{"id":9071,"date":"2021-01-04T12:23:51","date_gmt":"2021-01-04T10:23:51","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=9071"},"modified":"2021-01-04T12:23:52","modified_gmt":"2021-01-04T10:23:52","slug":"lockdown-interviews-mcdonalds-mitarbeiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=9071","title":{"rendered":"Lockdown-Interviews &#8211; McDonalds-Mitarbeiter"},"content":{"rendered":"<p>Ich bin 18 Jahre alt und arbeite bei einem McDonalds-Franchiseunternehmen. Ich habe im Sommer 2019 angefangen. Unsere Filiale ist relativ klein. W\u00e4hrend einer Schicht arbeiten dort etwa zehn Leute, insgesamt sind es<!--more--> vielleicht 90 Leute, was bedeutet, dass viele von ihnen in Teilzeit sind.<\/p>\n<p>Als die erste Schliessung begann, durften die Leute nicht mehr drinnen sitzen, um zu essen. Der Bereich, in dem sich der Laden befindet, wurde zu einem Hochrisikobereich. Sie boten dann nur noch Liefer- und Mitnahmebestellungen an. Einige neue Regeln wurden eingef\u00fchrt, wie z. B. regelm\u00e4ssigeres Abwischen der Theken, das Tragen von Masken im Laden und Glasabschirmungen zwischen verschiedenen Teilen der K\u00fcche. Aber die Manager selbst liefen zwischen den verschiedenen Abteilungen hin und her, und anfangs gab es einen Mangel an Masken. Auch jetzt k\u00fcmmern sich die Manager nicht wirklich um die Sicherheit. Ein Manager sagte mir, wenn ich zu besorgt sei, solle ich zu Hause bleiben. Es gab keinen wirklichen kollektiven Widerstand gegen all das. Die finanzielle Situation meiner Familie ist ziemlich schlecht, also konnte ich es mir nicht leisten, zu Hause zu bleiben. Gleichzeitig wollte ich nicht arbeiten gehen, da meine Eltern gef\u00e4hrdet sind. Also habe ich zun\u00e4chst unbezahlte Urlaubstage genommen, weil wir nicht wussten, ob wir nach der Schliessung von McDonald&#8217;s \u00fcberhaupt bezahlt werden w\u00fcrden. Jetzt habe ich also keinen Urlaub mehr.<\/p>\n<p>Dann sagten sie, dass die Firma Verluste macht, wenn sie offen bleibt, also haben sie uns bis Ende Juni 2020 ohne Bezahlung beurlaubt. Viele Arbeiter, einige von ihnen sind Universit\u00e4tsstudenten, kamen nach dem Ende der ersten Schliessung nicht mehr zur\u00fcck. Gleichzeitig sah man Leute, die in Vollzeit auf dem Bau und in Teilzeit bei McDonald&#8217;s arbeiteten, die hier eine Vollzeitstelle annahmen, weil ihre Standorte geschlossen worden waren. Im Allgemeinen gab es \u00fcberhaupt keinen Mangel an Arbeitskr\u00e4ften, auch wenn ein paar Leute krankgeschrieben waren.<\/p>\n<p>Die Leute diskutierten dar\u00fcber, dass die Regierung Mist baut, wenn es um die Pandemie geht, aber keine der Diskussionen war ernst genug. Die Leute denken, dass nichts getan werden kann, also wollen sie nicht einmal dar\u00fcber reden. Das ist ein grosses Problem, das uns plagt. Ohne eine g\u00fcltige Vertretung oder Organisation f\u00fchlt sich der durchschnittliche Lohnabh\u00e4ngige machtlos und unbedeutend.