{"id":9219,"date":"2021-01-29T15:04:19","date_gmt":"2021-01-29T13:04:19","guid":{"rendered":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=9219"},"modified":"2021-01-29T15:04:20","modified_gmt":"2021-01-29T13:04:20","slug":"tarifrunde-2020-fuer-die-callcenter-der-deutschen-bank-mehrheit-fuer-streik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/maulwuerfe.ch\/?p=9219","title":{"rendered":"Tarifrunde 2020 f\u00fcr die Callcenter der Deutschen Bank: Mehrheit f\u00fcr Streik"},"content":{"rendered":"<p>\u201c<em>Am 01. Juli begannen die Tarifverhandlungen f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten der DB Direkt GmbH an den Standorten Berlin und Essen. Nach einer ersten Vorstellung und Argumentation unserer Forderungen gab es erste Reaktionen der Arbeitgeberseite: Die Arbeitgeberseite<\/em><!--more--> <em>brachte zum Ausdruck, dass man \u201eein ganzes St\u00fcck weit auseinander\u201c l\u00e4ge. (\u2026) Die Forderungen der ver.di-Tarifkommission: 6 Prozent Erh\u00f6hung der Geh\u00e4lter und Azubivergu\u0308tungen ab 1. April 2020, mindestens aber um 150 Euro. Die Besch\u00e4ftigten erhalten eine Wahloption, ob sie mehr Gehalt oder die Gehaltserh\u00f6hung in Freizeit umwandeln m\u00f6chten. Einfu\u0308hrung eines 13. Gehaltes ab 2020. Erh\u00f6hung der Verm\u00f6genswirksamen Leistungen auf 40 Euro pro Monat. Vier Tage bezahlte Freistellung fu\u0308r Pflegenotwendigkeiten. Neueingestellte: Verbleib in der 1. Berufsjahresstufe max. 15 Monate<\/em>\u2026\u201d\u00a0<a href=\"https:\/\/fidi.verdi.de\/banken\/deutsche-bank\/++co++5ea53830-bbc8-11ea-ae80-001a4a160111\">Pressemitteilung \u201cKein Angebot\u201d vom 1.7.2020 bei ver.di Finanzdienstleistungen<\/a><\/p>\n<p>\u2013 siehe dazu:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Urabstimmung Deutsche Bank Direkt: 94 Prozent der Besch\u00e4ftigten wollen streiken\u00a0<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>\u201c<em>Die DB Direkt GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bank und betreibt bundesweit deren Callcenter sowie weitere Vertriebs- und Servicefunktionen. Jetzt stehen die Zeichen auf unbefristeten Streik, um ein verhandlungsf\u00e4higes Tarifangebot zu bekommen. 94 Prozent der Besch\u00e4ftigten bei der DB Direkt wollen den Streik. Das hat eine Urabstimmung unter den Besch\u00e4ftigten im Januar ergeben. \u201eNach den Warnstreiks der letzten Wochen ist das ein starkes Signal. Es spiegelt die Unzufriedenheit der Besch\u00e4ftigten mit der Arbeitgeberseite wider, die seit einem halben Jahr ein verhandlungsf\u00e4higes Tarifangebot verweigert\u201c, sagte Roman Eberle, der bei ver.di verantwortliche Gewerkschaftssekret\u00e4r f\u00fcr die DB Direkt. (\u2026) Es ist davon auszugehen, dass die ver.di-Tarifkommission auf Grundlage des Urabstimmungsergebnisses nun kurzfristig \u00fcber den Beginn des Arbeitskampfes entscheidet. Bereits im vergangenen Jahr und Anfang Januar hatten die Besch\u00e4ftigten in mehreren Warnstreikaktionen ihre Arbeit niedergelegt. Das Ziel ist ein verhandlungsf\u00e4higes Angebot der Arbeitgeberseite<\/em>\u2026\u201d\u00a0<a href=\"https:\/\/www.verdi.de\/themen\/geld-tarif\/++co++f48eff42-4e68-11eb-aa07-001a4a16012a\">ver.di-Meldung vom 28. Januar 2021<\/a><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Urabstimmung bei DB Direkt GmbH vom 21. bis 28. Januar 2021<br \/>\n<\/strong><em>\u201cDie Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft