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100. Jahrestag der Oktoberrevolution: Angst und Argwohn im Kreml
Clara Weiss. Die Kreml-Oligarchie reagierte auf den 100. Jahrestag der Oktoberrevolution mit einer Mischung aus Angst und Argwohn. Die Geschichte wird gefälscht und von einer nationalistischen und rechtsextremen Position aus attackiert.
Abbruch der Jamaika-Verhandlungen – Politische Krise in Berlin
Susanne Kühn. Gescheitert! Schwarz-Gelb-Grün wird vorerst keine Regierung bilden. Kurz vor Mitternacht verließ die FDP die Sondierungsgespräche – laut Union und Grünen just zu einem Zeitpunkt, als eine Einigung nahe schien.
Donald Trump und der Südstaaten-Rassismus
Verglichen mit den Verhältnissen in bäuerlichen Dörfern Neuenglands gab es im Süden oben erheblich mehr Reichtum zu beneiden und unten wesentlich größeres Elend zu befürchten. Ein solches System suggerierte ein eigenes Bild von der Warteschlange
Russland vor den Präsidentschaftswahlen
Über mögliche Protestbewegungen und den Kampf für eine sozialistische Gesellschaft. Der 100. Jahrestag der Oktoberrevolution in Russland wird vom Putin-Regime und den Massenmedien in Russland weitgehend ignoriert.
Arbeitskampf in der Gig-Economy
Beni Stückelberger. Neue Formen der Beschäftigung erfordern neue Mittel der Organisierung und des Kampfes.
Zur Verteidigung der Oktoberrevolution
Daniel Kerekeš. Während man die Französische und Amerikanische Revolution feiert, die deutlich mehr Opfer forderten als die russische, wird der positive Bezug auf die Oktoberrevolution von bürgerlichen Medien fast immer kritisiert.
Kampf bei Amazon: PRIME LIFE NOW!
Mark Fisher. Ein Plädoyer von …ums Ganze! dafür, den Kampf gegen den Rechtsruck mit den Auseinandersetzungen im Logistiksektor zu verbinden. Über den antifaschistischen Kampf der Arbeiterinnen und Arbeiter bei Amazon.
Das Edelweiß der FPÖ: „Adolf Hitlers Lieblingsblume“
Die FPÖ-Abgeordneten trugen am 9. November zur Angelobung des neuen Nationalrates nicht mehr das Nazi-Symbol der blauen Kornblume, sondern ein weißes Edelweiß. Die Bedeutung der Blume ist in Neonazikreisen und unter Burschenschaftern bekannt.
Die Schlüsselfunktion der kurdischen Frage
Ramo Menda. Der Mittlere Osten mit seinen heutigen politischen Ordnungen, Staaten und Problemen ist maßgeblich ein Produkt westlich-imperialer Verteilungskämpfe und Gestaltung. Die heutigen zentralistischen Nationalstaaten sind ein Ergebnis dessen.
Venezuela: Scheitern im Namen des Sozialismus
18 Jahre nach der Wahl von Hugo Chávez zum Präsidenten von Venezuela ist wenig geblieben von den Verheißungen der »Bolivarischen Verfassung«. Im Namen des Sozialismus herrschen Bestechung und Repression,
Untergehende Sonne des US-Imperialismus?
Matin Baraki. Die USA sind die globale Militärmacht Nummer 1 und gleichzeitig das am meisten verschuldete Land der Welt. Ihre Kriege verschlingen Abermilliarden. Droht dem US-Imperialismus der Kollaps? Könnte letzerer durch eine militärische Lösung,
Gestorben wird in Raqqa, nicht in Paris
Peter Schaber. Ein Bericht der britischen BBC über das „schmutzige Geheimnis“ der Befreiung Raqqas enthüllt vor allem eines: Die neokoloniale Gedankenwelt westlicher Journalisten.
Dilma Rousseff an der FU Berlin: reformistische Traumwelten
Martin Suchanek. Der Hörsaal war überfüllt, 400 ZuhörerInnen wollten die weggeputschte Präsidentin Brasiliens sehen und hören. Mit Standing Ovations wurde Dilma Rousseff im Hörsaal A des Henry-Ford-Baus empfangen. Die Mehrzahl des Publikums
Die reichsten 1 Prozent besitzen mehr als 50 Prozent des globalen Vermögens
Florian Rötzer. Besonders nach der Finanzkrise 2007 haben es die Reichen und Superreichen geschafft, ihr Vermögen kräftig zu vergrößern, berichtet Credit Suisse.










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