<\/p>\n<p>Was die gewerkschaftliche Organisation angeht, so bin ich Teil der McStrike-Kampagne, aber noch kein offizielles Gewerkschaftsmitglied. Ich h\u00f6rte von der Kampagne, als sie einen kurzen Streik in sechs Filialen machten und es in die Medien schafften. Ich habe auch an der BAME-Gruppe der Kampagne teilgenommen. Es gibt etwa 40 Arbeiter, die sich irgendwie innerhalb der McStrike-Kampagne in London organisieren, die in Gruppenchats sind. Es sind mehr Pub-Arbeiter und -Arbeiterinnen als Fast-Food-Arbeiter und -Arbeiterinnen, die sich beteiligen, vor allem im S\u00fcden Londons. Sie arbeiten in einem Dutzend Pubs oder so. Keiner meiner Kollegen in meiner eigenen Filiale ist jedoch Gewerkschaftsmitglied oder steht in Kontakt mit der McStrike-Kampagne. Einige arbeiten nur einen Tag in der Woche, andere m\u00fcssen Studentenkredite zur\u00fcckzahlen und wollen kein Geld f\u00fcr Beitr\u00e4ge ausgeben, wieder andere haben Angst. Mein Franchisebetrieb hatte fr\u00fcher Mitglieder aus der McStrike-Kampagne, aber aufgrund der hohen Fluktuation sind viele von ihnen wieder gegangen. Das ist das Hauptproblem in der Fast-Food-Branche, niemand will bleiben.<\/p>\n<p>Die L\u00f6hne sind schlecht, ich habe dort mehr als ein Jahr f\u00fcr \u00a36,25 pro Stunde gearbeitet. Jetzt, da ich 18 bin, bekomme ich 7,25 Pfund bezahlt. Es ist m\u00f6glich, kleine Erh\u00f6hungen zu bekommen, wenn man eine Schichtleiterposition oder so bekommt, aber der Stress und die Verantwortung, die damit einhergehen, sind es absolut nicht wert. Man kann auch nicht individuell verhandeln, wir brauchen eine kollektive Kraft, wenn wir wirklich etwas bewirken wollen. Die Arbeitszeiten sind auch unberechenbar. Es gibt zwar die M\u00f6glichkeit, einen Vertrag mit festen Arbeitszeiten zu bekommen, aber die meisten Leute haben keine festen Arbeitszeiten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Lockdowns war unsere Kampagne stark beeintr\u00e4chtigt. Wir hatten nur Zoom-Meetings. Wir konnten keine anderen McDonald&#8217;s-Filialen besuchen. Obwohl die Gewerkschaftskampagne schon seit ein paar Jahren besteht, ist sie immer noch auf bezahlte Gewerkschaftsorganisatoren angewiesen. Es w\u00e4re besser, Teams von Arbeitern und Arbeiterinnen zu haben, die andere Arbeiter und Arbeiterinnen in ihrem Gebiet besuchen. Die Arbeiter und Arbeiterinnen organisieren die Zoom-Treffen, aber noch nicht die Kampagne im wirklichen Leben. Die Organisatoren haben einmal einen Protest vor meinem Gesch\u00e4ft organisiert, aber das war sechs Monate bevor ich dort angefangen habe zu arbeiten. Die Leute, die sich damals in dem Laden organisiert haben, sind jetzt weg. Das ist der schmerzhafte Teil. Man m\u00fcsste auch die Arbeiter und Arbeiterinnen in den Lebensmittell\u00e4den erreichen, denn wenn Fast Food bestreikt wird, gehen die Leute einfach in den n\u00e4chsten Supermarkt. Aber die Gewerkschaften kooperieren auch nicht&#8230; Das sind einige der Probleme, mit denen wir konfrontiert werden, wenn wir versuchen, die Gewerkschaften allein als Organe des Klassenkampfes einzusetzen. Man verbringt sein ganzes Leben damit, allein f\u00fcr wirtschaftliche Belange zu k\u00e4mpfen, w\u00e4hrend man auf eine einzige Branche beschr\u00e4nkt ist. Wir brauchen etwas, das die Lohnabh\u00e4ngigen insgesamt organisiert. Das ist auch ein massives Problem, in Grossbritannien habe ich geh\u00f6rt, dass viele Gewerkschaften zu Klassenkollaborateuren geworden sind und die Zahl der Gewerkschaftsmitglieder stetig gesunken ist.