die Besch\u00e4ftigten der Deutsche Bank Direkt GmbH auf, sich ab heute (21. Januar 2021) an einer Urabstimmung f\u00fcr einen Streik zu beteiligen. Das Dienstleistungsunternehmen betreibt die bundesweiten Callcenter der Deutschen Bank in Berlin und Essen. Im vergangenen Jahr hatten die Besch\u00e4ftigten bereits in mehreren Warnstreikaktionen die Arbeit niedergelegt, zuletzt vor Weihnachten und auch zu Beginn des neuen Jahres. Das Ziel ist ein verhandlungsf\u00e4higes Tarifangebot. \u201eNach einem halben Jahr gibt es von der Gesch\u00e4ftsleitung immer noch keinen akzeptablen Vorschlag f\u00fcr einen fairen Tarifabschluss\u201c, so Roman Eberle, zust\u00e4ndiger ver.di-Gewerkschaftssekret\u00e4r. Deshalb werden die Arbeitskampfma\u00dfnahmen jetzt nochmal intensiviert. \u201eDie Verantwortung f\u00fcr die Zuspitzung des Tarifkonfliktes tr\u00e4gt damit der Arbeitgeber\u201c, so Eberle. Die Urabstimmung findet bis zum 28. Januar 2021 an den beiden Standorten des Dienstleisters statt. ver.di fordert f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten r\u00fcckwirkend ab dem 1. April 2020 sechs Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 150 Euro, sowie die Einf\u00fchrung eines 13. Gehaltes. Das Angebot der DB Direkt erstreckt sich \u00fcber 1,5 Prozent Gehaltserh\u00f6hung ab dem 1. November 2020 und weiteren 1,5 Prozent ab 1. Januar 2022. Ein 13. Gehalt soll aus Arbeitgebersicht stufenweise eingef\u00fchrt werden (bis 2025 jeweils 100 Euro j\u00e4hrlich). Ein weiterer Aufbau danach soll durch Beitr\u00e4ge der Besch\u00e4ftigten kompensiert werden. \u201eDas ist f\u00fcr uns inakzeptabel\u201c, so Eberle, \u201ewir erwarten endlich ein faires und wertsch\u00e4tzendes Angebot!\u201c<\/em><a href=\"https:\/\/www.verdi.de\/presse\/pressemitteilungen\/++co++549c4eb2-5bca-11eb-9a31-001a4a16012a\">di-Pressemitteilung vom 21.01.2021<\/a><\/li>\n<li><strong>In der Warteschleife. Besch\u00e4ftigte in Callcentern von \u00bbDeutsche Bank direkt\u00ab streiken f\u00fcr Tarifabschluss. Konzern mauert<br \/>\n<\/strong>\u201c<em>Vier Verhandlungsrunden \u2013 und kein abschlussf\u00e4higes Tarifangebot. Ein Ergebnis gibt es trotzdem: Streik der Besch\u00e4ftigten in den Callcentern der zum Deutsche-Bank-Konzern geh\u00f6renden DB direkt. Seit Sonnabend morgen h\u00e4ngen Kunden immer wieder in der Warteschleife, Anfragen bleiben unbearbeitet. Bis Mittwoch morgen sechs Uhr soll das nach dem Willen von Verdi und dem Deutschen Bankangestellten-Verband (DBV) so bleiben. In den Vertriebs- und Servicecentern, wie sie firmenoffiziell hei\u00dfen, arbeiten etwa 650 Menschen im Schichtsystem, rund 350 in Essen und 300 in Berlin. Die Callcenter-Besch\u00e4ftigten z\u00e4hlen zu den Geringverdienern, gewisserma\u00dfen zum Prekariat beim Bankenriesen. Eine erste Streikphase gab es bereits vor Weihnachten, nun legten die beiden Gewerkschaften zeitlich abgestimmt nach. \u00bbRund zwei Drittel der Besch\u00e4ftigten hatten Mitte Dezember gestreikt\u00ab, sagte Roman Eberle, Verdi-Sekret\u00e4r im Fachbereich Finanzdienstleistungen in NRW und Streikleiter, am Sonnabend im jW-Gespr\u00e4ch. Es ist auch jetzt wieder ein Arbeitsausstand unter Coronabedingungen. Keine Proteste am Arbeitsplatz, keine \u00f6ffentlichen Kundgebungen. \u00bbWir haben unsere Kollegen aufgefordert, zu Hause zu bleiben und sich nicht in die Banksysteme einzuloggen, soweit sie im Homeoffice arbeiten\u00ab, so