{"id":8263,"date":"2020-07-25T08:36:50","date_gmt":"2020-07-25T06:36:50","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=8263"},"modified":"2020-07-25T08:36:51","modified_gmt":"2020-07-25T06:36:51","slug":"usa-zehntausende-arbeiterinnen-im-streik-fuer-schwarze-leben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=8263","title":{"rendered":"USA: Zehntausende Arbeiter*innen im \u201eStreik f\u00fcr Schwarze Leben\u201c"},"content":{"rendered":"<p><em>Madeleine Freeman. <\/em><strong>Zehntausende Arbeiter*innen nahmen am 20. Juli am &#8222;Streik f\u00fcr Schwarze Leben&#8220; teil. Die landesweite Aktion markierte einen Fortschritt in der Beteiligung der Arbeiter*innenbewegung am landesweiten Aufstand gegen<!--more--> die Krise und den strukturellen Rassismus. Doch sie zeigte auch die klaren Grenzen der Kollaboration der Gewerkschaftsf\u00fchrungen mit Politiker*innen und ihre mangelnde Bereitschaft, die wahre Macht der Arbeiter*innenklasse einzusetzen.<\/strong><\/p>\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"890\" height=\"550\" src=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/blm.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8264\" srcset=\"https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/blm.jpg 890w, https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/blm-300x185.jpg 300w, https:\/\/maulwuerfe.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/blm-768x475.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 890px) 100vw, 890px\" \/><\/figure>\n<p>Am Montag, den 20. Juli, nahmen zehntausende Arbeiter*innen in zweihundert St\u00e4dten der Vereinigten Staaten an Arbeitsniederlegungen und Demonstrationen im Rahmen des \u201eStreiks f\u00fcr Schwarze Leben\u201c teil. Die Mobilisierungen wurden von 60 verschiedenen Gewerkschaften und Organisationen organisiert, darunter die Dienstleistungsgewerkschaft SEIU, die Lehrer*innengewerkschaft American Federation of Teachers, die Movement for Black Lives und die U.S. Youth Climate Strike Coalition. Die Aktionen reichten von kurzen Arbeitsunterbrechungen bis hin zu Streiks und Kundgebungen w\u00e4hrend des ganzen Tages. Besch\u00e4ftigte aus verschiedenen Sektoren, von Reinigungskr\u00e4ften und Krankenpfleger*innen bis hin zu Landarbeiter*innen und Besch\u00e4ftigten in der Gastronomie, griffen den Aufruf auf und wiesen auf die schlechten Arbeitsbedingungen und die historischen Ungerechtigkeiten hin, mit denen Schwarze und Braune Besch\u00e4ftigte konfrontiert sind \u2013 insbesondere diejenigen, die vor und w\u00e4hrend der Pandemie gezwungen waren, Niedriglohnarbeit in prek\u00e4ren Arbeitsverh\u00e4ltnissen zu verrichten, sowie diejenigen, die vor der Wiederer\u00f6ffnung der Wirtschaft ohne angemessenen Schutz und Entlohnung stehen.<\/p>\n<p>Angesichts des landesweiten Aufstands gegen Rassismus und Polizeiterror waren die Aktionen der Arbeiter*innen an der Basis der Gewerkschaften ein mitrei\u00dfendes Zeichen der Solidarit\u00e4t und der lebenswichtigen Notwendigkeit f\u00fcr die Arbeiter*innenbewegung, sich mit der Bewegung auf den Stra\u00dfen zu verbinden, deren Dynamik abnimmt und die immer mehr der Repression ausgesetzt ist; es war ein deutlicher Fortschritt in der Beteiligung der Arbeiter*innenbewegung, die sich bisher meist auf Solidarit\u00e4tsbekundungen beschr\u00e4nkt hatte. Angef\u00fchrt und organisiert von Gewerkschaftsf\u00fchrungen