em>Marlene Kalt. <\/em><strong>Die Angestellten miserabel oder gar nicht bezahlen, Sozialabgaben verweigern und im Zweifel Konkurs gehen: So gesch\u00e4ftet seit zehn Jahren die Reinigungsfirma Putz-Company. Einblick in eine kaputte Branche.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p><strong>\u00abIch bin an die falschen Leute geraten\u00bb: Nach vier Monaten Arbeit zahlte die Putz-Company Alma Diaz* nur noch Kleinbetr\u00e4ge zu willk\u00fcrlichen Zeitpunkten.<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr schneidige achtzig Franken kann man sich eine Hundert-Quadratmeter-Wohnung mit zwei Badezimmern reinigen lassen. Das ergibt der Kostenrechner einer Firma namens Putz-Company. Das Unternehmen wirbt aber nicht nur mit \u00abbesonders scharf nachkalkulierten\u00bb Preisen, sondern verspricht auch terminliche Flexibilit\u00e4t und einen ganzj\u00e4hrig l\u00fcckenlosen Service, ausgef\u00fchrt von \u00abmotivierten, erfahrenen Mitarbeiterinnen\u00bb.<\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/2028_06_putzfrau_tk_neu.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8174\" width=\"571\" height=\"571\" srcset=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/2028_06_putzfrau_tk_neu.jpg 388w, https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/2028_06_putzfrau_tk_neu-300x300.jpg 300w, https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/2028_06_putzfrau_tk_neu-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 571px) 100vw, 571px\" \/><figcaption><strong>\u00abIch bin an die falschen Leute geraten\u00bb: Nach vier Monaten Arbeit zahlte die Putz-Company Alma Diaz* nur noch Kleinbetr\u00e4ge zu willk\u00fcrlichen Zeitpunkten.<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<p>Im Arbeitsvertrag ist Arbeit auf Abruf vereinbart, Stundenansatz 22.51\u00a0Franken brutto, Ferien- und Feiertagsentsch\u00e4digung inbegriffen. Das Dokument enth\u00e4lt auch die Androhung diverser Konventionalstrafen: Falsches Rapportieren der geleisteten Stunden kostet 300\u00a0Franken, nicht eingehaltene K\u00fcndigungsfristen 1000. Teilt die Angestellte den KundInnen ihren Stundenlohn oder das Ende der Anstellung bei der Putz-Company mit, soll sie 2000\u00a0Franken zahlen. Diese Klauseln sind legal und nicht ungew\u00f6hnlich in der Branche. Alma Diaz unterschreibt den Vertrag mit Vornamen.<\/p>\n<p><strong>Keine Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge<\/strong><\/p>\n<p>Nach vier Monaten Arbeit klappt es mit der Lohn\u00fcberweisung nicht mehr. Diaz erh\u00e4lt nur noch Kleinbetr\u00e4ge zu willk\u00fcrlichen Zeitpunkten. Familienzulagen sieht sie nie. Der Chef habe ihr 23\u00a0Franken pro Kind und Monat in Aussicht gestellt, erz\u00e4hlt sie\u00a0\u2013 so viel, wie sie in Spanien erhalten w\u00fcrde. Das von ihm daf\u00fcr vorgeschlagene Prozedere scheint ihr zu aufwendig, darum verzichtet sie freiwillig auf die Zulagen. 200\u00a0Franken pro Kind w\u00fcrden ihr im Kanton Z\u00fcrich eigentlich zustehen.