Eberle. (\u2026) Die Streikphasen fallen in eine Zeit geschlossener Bankfilialen, corona- und jahreszeitenbedingt. Ideal, um Druck aufzubauen, da zahlreiche Kunden Callcenter verst\u00e4rkt kontakten, wei\u00df Eberle. Nur: Wirken die Arbeitskampfma\u00dfnahmen, sind telefonische oder Onlineberatungen eingeschr\u00e4nkt? \u00bbDer Streik hat in den Centern zu enormen Arbeitsausf\u00e4llen gef\u00fchrt, das Servicelevel ist deutlich gesunken\u00ab, sagte Eberle. Richtig ist aber auch: Die Unternehmensf\u00fchrung bewege sich momentan nicht, sagte Sigrid Betzen, Streikleiterin und Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des DBV, am Sonnabend gegen\u00fcber jW. \u00bbDaf\u00fcr sind unsere Mitglieder um so engagierter, die Stimmung unter den Streikenden ist gut.\u00ab Der DBV \u2013 aus der Tradition der liberalen Hirsch-Dunkerschen Gewerkvereinen kommend \u2013, ist mit einem nahezu identischen Forderungskatalog wie Verdi in die Tarifgespr\u00e4che gegangen. Gleichfalls ergebnislos. Beide Organisationen f\u00fchrten ihre Verhandlungsrunden parallel, aber unabh\u00e4ngig voneinander, betonten Eberle und Betzen unisono. Auftakt und L\u00e4nge der Streiks stimme man jedoch ab, so Betzen. Das koordinierte Vorgehen erh\u00f6he die Chance, tarifpolitisch erfolgreich zu sein. \u00bbDie DB direkt sollte endlich einlenken und ein akzeptables Angebot liefern.\u00ab<\/em>\u2026\u201d\u00a0<a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/393585.tarifkampf-in-der-warteschleife.html\">Artikel von Oliver Rast in der jungen Welt vom 04.01.2021<\/a><\/li>\n<li><strong>-6.1.2021 Erneut Streiks in Callcentern der Deutschen Bank<br \/>\n<\/strong>\u201c<em>Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft die Besch\u00e4ftigten der Deutschen Bank Direkt GmbH (DB Direkt) erneut zu Streiks in den Callcentern der Deutschen Bank auf, die von der DB Direkt betrieben werden. Die Arbeitsniederlegungen beginnen am Samstag (2. Januar 2021) ab sechs Uhr morgens, das Ende des Streiks ist f\u00fcr Mittwoch (6. Januar 2021) sechs Uhr morgens vorgesehen. Betroffen sind die beiden Standorte der DB Direkt in Berlin und Essen. Corona bedingt gibt es keine Streikkundgebungen an den beiden Standorten. Die Besch\u00e4ftigten werden aufgefordert, zu Hause zu bleiben bzw. sich nicht in die Banksysteme einzuloggen, soweit sie im Homeoffice arbeiten. Grund f\u00fcr die Streikma\u00dfnahmen sind die bislang vier ergebnislosen Tarifrunden. ver.di fordert f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten sechs Prozent mehr Gehalt r\u00fcckwirkend ab dem 1. April 2020, mindestens aber 150 Euro. Das Angebot der DB direkt sieht 1,5 Prozent Gehaltserh\u00f6hung ab dem 1. November 2020 und weitere 1,5 Prozent ab 1. Januar 2022 vor<\/em>\u2026\u201d\u00a0<a href=\"https:\/\/www.verdi.de\/presse\/pressemitteilungen\/++co++abadb138-4a8a-11eb-9bb0-001a4a160129\">ver.di-Pressemitteilung vom 01.01.2021<\/a><\/li>\n<li><strong>Donnerstag und Freitag: Erneut Warnstreiks in Callcentern der Deutschen Bank<br \/>\n<\/strong>\u201c<em>Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft die Besch\u00e4ftigten der Deutschen Bank Direkt GmbH am morgigen Donnerstag (15. Oktober) und am Freitag (16. Oktober) zu einem Warnstreik auf. Betroffen sind die Standorte Berlin und Essen, die die Callcenter der Deutschen Bank betreiben. \u201eAuch nach drei Verhandlungsrunden hat die Arbeitgeberseite kein abschlussf\u00e4higes