Gegen alle Vorhersagen wurde Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt. Analyse und Schlussfolgerungen aus einem unerwarteten Sieg, der die Welt erschüttert.
Barry Grey. Die Medienvertreter und Funktionäre der Demokratischen Partei stellen die Wahlschlappe, die zum Sieg Donald Trumps bei den Präsidentschaftswahlen geführt hat, als Ausdruck des allgegenwärtigen Rassismus und Sexismus der „weißen Arbeiterklasse“ dar. Artikel lesen
Tausende gehen in den USA gegen den neuen Präsidenten auf die Straße / Sanders bietet Zusammenarbeit im Kampf gegen Armut an.
Die beiden US-Kandidat*innen sind Ausdruck einer Krise, die mit einem Wort des italienischen Revolutionärs Antonio Gramsci „organisch“ ist. Das Alte stirbt und das Neue kann nicht zur Welt kommen.
Peter Schwarz. Die herrschenden Eliten Europas haben schockiert und entsetzt auf die Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten reagiert. Kaum eine Regierung oder Zeitung hatte mit einem solchen Ergebnis gerechnet.
az. Es ist das Neujahr in Köln im Kleinen. Das Aushängeschild der UNIA, Roman Burger, hat sich der sexuellen Belästigung schuldig gemacht und die verlogensten Blätter der Schweiz schwingen
Tobi Hansen. Am Ende wurde die feierliche Unterzeichnung um 4 Tage verschoben, es fehlte die Unterzeichnung Belgiens. Dort müssen alle Regionen den Verträgen und Gesetzen, welche die Bundesebene betreffen bzw. diese brechen können, zustimmen.
China war drei Jahrzehnte lang die schnellstwachsende Volkswirtschaft der Welt. China ist auch Schauplatz für einige der grössten, skandalösesten und über die am wenigsten berichteten Arbeitskämpfe unserer Zeit.
40 Millionen Franken sollen bei den Prämienverbilligungen im Kanton Zürich gestrichen werden. Mit einer perfiden Kommunikationsstrategie versucht der Kanton zu verhindern,
Daniel Tanuro. Erfolge im Kampf gegen die alles zermalmende Walze des Neoliberalismus sind so selten, dass man sie genießen und feiern muss, wenn sie sich doch einmal einstellen. Das Parlament Walloniens hat sich geweigert, dem …
Nach einem Rechtsrockkonzert im Toggenburg mit über 5000 Teilnehmenden fand vor einer Woche eine Feier der PNOS in Kaltbrunn statt. Während eine antifaschistische Demonstration in Rapperswil von der Polizei verhindert wurde, konnte sich die PNOS …
Die politische Krise in Venezuela nimmt immer neue Ausmaße an: Fast täglich demonstrieren Anhänger*innen der rechten Opposition gegen die Regierung von Nicolás Maduro. Stehen wir vor einem Bürger*innenkrieg in dem südamerikanischen Land?
Guenther Sandleben. Die Linke tut sich schwer mit dem Erbe Rosa Luxemburgs. Rechte Sozialdemokraten würden damit am liebsten gar nichts zu tun haben. Das revolutionäre Erbe empfinden sie als unangenehme Belastung ihrer eigenen Tradition,
Reinaldo Iturriza. In klassischen Begriffen ausgedrückt ist der Wirtschaftskrieg nichts anderes als ein klarer Ausdruck der Verschärfung des Klassenkampfes. Und dies angesichts einer originär chavistischen Basis,
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