und Non-Profit-Organisationen, die kaum die Absicht hatten, diese Ungerechtigkeiten \u00fcber die Lobbyarbeit f\u00fcr ein paar Gesetzes\u00e4nderungen und ein wenig zus\u00e4tzliche Medienaufmerksamkeit hinaus anzugreifen, war dieser Aktionstag jedoch nur ein Hauch der vollen Macht, die die Arbeiter*innenklasse zur Verteidigung des Lebens der Schwarzen gegen Rassismus und kapitalistische Ausbeutung mobilisieren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>In Kalifornien veranstalteten die Gewerkschaften gro\u00dfe Proteste in ganz Los Angeles, San Francisco und Oakland. Eine Karawane von Hunderten von Autos zog durch die Stra\u00dfen im S\u00fcden von Los Angeles, wobei Schilder in Englisch und Spanisch mit Parolen wie \u201eBlack Lives Matter\u201c und sogar \u201eAbolish USC Police\u201c (\u201eCampuspolizei der Universit\u00e4t von S\u00fcdkalifornien abschaffen\u201c) versehen waren. Die Karawane hielt vor einem McDonald\u2019s an und blockierte den Verkehr f\u00fcr 8 Minuten und 46 Sekunden, die Zeit, in der der M\u00f6rder-Polizist Derek Chauvin auf George Floyds Hals kniete und ihn ermordete.<\/p>\n<p>Viele der Aktionen im ganzen Land, darunter die in Los Angeles, Chicago und anderen Gro\u00dfst\u00e4dten, richteten sich gegen den Fastfood-Giganten McDonald\u2019s, der eine lange Geschichte rassistischer Diskriminierung hat. In j\u00fcngster Zeit wurde McDonald\u2019s vorgeworfen, sich w\u00e4hrend der Pandemie geweigert zu haben, den Besch\u00e4ftigten angemessene Schutzausr\u00fcstung zur Verf\u00fcgung zu stellen. Wie Angely Rodriguez Lambert, eine McDonald\u2019s-Mitarbeiterin in Oakland, gegen\u00fcber dem Radiosender NPR erkl\u00e4rte:\u00a0<em>\u201eWir treten in den Streik, weil McDonald\u2019s und andere Fast-Food-Unternehmen uns bei der Pandemie nicht gesch\u00fctzt haben, als sie die Schwarzen und Braunen Gemeinden im ganzen Land heimgesucht hat\u2026 Wir werden uns weiterhin zusammenschlie\u00dfen und unsere Stimme erheben, bis McDonald\u2019s und andere Unternehmen mit Taten reagieren, die zeigen, dass sie unser Leben wirklich sch\u00e4tzen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Fastfood-, Sanit\u00e4r- und Pflegeheimarbeiter*innen in Detroit legten ebenfalls ihre Arbeit nieder, um h\u00f6here L\u00f6hne und bessere Arbeitsbedingungen zu fordern. Die Arbeitsniederlegungen wurden in erster Linie rund um die Kampagne der SEIU f\u00fcr einen Mindestlohn von 15 Dollar organisiert, eine Forderung, die im Zusammenhang mit der Pandemie und der Wirtschaftskrise neue Bedeutung gewonnen hat. Gezwungen, sich f\u00fcr den kapitalistischen Profit in Gefahr zu begeben, fordern die lebensnotwendigen Arbeiter*innen angemessenen Schutz und h\u00f6here L\u00f6hne sowie das Recht, sich f\u00fcr ihre Interessen in Gewerkschaften zu organisieren.<\/p>\n<p>Aber der landesweite Aktionstag erstreckte sich \u00fcber die gro\u00dfen St\u00e4dte hinaus auch auf die l\u00e4ndlichen Gebiete, wo Tausende von Arbeiter*innen, viele von ihnen Nicht-Wei\u00dfe und Migrant*innen ohne Papiere, als Niedriglohnarbeiter*innen und prek\u00e4re Landarbeiter*innen schuften. Weinbauarbeiter*innen im Yakima-Tal im Bundesstaat Washington legten aus Solidarit\u00e4t mit der Black-Lives-Matter-Bewegung und angesichts der gemeinsamen Ausbeutung, der die Arbeiter*innen im Kapitalismus ausgesetzt sind, f\u00fcr neun Minuten die Arbeit nieder. Die an der Arbeitsniederlegung beteiligten Arbeiter*innen hielten Schilder wie \u201eCampesinos en apoyo de Black Lives Matter! (\u201eB\u00e4uer*innen unterst\u00fctzen Black Lives Matter!