Angebot vorgelegt. Deshalb intensivieren wir jetzt die Streiks\u201c, so Roman Eberle, der die Tarifverhandlungen f\u00fcr ver.di bei der DB Direkt f\u00fchrt. Eine Streikkundgebung findet am 15. Oktober 2020 um 9:30 Uhr in Essen (Bismarckplatz 1) statt. Das bisherige Angebot der Arbeitgeberseite sei eine d\u00fcrftige, zweistufige Gehaltserh\u00f6hung um jeweils 1,3 und 1,5 Prozent bei sieben Nullmonaten, so Eberle. \u201eDas ist v\u00f6llig inakzeptabel und zeigt: Dem Arbeitgeberangebot fehlt der notwendige Respekt hinsichtlich der Arbeitsleistung der Besch\u00e4ftigten. Wertsch\u00e4tzung sieht anders aus\u201c, sagte der Gewerkschafter. ver.di fordert neben einer Gehaltserh\u00f6hung um 6 Prozent, mindestens aber 150 Euro, eine Wahloption zwischen Geld und Freizeit und die Einf\u00fchrung eines 13. Gehaltes. Der Gehaltstarifvertrag ist Ende M\u00e4rz ausgelaufen. Der Beginn der Tarifverhandlungen verz\u00f6gerte sich allerdings Corona-bedingt bis in den Juli<\/em>\u2026\u201d\u00a0<a href=\"https:\/\/www.verdi.de\/presse\/pressemitteilungen\/++co++192b2e54-0e2a-11eb-95a6-001a4a16012a\">di-Pressemitteilung vom 14.10.2020<\/a><\/li>\n<li><strong>9.2020: Warnstreiks in Callcentern der Deutschen Bank<br \/>\n<\/strong>\u201c<em>Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft die Besch\u00e4ftigten der Deutschen Bank Direkt GmbH am heutigen Dienstag (15. September 2020) zu einem Warnstreik auf. Betroffen sind die Standorte Berlin und Essen, die die Callcenter der Deutschen Bank betreiben. \u201eMit den Warnstreiks in Berlin und Essen wollen wir Druck aufbauen, damit sich der Arbeitgeber endlich bewegt\u201c, so Roman Eberle, der die Tarifverhandlungen f\u00fcr ver.di seit Juli bei der DB Direkt f\u00fchrt. Nach zwei Verhandlungsrunden habe die Arbeitgeberseite eine d\u00fcrftige, zweistufige Gehaltserh\u00f6hung um jeweils 1,3 und 1,5 Prozent bei sieben Nullmonaten angeboten, so Eberle. \u201eDas vorliegende Arbeitgeberangebot ist alles andere als ein angemessener Ausdruck der Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr die Arbeitsleistung der Besch\u00e4ftigten\u201c, sagte der Gewerkschafter. ver.di fordert neben einer Gehaltserh\u00f6hung um 6 Prozent, mindestens aber 150 Euro, eine Wahloption zwischen Geld und Freizeit und die Einf\u00fchrung eines 13. Gehaltes. Der Gehaltstarifvertrag ist Ende M\u00e4rz ausgelaufen. Der Beginn der Tarifverhandlungen verz\u00f6gerte sich allerdings Corona bedingt bis in den Sommer. Die DB Direkt GmbH ist Teil der Deutsche Bank-Gruppe. Dort erfolgt neben dem telefonischen Kundendienst auch der Direktvertrieb ausgew\u00e4hlter Bankprodukte<\/em>\u2026\u201d\u00a0<a href=\"https:\/\/www.verdi.de\/presse\/pressemitteilungen\/++co++1367d9c0-f662-11ea-a76b-001a4a16012a\">ver.d-Pressemitteilung vom 15.09.2020<\/a><\/li>\n<li>Siehe das\u00a0<a href=\"https:\/\/fidi.verdi.de\/banken\/deutsche-bank\">Special zur Deutschen Bank<\/a>bei ver.di<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.labournet.de\/branchen\/dienstleistungen\/banken\/tarifrunde-2020-fuer-die-callcenter-der-deutschen-bank-in-berlin-und-essen\/\"><em>labournet.de&#8230;<\/em><\/a><em> vom 29. Januar 2021<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201cAm 01. Juli begannen die Tarifverhandlungen f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten der DB Direkt GmbH an den Standorten Berlin und Essen. 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