<\/p>\n<p>Diaz hat noch andere Jobs, trotzdem wird ihre finanzielle Lage durch den ausstehenden Lohn immer prek\u00e4rer. Sie wendet sich ans Kafi Klick, eine Anlaufstelle f\u00fcr Armutsbetroffene in Z\u00fcrich. Dort bieten Freiwillige der Basisgewerkschaft Solnet Rechtsberatungen an. Diese finden heraus, dass die Putz-Company auch die obligatorischen Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge f\u00fcr Diaz nicht bezahlt hat. Von drei weiteren Frauen weiss das Solnet inzwischen, dass sie zurzeit auf einen Teil ihres Lohns warten. In einem Fall sind \u00fcber 13\u2009000\u00a0Franken aufgelaufen.<\/p>\n<p><strong>31\u00a0Betreibungsverfahren<\/strong><\/p>\n<p>Recherchen der WOZ zeigen: Die Putz-Company gesch\u00e4ftet schon seit Jahren so\u00a0\u2013 nicht nur auf Kosten der Angestellten. Ihre Betreibungsregisterausz\u00fcge lesen sich wie eine Anleitung zur Vermeidung von Sozialabgaben. Bis heute hat die Firma Verlustscheine von \u00fcber 106\u2009000\u00a0Franken angeh\u00e4uft, also Schulden, die sie mangels Verm\u00f6gen nicht bezahlen kann. Die meisten davon gehen zulasten der Sozialversicherungsanstalten\u00a0(SVA). Zus\u00e4tzlich sind 31\u00a0Betreibungsverfahren aktenkundig. Mit 77\u2009000\u00a0Franken steht die Firma aktuell bei der Steuerverwaltung, verschiedenen SVAs und der Pensionskasse in der Kreide. Und auch vier ehemalige Angestellte tauchen als Gl\u00e4ubigerinnen in den Betreibungsregisterausz\u00fcgen auf. Mit Unterst\u00fctzung von Gewerkschaften haben sie den Rechtsweg beschritten, um insgesamt 22\u2009000\u00a0Franken Lohn einzufordern. Der WOZ sind weitere Frauen bekannt, die um Geld geprellt wurden, sich aber nicht zu wehren wussten oder getrauten.<\/p>\n<p>Das Solnet bringt den Fall von Alma Diaz im Januar 2020 vor das Friedensrichteramt. Der Urteilsvorschlag der Schlichterin lautet auf Anerkennung der Lohnforderung von 3300\u00a0Franken. Solnet-\u00dcbersetzerin (und WOZ-Korrektorin; Anm. d. Red.) Iris Leutert, die die 29-J\u00e4hrige begleitet hat, sagt: \u00abIn der Regel lenkt der Arbeitgeber ein, sobald man vor den Friedensrichter geht.\u00bb Nicht so die Putz-Company: Inhaber Thomas Seidenschnur erscheint gar nicht erst zur Verhandlung. Nun liegt es an Diaz, die Sache weiterzuziehen. Ab jetzt wird es allerdings aufwendig\u00a0\u2013 ohne sichere Aussicht auf Erfolg.<\/p>\n<p>Alma Diaz leitet die Betreibung gegen die Firma ein. Der Inhaber bestreitet die Forderung umgehend, worin er, wie die Betreibungschronik zeigt, schon einige \u00dcbung hat. Das zwingt die Gl\u00e4ubigerin zu einem Gerichtsverfahren, um den Einspruch zu \u00abbeseitigen\u00bb, und zu einem Betreibungsfortsetzungsbegehren. Wenn Seidenschnur jetzt immer noch nicht zahlt, wird seiner Firma der Konkurs angedroht, um vorhandene Verm\u00f6genswerte zur Schuldentilgung einzusetzen. Ein Konkurs wird allerdings nur durchgef\u00fchrt, wenn genug Verm\u00f6gen da ist, um den Aufwand der Vollstreckung zu decken und noch etwas an die Kl\u00e4gerin auszuzahlen. Sonst muss Diaz ihre Forderung abschreiben. Die vielen Verlustscheine der Putz-Company zeugen davon, dass schon etliche andere Gl\u00e4ubigerInnen an diesem Punkt leer ausgegangen sind.<\/p>\n<p>F\u00fcr Inhaber Thomas Seidenschnur ist ein Konkurs im \u00dcbrigen nichts Bedrohliches: Seine Firma operiert mit mehreren Zweigstellen, von denen 2017 bereits eine mit vierzehn Betreibungsverfahren auf dem Buckel liquidiert wurde. Drei andere Niederlassungen laufen weiter (vgl. \u00abPr\u00e4dikat dreist\u00bb im Anschluss an diesen Text).