\u201c) und \u201eNadie es libre hasta que todos somos libres!\u201c (\u201eKeine*r von uns ist frei, bis wir alle frei sind!\u201c). In einer Erkl\u00e4rung, in der sie die Arbeitsniederlegung und die Unterst\u00fctzung des Streiks f\u00fcr Schwarze Leben ank\u00fcndigte, griff die Gewerkschaft United Farm Workers auf die Verm\u00e4chtnisse von Cesar Ch\u00e1vez und Martin Luther King Jr. zur\u00fcck und bekundete ihre Solidarit\u00e4t mit den Protesten gegen Polizeigewalt auf den Stra\u00dfen:\u00a0<em>\u201eDiese Bewegung reicht von den Stra\u00dfen unserer St\u00e4dte bis zu den Feldern und Obstg\u00e4rten, die dieses Land ern\u00e4hren.\u201c<\/em><\/p>\n<p>In New York organisierten verschiedene Gewerkschaften trotz der gro\u00dfen Hitze Aktionen in der ganzen Stadt und zogen Krankenpfleger*innen, Pf\u00f6rtner*innen, Fahrer*innen und Bauarbeiter*innen auf die Stra\u00dfen. Eine Demonstration versammelte sich vor dem Trump Tower, wo sich den Demonstrant*innen der demokratische Senator Chuck Schumer anschloss, der diese weithin publik gemachte Gelegenheit nutzte, um im Kongress f\u00fcr die Verabschiedung des HEROES-Gesetzes zu werben. Dieses Konjunkturpaket in H\u00f6he von drei Billionen Dollar bietet denselben Gro\u00dfkonzernen, gegen die die Teilnehmer*innen des Streiks f\u00fcr Schwarze Leben k\u00e4mpfen, reichlich Schutz, tr\u00e4gt aber wenig dazu bei, das Leben von Arbeiter*innen zu sch\u00fctzen, die unter den Auswirkungen der Pandemie und der Wirtschaftskrise leiden.<\/p>\n<p>Hierin liegt der Widerspruch des \u201eStreiks f\u00fcr Schwarze Leben\u201c. Der Marsch brachte verschiedene Sektoren der Arbeiter*innenklasse auf die Stra\u00dfe und verkn\u00fcpfte den Staatsterror, dem die Schwarzen ausgesetzt sind, ausdr\u00fccklich mit der Ausbeutung von Schwarzen und Braunen und prek\u00e4ren Arbeiter*innen am Arbeitsplatz. Er wurde jedoch von Gewerkschaftsf\u00fchrungen und Organisationen, die sich f\u00fcr soziale Gerechtigkeit engagierten, organisiert, die der Demokratischen Partei verpflichtet sind. Sie sind nicht bereit, ein System in Frage zu stellen, das die Unterdr\u00fcckung der Arbeiter*innen zur Folge hat. Daher zielte die landesweite Aktion darauf ab, kaum mehr als die Sichtbarkeit verschiedener Gesetzesvorschl\u00e4ge zu erreichen, die \u201eunsere Wirtschaft und Demokratie neu gestalten\u201c sollen, und \u00f6ffentlichen Druck auf die Unternehmen auszu\u00fcben, damit diese geringf\u00fcgige \u00c4nderungen an den Ma\u00dfnahmen und den Bedingungen vornehmen.<\/p>\n<p>Einfach ausgedr\u00fcckt: Die Arbeiter*innenklasse kann sich nicht mit ihren Feinden verb\u00fcnden, wenn wir unsere Forderungen durchsetzen wollen. Kein Versuch, den Schwarzen Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, kann \u00fcber die Demokratische Partei laufen, die in einem Atemzug \u201eBlack Lives Matter\u201c sagt und im n\u00e4chsten Spargesetze und Rettungsaktionen f\u00fcr Unternehmen verabschiedet, die den Schwarzen und Braunen Arbeiter*innen \u00fcberproportional schaden.