<\/p>\n<p>Im Moment scheint der Kampf um die Verbesserung der Positionen der Gewerkschaften trotz der Schwierigkeiten immer noch der effektivste Weg zu sein, um Arbeiter und Arbeiterinnen zu organisieren. Das Grossartige an der McStrike-Kampagne ist, dass sie auch nicht nur ein wirtschaftlicher Kampf ist. Unsere Kernforderungen sind die Erh\u00f6hung des Mindestlohns auf 15 Pfund pro Stunde in der gesamten Branche, die Anerkennung der Gewerkschaften und ein Ende der Null-Stunden-Vertr\u00e4ge. Nun mag das nicht viel erscheinen und nach rein sozialdemokratischen Zugest\u00e4ndnissen klingen, aber es steckt mehr dahinter. Mit der Anerkennung der Gewerkschaften, auch wenn sie immer noch an das Kapital gebunden sind, werden kollektive Verhandlungen \u00fcber die Arbeitsbedingungen den Arbeitern und Arbeiterinnen helfen, die H\u00fclle des Denkens zu verlassen, dass wir unbedeutend und schwach sind. Das ist ein sehr wichtiger Schritt, um die Macht der Arbeiter und Arbeiterinnen zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Wir haben auch gute Beziehungen zu den Lieferfahrern. Wir kennen viele von ihnen mit Namen. Was am\u00fcsant und irgendwie traurig ist, ist, dass keiner von ihnen die Deliveroo-Streiks auch nur ein einziges Mal erw\u00e4hnt hat. McDonald&#8217;s nutzt UberEats und JustEat f\u00fcr seine Essenslieferungen an Kunden, aber wir sehen, dass die Lieferfahrer auch mehrere Ger\u00e4te und andere Plattformen wie Deliveroo und Foodpanda nutzen. Eine weitere interessante Beobachtung, die ich gemacht habe, ist, dass die Mehrheit der Lieferfahrer Brasilianer sind, und zwar nicht nur in meiner Filiale, sondern auch an einigen anderen Orten, und dass ihre Englischkenntnisse in der Regel nicht so gut sind, was zu Sprachbarrieren f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die Demografie in der Fast-Food-Branche in London ist definitiv ein grosses Thema. Fast-Food-Besch\u00e4ftigte werden als Schl\u00fcsselkr\u00e4fte angesehen, und die Mehrheit der Schl\u00fcsselkr\u00e4fte in London sind BAME [Das Acronym BAME steht f\u00fcr Black, Asian and Minority Ethnic und meint alle Gruppen, die nicht weisser Abstammung sind. Sie sind gegen\u00fcber Covid-19 mehr gef\u00e4hrdet als Weisse. A.d.\u00dc]. Man kann oft sehen, dass ganze L\u00e4den mit einer dieser Ethnien gef\u00fcllt sind und der Grund daf\u00fcr ist, dass BAME-Arbeiter wie ich eher bereit sind, auch zu einem niedrigeren Lohn zu arbeiten.<\/p>\n<p>Zu den rassenbasierten Konflikten und sozialen Umw\u00e4lzungen, die in diesem Jahr stattfanden, habe ich nur mit zwei Kollegen \u00fcber die BLM-Proteste gesprochen und mit einem von ihnen an einer Demonstration teilgenommen. Es gab Treffen innerhalb der McStrike-Kampagne dar\u00fcber, Zoom-Konferenzen mit Leuten in den USA. Obwohl wir alle zusammen im selben Loch sitzen, gibt es immer noch ein gro\u00dfes Misstrauen zwischen diesen Gemeinschaften. Es gibt Schwarze, die rassistisch zu Asiaten sind, es gibt Asiaten, die rassistisch zu Asiaten sind usw.<\/p>\n<p>Es gibt Rassismus am Arbeitsplatz und eine Menge Vetternwirtschaft. Die Filialen sind mit einzelnen Nationalit\u00e4ten gef\u00fcllt. Das passiert, wenn Manager haupts\u00e4chlich Leute mit ihrem eigenen Hintergrund einstellen. Das ist an sich nicht rassistisch, denke ich. In meiner Filiale gibt es haupts\u00e4chlich Italiener. Sie sind ziemlich sozial, sie gehen zu den H\u00e4usern der anderen und so. Aber sie bleiben eine Clique. Die Selbstsegregation ist ein grosses Problem. Das ist eines der gr\u00f6ssten Ziele und Erfolge der McStrike-Kampagne. Wir versuchen, Arbeiter mit so vielen verschiedenen Hintergr\u00fcnden zu organisieren, die alle den gleichen Kampf f\u00fchren und gemeinsam versuchen, reaktion\u00e4re Vorstellungen zu bek\u00e4mpfen, die uns spalten. Vielleicht haben wir in London schon lange nicht mehr eine \u00e4hnliche Manifestation von Internationalismus erlebt. In der McStrike-Kampagne scheint es v\u00f6llig realistisch und \u00fcblich zu sein, dass sich ein Jamaikaner mit einer Engl\u00e4nderin und einem Pakistaner organisiert.