<\/p>\n<p><strong>Drohungen per Whatsapp<\/strong><\/p>\n<p>Thomas und Alina Seidenschnur, die die Geschicke der Putz-Company leiten, sind f\u00fcr eine Stellungnahme nicht erreichbar. Telefonanrufe und E-Mails bleiben unbeantwortet, zwei eingeschriebene Briefe kommen zur\u00fcck. Alle Gelegenheiten, zu den konkreten Vorw\u00fcrfen Stellung zu nehmen, bleiben ungenutzt. Mit mindestens einer Angestellten spanischer Herkunft, die darum bittet, ihren ausstehenden Lohn endlich zu erhalten, steht Alina Seidenschnur w\u00e4hrenddessen allerdings in regem Whatsapp-Kontakt: Sie droht ihr mit der Polizei und der Guardia Civil, \u00abwenn du irgendwas tust, was meinem Unternehmen schadet\u00bb.<\/p>\n<p>Lorenz Keller von der Gewerkschaft Unia, die eine weitere ehemalige Angestellte der Putz-Company auf dem Rechtsweg begleitet, kennt viele solcher Beispiele: \u00abDie Firmennamen und die Geschichten sind im Prinzip austauschbar\u00bb, sagt er. \u00abDie Reinigung ist eine der kaputtesten Branchen.\u00bb Im Preisunterbietungswettbewerb mit extrem tiefen Margen seien die Angestellten, oft Migrantinnen mit wenig Deutsch- und noch weniger Rechtskenntnissen, die ersten Opfer.<\/p>\n<p>Das Solnet hat nun die parit\u00e4tische Kommission des Reinigungsgewerbes benachrichtigt. Diese setzt sich aus Arbeitgeber- und ArbeitnehmervertreterInnen zusammen und kann Firmen, die dem Gesamtarbeitsvertrag\u00a0(GAV) unterstellt sind, bei Fehlverhalten sanktionieren. Weil der GAV in der Deutschschweiz f\u00fcr allgemeinverbindlich erkl\u00e4rt wurde, gilt er auch f\u00fcr die Putz-Company. Zun\u00e4chst w\u00fcrde die parit\u00e4tische Kommission zur Nachzahlung der L\u00f6hne auffordern\u00a0\u2013 und bei Weigerung dann eine Geldstrafe aussprechen, die bis zum Doppelten der Lohnausst\u00e4nde betragen kann. Aus diesem Grund zahlen die Unternehmen in der Regel die L\u00f6hne.<\/p>\n<p>Alma Diaz hat nach der Putz-Company seri\u00f6sere Anstellungen in der Reinigungsbranche gefunden. Sie bringt sich und die drei Kinder mit 1400\u00a0Franken monatlich durch. \u00abIch staune manchmal selber, dass das geht\u00bb, sagt sie im M\u00e4rz. Dann kommt die Pandemie und l\u00e4sst einen Teil ihrer Einnahmen wegbrechen. Als sie nicht mehr weiss, woher sie das Geld f\u00fcr den n\u00e4chsten Einkauf nehmen soll, organisiert Solnet-Aktivistin Leutert Hilfe vom Roten Kreuz. Dieses versorgt die Spanierin mit Lebensmittelpaketen und legt ihr nahe, sich bei der Sozialhilfe anzumelden. Alma Diaz w\u00fcrde lieber endlich ihren ausstehenden Lohn erhalten.<\/p>\n<p>* Name ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00dcber\u00a0<a href=\"http:\/\/www.proper-job.ch\/\"><strong>www.proper-job.ch(link is external)<\/strong><\/a>\u00a0k\u00f6nnen f\u00fcr die ganze Schweiz fair entl\u00f6hnte Putzkr\u00e4fte gebucht werden. Auch die soziale Auftragsvermittlung\u00a0<a href=\"http:\/\/www.etcetera-zh.ch\/\"><strong>www.etcetera-zh.ch(link is external)<\/strong><\/a>\u00a0sorgt f\u00fcr Reinigungspersonal (Raum Z\u00fcrich).