<\/p>\n<p>Die Demokratische Partei ist kein Freund der Arbeiter*innen oder der Black-Lives-Matter-Bewegung, ebenso wenig wie Gewerkschaftsf\u00fchrungen, die sich weigern, echte Streiks f\u00fcr Forderungen zu organisieren, die tats\u00e4chlich bessere Bedingungen und Positionen f\u00fcr die Arbeiter*innenklasse erreichen k\u00f6nnten, wie z.B. den Rauswurf von Polizist*innen aus den Gewerkschaften oder die Forderung nach einem Ende der Entlassungen angesichts einer sich vertiefenden Wirtschaftskrise. Und wenn Gewerkschaften ihre Solidarit\u00e4t mit der Black-Lives-Matter-Bewegung \u00fcber symbolische Arbeitsniederlegungen hinaus zeigen wollten, w\u00fcrden sie ihre Streikm\u00f6glichkeiten nutzen, um gegen die unglaublichen Repressionen zu protestieren, die den Demonstrant*innen in Portland und anderen St\u00e4dten durch Donald Trump sowie demokratische B\u00fcrgermeister*innen und Gouverneur*innen zugef\u00fcgt werden.<\/p>\n<p>Im \u201eStreik f\u00fcr Schwarze Leben\u201c sehen wir das Potenzial f\u00fcr eine echte Arbeiter*innenbewegung, die gegen Rassismus, Staatsterror und wirtschaftliche Unterdr\u00fcckung k\u00e4mpft. In den Zehntausenden von Arbeiter*innen, die nicht nur an den Aktionen vom Montag, sondern auch an der Protestwelle der letzten zwei Monate teilgenommen haben, k\u00f6nnen wir den Willen der Arbeiter*innenklasse erkennen, gegen Unterdr\u00fccker*innen zu k\u00e4mpfen, die sie f\u00fcr den Kauf von Lebensmitteln t\u00f6ten und sie mitten in einer Pandemie in den Tod schicken w\u00fcrden, um Profit zu machen. Aber um diesen Wut und Macht anzuzapfen, m\u00fcssen sich die Arbeiter*innen an der Basis den Befriedungsversuchen ihrer Gewerkschaftsf\u00fchrungen widersetzen und echte, anhaltende Streiks um radikale Forderungen herum organisieren, in breiten Sektoren gewerkschaftlich organisierter und nicht organisierter Arbeiter*innen. Mit dieser Art von Aktionen k\u00f6nnte die Arbeiter*innenklasse weit mehr zur Verteidigung des Lebens der Schwarzen tun als symbolische Gesten. Wie der Arzt und SEIU-Mitglied Mike Pappas k\u00fcrzlich schrieb:<\/p>\n<p>Wenn wir es schaffen, uns an unseren Arbeitspl\u00e4tzen und in unseren Nachbarschaften gewerkschaftlich zu organisieren, k\u00f6nnten wir das System stoppen, Millionen auf die Stra\u00dfe mobilisieren, und, was am wichtigsten ist, die Macht der Arbeiter*innen gegen Rassismus zeigen. Und diese Organisierung wird mehr erfordern, als ein Datum festzulegen und die Presse anzurufen. Sie wird im Allgemeinen die langsame Arbeit erfordern, Komitees aufzubauen, Versammlungen an den Arbeitspl\u00e4tzen einzuberufen, zwischen den verschiedenen Industriezweigen zu koordinieren und auf unz\u00e4hlige andere M\u00f6glichkeiten die f\u00fcr einen Streik notwendigen Strukturen zu schaffen. Und obwohl es harte Arbeit sein wird, k\u00f6nnte die Unterst\u00fctzung f\u00fcr eine solche Aktion massiv sein.<\/p>\n<p><em>Dieser Artikel erschien zuerst am 22. Juli 2020 auf Englisch bei\u00a0<\/em><a href=\"https:\/\/www.leftvoice.org\/tens-of-thousands-of-workers-participate-in-national-strike-for-black-lives\"><strong><em>Left Voice<\/em><\/strong><\/a><em>.<\/em><\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.klassegegenklasse.org\/usa-zehntausende-arbeiterinnen-im-streik-fuer-schwarze-leben\/\"><em>klassegegenklasse.org&#8230;<\/em><\/a><em> vom 25. Juli 2020<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Madeleine Freeman. Zehntausende Arbeiter*innen nahmen am 20. Juli am &#8222;Streik f\u00fcr Schwarze Leben&#8220; teil. 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