<\/p>\n<p>Was die Situation an meiner Schule betrifft, so haben die Leute in meiner Klasse alle gerade die Oberstufe begonnen. Es gibt nur sehr wenige andere Sch\u00fcler in meiner Klasse, die Teilzeit arbeiten, also kann man nicht so viel \u00fcber die Situation auf der Arbeit reden. Von der Sch\u00fclervertretung habe ich noch nichts geh\u00f6rt. Der Debattierclub ist derzeit wegen der Schliessung geschlossen. Es gab also auch in der Schule nicht viel Raum, um \u00fcber das aktuelle Geschehen zu diskutieren und Bewusstsein zu schaffen.<\/p>\n<p>Die Zeit, die man im Unterricht verbringt, ist reduziert worden, die Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen kommen zu unterschiedlichen Zeiten rein.<\/p>\n<p>Aber vor der Schliessung gab es die Klimastreiks und viele junge Leute haben an den BLM-Protesten teilgenommen. Ich w\u00fcrde sagen, 95% der Leute waren unter 25. Bei den BLM-Sachen gab es eine Menge Identit\u00e4tspolitik, viele Leute wollten einfach nur ein Zeichen ihrer Tugendhaftigkeit setzen. Allerdings zeigte es revolution\u00e4res Potenzial. Bei den Klimastreiks w\u00e4re es falsch zu sagen, dass es im Grossen und Ganzen nur Mittelschichtskinder waren; es waren vielmehr Menschen aller Art und vor allem viele Menschen aus der Arbeiterklasse, die erkannten, dass ihre eigenen Interessen im Widerspruch zu den Industriellen und ihrer Kumpanen, der herrschenden Klasse, standen. Die Phrase &#8222;EAT THE RICH&#8220;, die unter den Kids meiner Generation popul\u00e4r wurde, deutet in der Tat auf eine Polarisierung hin, auch wenn sie nicht viel Substanz hat.<\/p>\n<p>Teenager in Grossbritannien sehen den Kommunismus heute viel positiver als Teenager vor 20 Jahren. Aber als ich in die Oberstufe kam, waren die Proteste abgeklungen. Ich sah nicht, dass in der Schule etwas passierte. Als die Klimastreiks stattfanden, war ich auf einer anderen Schule, im Osten Londons. Von meiner Schule hat sich niemand wirklich an den Streiks beteiligt. Ich denke, das waren haupts\u00e4chlich Schulen in reicheren Gegenden, haupts\u00e4chlich weisse Kinder. Vielleicht gab es auch weniger Gegenreaktionen dagegen. Leute in \u00e4rmeren Gegenden gingen nicht hin. Sie sahen vielleicht keine Perspektive, sich einem indirekteren Kampf anzuschliessen.<\/p>\n<p>In einer Phase, in der das Proletariat schlafend und unorganisiert ist, ist es wichtig, dass wir trotz aller Schwierigkeiten weitermachen. Wenn die McStrike-Kampagne Fuss fassen kann, k\u00f6nnte vielleicht ein Vorstoss zur St\u00e4rkung der branchen\u00fcbergreifenden Arbeiterorganisation eine Sache sein.<\/p>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/letsgetrooted.wordpress.com\/\"><em>letsgetrooted.com&#8230;<\/em><\/a><em> vom 4. Januar 2021; \u00dcbersetzung durch Redaktion maulwuerfe.ch<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin 18 Jahre alt und arbeite bei einem McDonalds-Franchiseunternehmen. Ich habe im Sommer 2019 angefangen. Unsere Filiale ist relativ klein. 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