<\/p>\n<p><strong>Pr\u00e4dikat dreist<\/strong><\/p>\n<p>Warum hat eine Firma, die ihre Dienste nur in der Schweiz anbietet, ihren Hauptsitz im Ausland? Und wof\u00fcr braucht sie drei Zweigstellen, wenn sie nur den Raum Z\u00fcrich\u2009\/\u2009St.\u2009Gallen abdeckt? Im Fall der Putz-Company k\u00f6nnte man sagen: um folgenlos Schulden machen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ihr Hauptsitz an einer mutmasslichen Briefkastenadresse in Bramhall (GB) ist laut Handelsregister mit gerade mal einem Euro Gesch\u00e4ftskapital ausgestattet. Die hiesigen Zweigstellen ben\u00f6tigen kein eigenes Kapital. Die Firma lebt also von der Hand in den Mund. Macht sie Schulden, gibt es f\u00fcr die Gl\u00e4ubiger nichts zu holen. Geht eine ihrer Zweigstellen in Konkurs, betrifft das die anderen nicht, weil es rechtlich gesehen eigenst\u00e4ndige Firmen sind. Eine Pleite wie jene der ehemaligen Niederlassung Winterthur hat gar den Vorteil, dass die Schulden damit definitiv beseitigt sind. Und bei Bedarf kann die Putz-Company jederzeit neue, finanziell unbescholtene Zweigstellen er\u00f6ffnen.<\/p>\n<p><strong>ARBEIT AUF ABRUF. Volles Risiko, kaum Schutz<\/strong><\/p>\n<p>Rund 220\u2009000\u00a0Menschen arbeiten in der Schweiz auf Abruf. Viele davon sind wie Alma Diaz (vgl. Haupttext) in einem Nullstundenvertrag angestellt, haben also keinen Anspruch auf ein Mindestpensum oder ein fixes Einkommen. Sie sind dem Gesch\u00e4ftsgang des Betriebs ausgeliefert und tragen faktisch dessen Risiko. Werden sie pl\u00f6tzlich nicht mehr zur Arbeit abgerufen, ohne die K\u00fcndigung erhalten zu haben, k\u00f6nnen sie nur unter restriktiven Bedingungen Taggelder der Arbeitslosenversicherung\u00a0(ALV) beantragen\u00a0\u2013 nur dann n\u00e4mlich, wenn die monatlichen Schwankungen des Besch\u00e4ftigungsgrads in der vorherigen Anstellung maximal zehn bis zwanzig Prozent betrugen. Ausgerechnet die Lohnabh\u00e4ngigen in besonders prek\u00e4ren Arbeitsverh\u00e4ltnissen werden so von der sozialen Sicherung ausgeschlossen. So erstaunt es nicht, dass ein Grossteil der Menschen, die im Lockdown bei der Caritas um Hilfe ersuchten, auf Abruf arbeiteten.<\/p>\n<p>Die Allianz gegen Sozialapartheid, ein Netzwerk aus Erwerbslosenkomitees, fordert deshalb, dass alle Menschen, die ein durchschnittliches Einkommen von mindestens 500\u00a0Franken erzielen, ALV-versichert sind, ungeachtet monatlicher Schwankungen. Zudem geh\u00f6ren laut Allianz die Nullstundenvertr\u00e4ge abgeschafft: Eine garantierte Mindestarbeitszeit und eine vertraglich festgelegte Richtarbeitszeit sollen den Angestellten Sicherheit geben. Ein Postulat von Robert Cramer (Gr\u00fcne) wurde im St\u00e4nderat im September 2019 gegen den Willen des Bundesrats \u00fcberwiesen. Nun ist der Nationalrat am Zug.<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.woz.ch\/2028\/reinigungsbranche\/die-ueblen-maschen-der-putz-company\"><em>woz.ch&#8230;<\/em><\/a><em> vom 10. Juli 2020<\/em><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Marlene Kalt. Die Angestellten miserabel oder gar nicht bezahlen, Sozialabgaben verweigern und im Zweifel Konkurs gehen: So gesch\u00e4ftet seit zehn Jahren die Reinigungsfirma Putz-Company. 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